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nonconform

Das richtige Werkzeug

18.10.2018

Die nonconform akademie für Beteiligungsprozesse geht am 8. und 9. November mit dem Modul 1: „Kompakter Einstieg“ in die zweite Runde.

Partizipation ist in aller Munde und Stakeholder, Betroffene, Interessengruppen und Privatpersonen werden immer öfter in (öffentliche) Planungsvorhaben eingebunden. Aber Beteiligungsprozesse stellen Planer und Verwaltung oft vor große Herausforderungen. Aber: Beteiligen kann man lernen! Die nonconform akademie vermittelt die dafür nötigen Kenntnisse und blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr des intensiven Lernens und Vermittelns zurück. Das erste von fünf nonconform akademie-Modulen, vermittelt die wichtigsten Grundlagen für die Begleitung eines innovativen Beteiligungsprozesses. Der Kurs kann unabhängig von den anderen Modulen besucht werden. Unter Programmpunkten wie „Souverän vor der Gruppe! Wie gelingt’s?“ oder „Ich schreib‘ so schiach“ werden Herausforderungen für das Arbeiten mit Gruppen behandelt, Schritte der Prozessplanung werden durchgedacht und Moderationsformate und Fragetechniken trainiert. In vier weiteren Paketen vertieft man sich je nach Bedarf in Inhalte wie die Schaffung von Rahmenbedingungen und angenehmen Gesprächssituationen über eine mitreißende Moderation bis zur erfolgreichen Ergebnisfindung. Dabei wird vor allem auf den sensiblen und wertschätzenden Umgang mit Betroffenen eingegangen. Alle fünf Module bilden Bestandteile, die den Werkzeugkoffer für einen rundum gelungenen Prozess füllen. Weitere Informationen unter:http://www.nonconform-akademie.at 

8. bis 9. November 2018, IG Architektur Wien
nonconfrom Akademie: Modul 1: Kompakter Einstieg

 

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