Direkt zum Inhalt
Temporäre Ersatzbauten für das Parlament, Pavillon Burg, auf den Fassaden Zitate der Bundesverfassung, der UN-Menschenrechtskonventionen, der Charta der Grundrechte der EU, gesehen Richtung Ballausplatz, Heldenplatz, Wien 1,  September 2017
Coverstory

Prüfsteine zur Nationalratswahl 2017: Eine sorgsame stadt- und landschaftsräumliche Entwicklung ist langfristig eine der wichtigsten Ressourcen für ein gedeihendes Gemeinwesen. Diese Erkenntnis ist nicht neu, findet aber in den Bundesparteiprogrammen noch immer nicht angemessenen Ausdruck – trotz warnender Anzeichen in Städten und Gemeinden. Grund genug, sechs Parteien sechs Fragen zu stellen.
 


Werbung

Weitere Artikel

Städtebauliche Verträge als Pakt zwischen Politik und Wirtschaft oder als Möglichkeit der Schaffung öffentlichen Mehrwerts? In Wien wurden mittlerweile fünf städtebauliche Verträge abgeschlossen, weitere sieben sind in Verhandlung.
Coverstory
02.05.2017

Die Möglichkeit, mittels zivilrechtlicher Verträge Planungsgewinne aus Flächen­umwidmungen zugunsten der Schaffung öffentlicher Mehrwerte abzuschöpfen, ist positiv zu sehen. Unbehagen bereiten ...

Das „besondere Projekt“ zwischen Stadtpark und Konzerthaus könnte Wien das Weltkulturerbe kosten. Entwurf: Isay Weinfeld und Sebastian Murr
Coverstory
27.03.2017

Das Hochhausprojekt im Zentrum Wiens wirft überfällige Fragen auf: Will man die Stadt noch vorausschauend und ganzheitlich planen? Oder heißt Planung heute Moderation und Management vorgegebener ...

Computerspiele helfen beim Design realer Städte: Wie am Besipeil des „Mina Kvarter“ aus dem Gamingprozess zum Projekt Royal Seaport Stockholm zu sehen.
Coverstory
27.02.2017

Stadtentwicklun: Stockholm ist eine derjenigen europäischen Städte, die in den nächsten Jahren immer stärkeren Zuzug erfahren wird. Und die skandinavische Stadt am Baltischen Meer steht nicht nur ...

Ein „Prälatenhof“ im Dritten? Erdbergstraße, Wien 3, stadteinwärts gesehen Richtung Kundmanngasse, an der Stelle des Nord-Zugangs zur U3-Station Rochusgasse und der Abzweigung der Parkgasse, Oktober 2016, Wien 3, im Hintergrund der Rohbau der „Post am Rochus“.
Coverstory
28.11.2016

Jede Stadt ist ein Ausnahmefall, jede Stadt ist ein Regelfall. Städte setzen sich aus räumlichen Unikatsituationen zusammen und tragen trotzdem ihr Regelwerk in sich. Europäische Städte beziehen ...

„Sichtbar machen“ ist ein Anspruch der Spaziergangswissenschaft; Orte und Zustände sichtbar machen kann man unter anderem auch durch Interventionen. Etwa durch das „ZEBRAstreifen“ in ­Kassel 1993.
Coverstory
11.08.2016

Der Architekt, Verleger und Kasseler Kunsthochschulprofessor Martin Schmitz, ein Schüler von Lucius Burckhardt (1925–2003), engagiert sich seit 2004 für die Neuauflage vergriffener Burckhardt’ ...


Werbung

Weitere Artikel

Durch das Bauen in Österreich sind in den letzten 50 Jahren 300.000 Hektar landwirtschaftlicher Boden verschwunden – was der gesamten Agrarfläche Oberösterreichs entspricht.
Coverstory
26.09.2016
Spätestens seit dem Vorjahr, das die UNO zum Internationalen Jahr der Böden ausgerufen hatte, ist der dramatische Schwund des Grünlands in aller Munde. Medien berichteten über den Flächenfraß ...
„Sichtbar machen“ ist ein Anspruch der Spaziergangswissenschaft; Orte und Zustände sichtbar machen kann man unter anderem auch durch Interventionen. Etwa durch das „ZEBRAstreifen“ in ­Kassel 1993.
Coverstory
11.08.2016

Der Architekt, Verleger und Kasseler Kunsthochschulprofessor Martin Schmitz, ein Schüler von Lucius Burckhardt (1925–2003), engagiert sich seit 2004 für die Neuauflage vergriffener Burckhardt’ ...

Der 67.300 Quadratmeter große Helmut-Zilk-Park inmitten des Sonnwendviertels, kurz vor seiner (Teil-)Eröffnung.
Coverstory
25.07.2016

Am 8 Juli ist es so weit: Drei Jahre nach Bezug der ersten Wohnungen im Sonnwendviertel erhält das Stadtentwicklungsgebiet rund um den neuen Wiener Hauptbahnhof seine lang versprochene grüne Mitte ...

Caramel Architekten, „Home Made“: Der Schirm als Symbol für Schutz und Heim.
Coverstory
09.06.2016

Orte für Menschen – der österreichische Beitrag der Architekturbiennale Venedig 2016
Es gibt nur zwei Dinge in der Architektur: Menschlichkeit oder keine. (Alvar Aalto) Die ...

Wie auf dieser Fotografie der 1950er-Jahre wird auch heute noch der Stadtteil Gnigl vom Schulensemble von 1927/28 dominiert. Architekt Paul Geppert der Ältere hat die Schule und die beiden Lehrerwohnhäuser um ein platzartiges Zentrum gruppiert. Der Gestaltungsbeirat bedauert den Gesamtabriss, macht sich angesichts der fortgeschrittenen Planung zum „Bildungscampus“ immerhin für die Erhaltung des im Bild ganz rechts erkennbaren Lehrerhauses stark.
Coverstory
09.05.2016

Der Salzburger Gestaltungsbeirat stellt sich gegen die aggressive identitätszerstörende Tabula-rasa-Mentalität in der Stadt, fordert zeitgemäßes, intelligentes Bauen im und mit dem Bestand und ...