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14.12.2016

Zum insgesamt 49 Mal wurde heuer der Bauherrenpreis an österreichische Bauprojekte vergeben, wobei gleich drei Bildungsbauten zu den prämierten Projekten zählen. Bis 27. Jänner sind alle 27 nominierten Projekte im Ringturm ausgestellt. 

Seit 1967 werden mit diesem Preis jährlich Persönlichkeiten und Personenkreise, die sich als Bauherren, Auftraggeber und Mentoren in besonderer Weise für die Baukultur in Österreich verdient gemacht haben, ausgezeichnet. Dabei stehen die architektonische Gestaltung sowie der Innovatorische Charakter im Vordergrund ebenso wie der positive Beitrag der Bauten zur Verbesserung des Lebensumfelds. Die Einreichung erfolgte in den jeweiligen Bundesländern, in denen sich Jurys für insgesamt 27 Projekte entschieden. Hieraus wählte dann die Hauptjury – bestehend aus Julia Bolles-Wilson, Falk Jaeger und Martin Kohlbauer – die Bauherrenpreis-Siegerprojekte. Drei der insgesamt sechs Preisträger sind Bildungsbauten: Die Anton Bruckner Privatuniversität in Linz, die Kunst- und Architekturschule „bilding“ in Innsbruck und das Schul- und Kulturzentrum Feldkirchen an der Donau. Des Weiteren ausgezeichnet wurden das Kamp Firmengebäude in Theresienfeld,, das Ingrid-Leodolter-Haus Pflegehaus in Wien sowie, ebenfalls in Wien, das Neunerhaus in der Hagenmüllergasse. Bereits zum sechsten Mal in Folge präsentiert der Wiener Städtische Versicherungsverein den Bauherrenpreis im Rahmen seiner Reihe „Architektur im Ringturm“. Ausgestellt sind alle 27 nominierten Projekte der Shortlist, sowie unter besonderer Hervorhebung die sechs Preisträger.

Bis 27. Jänner
Ausstellungszentrum im Ringturm
Schottenring 30, 1010 Wien 
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