Wie in fast allen Sparten der Industrie lässt sich auch am Sektor...
19.10.2005
Bearbeitungstechnik am Prüfstand

Da es sich beim Holzbearbeitungsmaschinenmarkt um einen überaus breit gefächerten Sektor handelt, ist man als Kunde überfordert, sofern man sich bei der Anschaffung einer neuen Maschine über Leistungsanfoderung und Leistungsspektrum der Anlage nicht im Klaren ist. Im Folgenden soll eine Übersicht geboten werden, welche Maschinen zur Zeit am Markt sind, auf welche Leistungsmerkmale bei Neuanschaffungen zu achten sind und was uns Tischlern das Leben in der doch manchmal sehr kräfteraubenden Maschinenwerkstätte erleichtern kann.
Zwei Hauptgruppen sind uns bekannt: die Handmaschinen, die sowohl im Werkstättenbetrieb Anwendung finden, aber auch für Montagearbeiten unabkömmlich sind, und die stationären Holzbearbeitungsmaschinen, mit denen wir uns hier vorwiegend befassen wollen. Aus dieser Sparte wiederum ging in den letzten rund 25 Jahren neben den Standardmaschinen mit bloß einem Arbeitsgang (z. B. Tischkreissäge, Abrichte, Dickenhobelmaschine, Tischfräse, usw.) die Gruppe der kombinierten Holzbearbeitungsmaschinen hervor.

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