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Advertorial

Wenn Maschinen mit Maschinen sprechen

18.12.2016

NB-IoT ermöglicht die kostengünstige Vernetzung zahlreicher Geräte. Eine Technologie, die unseren Alltag erleichtern und zahlreiche Geschäftschancen bieten wird.

NB-IoT – so lautet die Bezeichnung für den Mobilfunkstandard für Maschinen. Doch was verbirgt sich dahinter und wie sehen typische Anwendungen aus? Ein Beispiel ist die Smart City: Hier lässt sich NB-IoT etwa für die Steuerung der Straßenbeleuchtung nutzen. So können mit ent­sprechenden Modulen ausgerüstete Laternen aus der Ferne ein- und ausgeschaltet werden und Defekte selbstständig mel­den. Durch die Vernetzung von Parkplätzen per NB-IoT lässt sich deren Auslastung optimieren: Ein intelligentes Parkleitsystem führt Autofah­rer auf dem kürzesten Weg zum nächsten frei­en Parkplatz.

Niedriger Energiebedarf, starke Signalausbreitung, geringe Kosten

 

Das Internet der Dinge (IoT) ist eine der wich­tigsten Entwicklungen der heutigen Zeit. Analysten erwarten, dass es bis 2023 rund drei Milliarden Verbindungen mittels NB-IoT geben wird. Die geringen Mo­dulkosten – gepaart mit einer äußerst star­ken Signalausbreitung – machen NB-IoT sehr attraktiv und ermöglichen den Einsatz bei Lösungen, die bislang nicht rea­lisierbar waren. Abgerundet wird diese Technologie durch einen äußerst niedrigen Energiebedarf, der die Datenüber­tragung ohne Batteriewechsel und externe Stromversorgung über Jahre sicherstellt. Kurz: NB-IoT verfügt über das Potenzial, das Internet der Dinge nachhaltig voranzutreiben. Mit der erfolgten Standardisierung wurde der Grundstein dafür gelegt.

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