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Dachgleiche für den Orbi-Tower

08.02.2017

Der Rohbau des Orbi-Towers, der Wiener Architekten Zechner & Zechner ist fertig gestellt. Das spannende Wiener Büroprojekt wird nach den Grundsätzen und Erfordernissen der New World of Work entwickelt, geplant und errichtet.

Seinen Namen verdankt der Büroturm seiner Grundform, der sogenannten Orbiform. Der Bau mit seinen drei spitz zulaufenden Rundungen schließt als elegantes Landmark Towntown zur Südosttangente hin ab. Mit der stromlinienförmigen Grundform und durch die mit der horizontalen Strukturierung entstehenden Kurven ergibt sich ein spannender gestalterischer Kontrast zum stereometrischen Nachbarbau. Eine einschalige Elementfassade mit zweischaligen Fensterbändern ermöglicht die Anbringung eines windgeschützten außenliegenden Sonnenschutzes.

Beeindruckende Effizienz

Bereits im Rahmen seiner Errichtung zeigt der neue Orbi-Tower höchste Effizienz: Exakt im Zeitplan wurde der Rohbau nach nur 20 Monaten am 7. Dezember fertiggestellt. Und auch die Zahlen zum hier eingesetzten Material sind durchaus beeindruckend: Rund 2.600 Tonnen Stahl wurden verbaut, 25.000 Quadratmeter thermoaktiver Decken errichtet und 12.000 Quadratmeter Fassade versetzt. Die Ebenen 02 bis 06 sind zu 95 Prozent komplettiert, die Heizung arbeitet bereits und nur mehr zwei Stockwerke der Fassade sind noch fertigzustellen. In nur wenigen Monaten wird die Neue Arbeitswelt Wiens ihre Tore öffnen. Ein neues Konzept zur Transformation der Arbeitswelt.

Das beim ORBI Tower angewandte Konzept der New World of Work berücksichtigt die Ansprüche einer global vernetzten Arbeitswelt und gibt neue Antworten auf die daraus resultierenden Herausforderungen. Höchste Flexibilität und größte Effizienz sind kein Widerspruch mehr. „Wir nennen das den ORBI Effekt”, erklärt dabei Bauherr Urs Waibel, Vorstand der IWS TownTown AG, „dieser bringt mehr Büro und geringere Kosten.” Hohe Rentabilität und Flexibilität kennzeichnen den neuen Weg, der hier beschritten wird. Die technische Gebäudeausstattung ist in jeder Hinsicht auf dem letzten Stand der Technik. Viele der dabei vermieterseitig proaktiv eingesetzten Technologien sind eine absolute Novität im Wiener Hochhausbau, hierzu gehören etwa thermoaktive Decken und Tageslichtumlenkung zur Raumbeleuchtung bei deutlichen Kosteneinsparungen und erhöhter Wellness dank zugluftfreier Raumtemperierung und natürlichem Tageslicht.

Das Happy Office.

Wird der Happy-Faktor hier also zum Merkmal des Büroalltags? Michael Bartz, wissenschaftlicher Berater des Projekts und Professor an der IMC FH Krems erforscht die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren für Unternehmen und meint: „Mitarbeiterzufriedenheit ist der erste Schlüsselfaktor, Interaktivität und Ortsunabhängigkeit in der Zusammenarbeit der zweite. Beides erfordert eine intelligent-flexible Infrastruktur.” Voraussetzungen, die der ORBI Tower auf geradezu ideale Weise erfüllt. Highspeed-Internet bis zum Dach, unterbrechungsfreier Telefonempfang auch im Lift, mieterspezifische Schalldämmungen und flexibel gestaltbare Büroraumstrukturen oder das Stiegenhaus als Aktivsportgerät sind da nur einige der Ausstattungsmerkmale, die mehr Arbeitsfreude und damit auch höhere Produktivität garantieren sollen.

Schon allein durch seine Position im Businessviertel TownTown im 3. Wiener Gemeindebezirk sichert der Turm den eingemieteten Unternehmen maximale Sichtbarkeit. In direkter Nähe zum Naherholungsgebiet Prater und mit besten Verbindungen zum Flughafen Wien möchte man hier auch durch seine State-of-the-Art-Ausstattung und höchste Flächeneffizienz zukünftige Mieter überzeugen. Man beschloss daher auch die räumlichen Grenzen herkömmlicher Bürostrukturen zu sprengen. Das Ergebnis heißt „workyourway“ und ist ein per Smartphone-App gesteuertes Buchungstool, mit dem sich jederzeit Büro- und Konferenzflächen kurzfristig ver- und zumieten lassen – mit deutlicher Mietkostenersparnis natürlich. Mit seinem Konzept macht der neue Orbi Tower schon mal den ersten Schritt in eine neue Arbeitswelt.

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