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Gemeinsam stark

20.05.2019

Die Architekturtage 2019, die vom 24. bis 25. Mai in allen österreichischen Bundesländern an vielen Orten stattfinden, feiern heuer ein Jubiläum: Zum zehnten Mal beleuchten sie die österreichische Architekturszene aus unterschiedlichen Perspektiven bei einer Vielzahl von Veran­staltungen. Das Jahresmotto „RAUM MACHT KLIMA“ bezieht sich sowohl auf die veränderte Wetterlage als auch auf soziale, gesellschaftliche, architektonische und raumplanerische Aspekte. Anlässlich des runden Geburtstags traf Architektur & Bau FORUM Vertreter der Veranstalter zum Gespräch.

Christine Müller im Gespräch mit Christian Kühn, Georg Pendl und Heidrun Schlögl

Heidrun Schlögl (ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich), Georg Pendl (Präsident Verein Architekturtage, Präsident von ACE Architects Council of Europe) & Christian Kühn (Architekturstiftung Österreich, Vizepräsident des Vereins Architekturtage)

"Die ­Architekturtage sind für die ­breite ­Öffentlichkeit sehr wichtig, denn eine ­Veranstaltung ­dieser Art kann ­durchaus eine Veränderung im ­gesamten baukulturellen ­Klima ­auslösen."

- Georg Pendl

2019 findet die 10. Ausgabe der Architekturtage statt. 2002 gegründet gab es sie bisher biennal in den geraden Jahren. In Zukunft soll es die Architekturtage nur mehr in den ungeraden Jahren geben. Warum?
Christian Kühn (CK): Der Hintergrund dafür ist ganz einfach: da die Architekturbiennale in Venedig in den geraden Jahren gleichzeitig stattfindet, wollte man sich dieser Verdoppelung entziehen. Denn gerade die Monate Mai und Juni sind ein guter Zeitpunkt für eine Architekturveranstaltung, bei der man wetterabhängig ja auch im Freien unterwegs ist.
Heidrun Schlögl (HS): Nur die allererste Ausgabe fand im September statt.

Wie entstand den überhaupt die Idee der Architekturtage? 
Georg Pendl (GP): Früher gab es ähnliche Veranstaltungen, die die Architektenkammer alleine umgesetzt hatte, etwa Events an einem Abend, meist in Wien. Unsere Idee war damals, breiteres Interesse zu erzeugen und auch geografisch darauf einzugehen, dass Österreich über viele Architekturspielorte verfügt, mit unterschiedlichen Charakteristiken. Es gab dann die Überlegung, diese in allen Bundesländern parallel unter einer gemeinsamen Regie anzudenken und damit das Architekturgeschehen in Österreich widerzuspiegeln. Ein weiterer Gedanke war es, die Veranstaltung nicht allein durch die Architektenkammer zu organisieren, sondern in Kooperation mit anderen Protagonisten des Architekturgeschehens – das sind natürlich die Architekturhäuser und als Overhead die Architekturstiftung. Die Architekturtage sind schließlich entstanden als eine Kooperation zwischen der Architekturstiftung und der Bundeskammer, als zwei Mitglieder eines zu diesem Zweck gegründeten Vereins, ergänzt in der regionalen Feingliederung durch die einzelnen Architekturhäuser und die lokalen Länderkammern. Das wesentliche Ziel war es, sich an eine breite Öffentlichkeit zu wenden. Da wir mittlerweile jeweils zwischen 25.000 bis über 30.000 Besucher zählen, kann man sagen, dass das Konzept aufgeht. Und ein gewisser kollateraler Benefit dabei ist die Festigung der Netzwerke und die bessere Kommunikation zwischen den Häusern und der Kammer und auch zwischen den Ländern. 
CK: Dass es die Architekturtage in ganz Österreich gibt, ist etwas Außergewöhnliches, wenn auch nach 20 Jahren und der nunmehr zehnten Veranstaltung doch auch eine gewisse Routine gegriffen hat. Man hat voneinander gelernt, und der Kontakt zwischen den Architekturhäusern ist intensiv.

Wie erfolgt die Finanzierung?
GP: Das Konzept ist, dass die Kammern jedes Jahr einen Betrag vorsehen. In dem Jahr, in dem keine Architekturtage stattfinden, wird die Hälfte des vorgesehenen Budgets, im Veranstaltungsjahr die andere Hälfte eingezahlt. Die erste Zahlung wird für die Erarbeitung inhaltlicher Konzepte genutzt, um gleichzeitig Förderungen und Sponsoren zu suchen, wodurch sich das Budget mindestens verdoppelt. 

