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Die Produkte greifen das Motto "Grüne Zukunft" auch farblich auf

Grünes Produktportfolio von devolo

11.08.2016

Das neue Produktportfolio von devolo will für jedes Anwendungsszenario im Smart Metering und Smart Grid eine optimale Hardware-Lösung haben. Das Portfolio ist jedoch nicht nur gewachsen, sondern auch grün geworden. Die neuen grünen Gehäuse sind Ausdruck des Engagements für eine umweltbewusste und nachhalte Energiewende im Stromsektor.

Die Anforderung an die Datenkommunikation ist sehr vielseitig. Die europaweite eingesetzte G3-PLC Technologie eignet sich für lange Strecken ohne Repeater. Für hohe Datenvolumen gibt es nun eine breitbandige Lösung für das Niederspannungsnetz. Der internationale ITU Standard ITU-T G.9960 verspricht eine bessere Frequenzausnutzung und ein stabileres Netz. Die BPL-Produktserie für die Niederspannungsserie wird Mitte 2017 auf den Markt kommen.

Für die Datenkommunikation im Mittelspannungsnetz wurde bereits das devolo BPL Modem MV vorgestellt. Eine G3-PLC Variante wird das Produkt ab Herbst ergänzen. So sollen selbst mehrere Kilometer Mittelspannungsnetz bewerkstelligt werden.
Zudem verfügt devolo über ein SMGW-Portfolio. Mit Kiwigrid gemeinsam wird ein Smart Meter Gateway entwickelt, das es ermöglicht Mehrtwertdienste anzubieten. Als Kommunikationsvarianten werden LTE, BPL und Ethernet angeboten.

Energiewende mit grünen Produkten

Das erweiterte Portfolio soll alle benötigten Produkte für ein intelligentes Messsystem sowie PLC-Produkte für sämtliche Smart Grid Szenarien bereitstellen.  „Unser Motto, Green technology for tomorrow beschreibt unsere Zielsetzung perfekt. Wir bieten grüne Technologie für eine grüne Zukunft. Unsere grünen Produkte greifen dieses Motto auch optisch auf und heben sich wohltuend von den bisherigen grauen Produkten im Zählerschrank ab“, ist Prof. Dr. Michael Koch, Leiter devolo Smart Grid von den PLC-Produkten überzeugt.

Nähere Informationen über das neue Produktportfolio gibt es auf den Metering Days von 20. bis 21. September in Fulda.  

Autor:
Redaktion Elektrojournal
Original erschienen am 11.08.2016: Elektrojournal.
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