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U-Lux: Schalter mit KNX-TP-Anschluss ab September verfügbar

22.08.2016

U-Lux stellt seinen neuen Switch vor, der mit KNX-TP-Anschluss ausgestattet ist.

Bisher gab es den U-Lux-Switch für standardisierte Ethernet-Netzwerktechnologie. Nun erweitert das Unternehmen sein Sortiment um den U-Lux-Switch-KNX-TP für eine einfache Integration in das KNX-System. Das individuelle Bedien- und Anzeigegerät mit hochauflösendem Farbgrafikdisplay und vier haptischen Tasten bedient die Gebäudeausstattung im Smart Home und Smart Building. Der Schalter ist ohne Plug-In direkt in der ETS-Software konfigurierbar. Weitere Komponenten werden nicht benötigt.

 „Zusätzlich zur simplen Standard-Anschlussmethode wollten wir die Konfiguration des Schalters in die ETS für den Nutzer so einfach und klar wie möglich gestalten“, erklärt U-Lux Geschäftsführer Andreas König. Vorschaubilder und integrierte Hilfetexte erleichtern dabei den Einstieg. Drei verschiedene Bearbeitungsmodi (von Einsteiger bis Profi) unterstützen den Anwender in seinen ersten Schritten. „Die flache Menüstruktur und selbsterklärende Grafiksymbole sorgen für eine angenehme und intuitive Bedienung des Schalters“, erläutert Marketingleiterin Melanie Steinbacher. Der Nutzer wählt aus drei verschiedenen Icon-Bibliotheken. Bis zu 30 Seiten kann er nach seinen Bedürfnissen definieren.

Das modulare System von U-Lux gewährt Flexibilität, denn künftige Erweiterungen sind mit wenigen Mausklicks möglich. Add-Ons sind mit dem Switch KNX-TP kompatibel. Diese ersparen den Einsatz von zusätzlichen Sensoren wie Bewegungsmeldern, Thermostaten. Das Raumbediengerät ist so groß wie ein konventioneller Schalter und mit  allen handelsüblichen 55 Millimeter Schalterprogrammen kombinierbar.

Durch rasche Konfiguration sowie der zeitsparenden Inbetriebnahme des Systems lassen sich nach Angabe von U-Lux mit dem Switch in Projekten die Kosten reduzieren. Verschiedene Betriebsmodi wie Tages- oder Nachtmodus, Sommer- oder Winterbetrieb, Erkennung von An- oder Abwesenheit von Personal und Bewohnern unterstützen den kostenoptimierten Betrieb von Wohnungen und Einfamilienhäusern sowie die energieeffiziente Bewirtschaftung von Bürokomplexen, Verwaltungsgebäuden und Hotelanlagen. Während sich die Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes steigert, erhöht sich auch der Komfort und die Lebensqualität der Nutzer.

Autor:
Redaktion Elektrojournal
Original erschienen am 22.08.2016: Elektrojournal.
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