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Der Partisanenfriedhof von Mostar ist eines der Kunstwerke von Bogdan Bogdanović, die im Rahmen der Architekturreise besucht werden.

Reise zu den Kriegsdenkmälern von Bogdan Bogdanović

13.03.2017

Die Arch+Ing Akademie lädt zur Architekturreise mit Stadtplaner Reinhard Seiß. 

Zwischen 22. und 25. Juni 2017 sind die Memorialbauten des 2010 verstorbenen Architekten Bogdan Bogdanović in Serbien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina Ziel einer Architekturreise. Im Mittelpunkt stehen die großmaßstäblichen Gedenkstätten für die Opfer von Krieg, Terror und Vernichtung, die der Belgrader Universalkünstler als Bestandteile ganzer Land Art‐Projekte schuf, sowie deren Einbettung in die Geschichte und Kultur des einstigen Vielvölkerstaats Jugoslawien.

Umfassender Einblick in das Künstlerschaffen

Die Teilnehmer der viertägigen Reise lernen im Weiteren auch Bogdanovićs Heimatstadt und seine Literatur kennen. Auf dem Reiseplan stehen sieben der insgesamt 20 Denkmäler aus dem Schaffen des Künstlers: die 24 Meter hohe „Blume der Hoffnung“ am Gelände des früheren Konzentrationslagers Jasenovac, das Denkmal in Vukovar, Bogdanovićs erste Gedenkstätte am jüdischen Friedhof in Belgrad, drei Monumente im Süden Serbiens (Krusevac, Cacak und Popina) sowie der Partisanenfriedhof von Mostar.

Anmeldeschluss ist der 20. April 2017, Details zur Reise und den Kosten sind auf der Website der Archi+Ing Akademie zu finden
 

Autor:
Bernhard Madlener
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