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Corporate Architecture und Kunst

23.02.2012

Am 2. März, stellt Orte NÖ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Corporate Architecture und Kunst“ auf die Beine – in der design factory, in der Bottova in Bratislava. Simultanübersetzung Deutsch-Slowakisch inklusive.

Herausragende Kulturbauten prägen seit 25 Jahren bis heute entscheidend das Bild Niederösterreichs. Das größte österreichische Bundesland verfügt über einen dichten Bestand an historischen Bauten und hohes Traditionsbewusstsein. Viele Bauten wurden deshalb nicht nur erhalten, sondern zeitgenössisch und hochqualitativ adaptiert und in Ausstellungs-, Konzert- und Theaterhäuser verwandelt.

Eine Gesprächsrunde mit Vertretern aus Niederösterreich präsentiert einleitend zur Ausstellungseröffnung „Bau(t)en für die Künste", welche Strategien, Erfolgsrezepte, aber auch Schwierigkeiten hinter der architektonischen Visualisierung niederösterreichischer Kunst und Kultur stehen. Im Zentrum der Diskussion steht die Frage nach einer Corporate Architecture für Kulturbauten in Niederösterreich. Corporate Architecture als eine Facette von Corporate Identity will Unternehmensphilosophien in Architektur übersetzen. Gebäude werden zu Marken, die ganze Regionen aufwerten können.

Bestes Beispiel für gelungene Corporate Architecture in Niederösterreich stellt zweifelsohne der Wolkenturm in Grafenegg vom Architekturbüro the nextENTERprise dar. In diesem Zusammenhang wird auch die Rolle der Architektur im Kulturtourismus diskutiert sowie die Bedeutung von Architekturvermittlung im Allgemeinen erläutert. Es moderiert die Architekturhistorikerin Henrieta Moravcikova.


www.orte-noe.at

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