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Europäischer Architekturfotografie-Preis

28.10.2020

Auch in diesem Jahr hat der "architekturbild e.v." den europäischen Architekturfotografie-Preis ausgelobt. Das Thema lautet "The Urban in the Periphery".

Zur Teilnahme an dem international hoch angesehenen Preis, der seit 1995 alle zwei Jahre mit wechselnden Themen ausgeschrieben wird, sind Fotografen aus aller Welt sowie Studierende eingeladen. Kooperationspartner des Preises sind das Deutsche Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main, und die Bundesstiftung Baukultur, Potsdam.  Unter dem Thema „Das Urbane im Peripheren“ werden Fotografinnen und Fotografen sowie Studierende international eingeladen, eine Bildserie mit vier Fotografien einzureichen.

Stadt und Land, die Wanderbewegungen zwischen Ballungsräumen und ländlichen Gegenden, ihre jeweilige Attraktivität und Eigenständigkeit, aber auch Abhängigkeit und Verschränkung miteinander – das bewegt die Menschen dauerhaft, sei es, dass sie sich freiwillig oder gezwungenermaßen für eines dieser Lebensumfelder entscheiden oder auch zwischen beiden Welten pendeln. Die Schichten zwischen Stadt und Land werden durchlässiger, eine klare Zuordnung wird schwieriger. Den Auslobern geht es darum, einem baukulturell häufig vernachlässigten Bereich auf die Spur zu kommen, Qualitäten zu erkennen und den subtilen oder auch augenfälligen Auswirkungen der Stadt-Land-Bewegung nachzuspüren. Was wäre dafür prädestinierter als die Architekturfotografie?

Thema
Stadt und Land, die Wanderbewegungen zwischen Ballungsräumen und ländlichen Gegenden, ihre jeweilige Attraktivität und Eigenständigkeit, aber auch Abhängigkeit und Verschränkung miteinander – das bewegt die Menschen dauerhaft, sei es, dass sie sich freiwillig oder gezwungenermaßen für eines dieser Lebensumfelder entscheiden oder auch zwischen beiden Welten pendeln. Die Schichten zwischen Stadt und Land werden durchlässiger, eine klare Zuordnung wird schwierige. Nun könnte das Thema des EAP 2021 auch umgekehrt »Das Periphere im Urbanen« lauten; den Auslobern erschien es aber interessanter, den subtilen oder auch augenfälligen Auswirkungen der Stadt-Land-Bewegung nachzuspüren. Und was wäre dafür prädestinierter als die Architekturfotografie?

Anforderungen
Es wird eine Serie von vier zum Thema passenden Fotografien erwartet (Aufsichtsvorlagen, Format maximal 40 x 40 cm; die längste Bildkante muss mindestens 28 cm lang sein und darf bei Panorama-Bildern höchstens 50 cm betragen). Es werden nur exakt vier Fotografien akzeptiert. Jeder Fotograf/jede Fotografin darf nur einmal teilnehmen. Die Fotografien dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Sie werden als Serie begutachtet; eine hohe technische Qualität wird vorausgesetzt. Eine Bewerbung als Team mit einer gemeinsamen Serie ist möglich. In der Ausstellung werden die eingereichten Originale gezeigt. Bitte beachten Sie dies bei der Auswahl des Papiers, der Qualität des Drucks/Abzugs sowie bei der Sorgfalt beim Verpacken und Versenden der Arbeiten.

Teilnahme
Das Wettbewerbsverfahren ist anonym. Der Teilnehmer bestätigt durch Unterschrift, dass ersämtliche Rechte an den zum Wettbewerb eingereichten Fotografien innehat. Rechte Dritter dürfen nicht tangiert sein. Alle eingereichten Fotografien müssen auf der Rückseite mit dem ausgefüllten Etikett versehen sein. Etiketten und Teilnahmeformular müssen als pdf-Dokument auf der Homepage von "architekturbild e.v." heruntergeladen werden. Die selbstgewählte Code-Nummer muss auch auf dem Teilnahmeformular eingetragen sein. Die Code-Nummer kann aus Ziffern und Buchstaben bestehen. Der Name der Fotografen darf auf keinen Fall auf den Fotografien oder auf deren Rückseite stehen. Das Teilnahmeformular muss vollständig ausgefüllt mit den Fotografien und dem Nachweis der Teilnahmegebühr an die unten benannte Adresse geschickt werden (siehe Abschnitt »Einsendeadresse«). Mit der Teilnahme am Europäischen Architekturfotografie-Preis architekturbild werden die hiermit aufgestellten Regeln anerkannt. Einsendungen, die nicht diesen Regeln entsprechen, können bei der Vorprüfung ausgeschieden werden. Der Auslober haftet weder für Schäden an den eingesandten Fotografien noch für deren Verlust. Die Fotografien werden nicht zurückgeschickt. Wenn die Rücksendung gewünscht wird, erhöht sich die Teilnahmegebühr auf insgesamt 90 Euro. Der architekturbild e.v. verfügt über keine Lagermöglichkeit. Nicht zurückgesandte Fotografien werden unmittelbar nach der Jury-Sitzung unbrauchbar gemacht und entsorgt.

Einsendeschluss:
Freitag, 6. November 2020. Es gilt das Datum des Poststempels.

Teilnahmegebühr
Es wird eine Teilnahmegebühr von 60 Euro (Auszubildende/Studierende: 30 Euro; bitte Nachweis beifügen) erhoben. Mit dem ausgefüllten Teilnahmeformular müssen die Teilnehmer die Teilnahmegebühr in bar oder einen Beleg für die Überweisung der Teilnahmegebühr auf das Konto des architekturbild e.v. beilegen.

Einsendeadresse
Hochschule für Technik Stuttgart
Fakutlät Architektur und Gestaltung
"Europäischer Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021"
z. Hd. Nicole Wanner
Schellingstraße 24
70174 Stuttgart

Rückfragen:
Harald Link von "architekturbild e.v."
E: [email protected]
T: 0049 89 4114 0906

Mehr Infomrationen:
www.architekturbild-ev.de

Autor/in:
Redaktion Architektur & Bau Forum
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