Welches Ziel hatten sich die Architekturtage anfangs gesetzt, und haben sich diese Ziele über die Zeit verändert? Die Architektur­häuser machen ein vergleichbares Programm ja das ganze Jahr über.
HS: Das Jahresprogramm der Architekturhäuser ist mittlerweile sehr stark auf Baukultur fokussiert. Im Rahmen der Architekturtage – das ist meine Wahrnehmung, und das haben wir zumindest zu erfüllen versucht – geht es darum, die Leistungen von Architekten in den Vordergrund zu rücken, also den Mehrwert von qualitativ gut Gebautem einer Bevölkerung, die nicht mit den technischen und gestalterischen Aspekten der Architektur vertraut ist, in einer leicht verständlichen Sprache zu erklären und danach zu trachten, dass die Menschen das Gute vom Schlechten unterscheiden lernen. 
CK: Was die Architekturtage weiter auszeichnet, ist das jeweils übergeordnete Thema. Etwa diesmal mit den Begriffen Raum Macht Klima. Es ist gar nicht so leicht, etwas zu finden, das auch lokal für alle gleich gut passt. Bei dieser gemeinsamen Suche entstehen zwar Reibungen, aber mit durchaus positiven, oft überraschenden Effekten. Es geht also nicht alleine um das „Häuser Schauen“, sondern darum, größere Zusammenhänge zu verstehen. Oft sind es gerade die städtebaulichen ­Fragen, die sehr viel Publikum anziehen.
GP: Das Erreichen einer breiten Öffentlichkeit ist sehr wichtig, denn eine Veranstaltung dieser Art kann durchaus eine Veränderung im gesamten baukulturellen Klima auslösen. Das ist der Humus, auf den man dann noch Samen und Pflänzchen setzen muss.

Ist ein Zweijahresrhythmus nicht zu wenig, läuft man nicht Gefahr, in Vergessenheit zu geraten?
CK: Es ist auch immer wieder eine jährliche Veranstaltung diskutiert worden, ich könnte mir das auch sehr gut vorstellen. Der biennale Rhythmus war vor 20 Jahren richtig, heute hat sich das Umfeld jedoch geändert. Aber es ist im Wesentlichen eine Ressourcenfrage. Wir werden sehen, Überlegungen dahingehend werden jedenfalls angestellt.

Um das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu wecken und zu schärfen, scheint jedenfalls noch viel zu tun zu sein.
HS:
Es ist fraglos ein großer Aufwand, aber für eine Wirkung auf die Öffentlichkeit wäre es wichtig, kürzer zu takten.

Ist denn mit Blick auf die Vergangenheit eine Veränderung in der Wahrnehmung, in der Auseinandersetzung erkennbar?
HS:
Ich kann ein Beispiel aus Niederösterreich nennen: In den ersten sieben Ausgaben der Architekturtage haben wir versucht, das gesamte Bundesland zu bespielen, ein Kraftakt – es ist ja auch das größte Bundesland – der nicht so aufgenommen wurde, wie wir das erhofft hatten. Wir haben die Strategie dann geändert und begonnen, uns auf eine Stadt zu konzentrieren. Es ist erfreulich zu sehen, wie positiv die Stadtgemeinde reagiert, sich sogar selbst engagiert, Raum zur Verfügung stellt. Wir mussten hier lernen, die Kräfte an einem Ort zu bündeln und so eine gute Wahrnehmung, ein gutes Feedback zu erreichen. 

Es gibt also auch etwa seitens der Gemeinden Interesse, Teil der Architekturtage zu sein? 
HS:
Durchaus. Die Stadt St. Pölten hat uns für die Architekturtage unterstützt und bringt sich auch ein, das ist bisher best practice. 

Kann man diese positive Bilanz auch insgesamt für die Architekturtage feststellen? 
CK:
Es ist schwer, das eindeutig auf die Architekturtage zurückzuführen. Es gibt Berichte aus den Bundesländern, wie gerade eben von ­Heidrun Schlögl. Das macht Hoffnung, dass das Konzept funktioniert. 
HS: Grundsätzlich werden im Programm der Architekturtage zwei Schienen unterschieden: das von den Architekturhäusern kuratierte Programm und die Serie der offenen Ateliers, Bauten oder Baustellen namens „Zu Gast bei“, wo einzelne Planer oder Planungsbüros selbst als Veranstalter Programm machen. Beides wird sehr gut aufgenommen. 

Mittlerweile gibt es eine Reihe von Veranstaltern – etwa Open House oder architektur in progress – die ähnliche Programme anbieten.
CK:
Ja, das Umfeld hat sich seit 2002 drastisch verändert.

Muss man dieser Situation entgegnen und wenn ja, wie stellt man das an? 
HS:
Open House etwa bedient sehr gut eher schaulustige Interessen an konkreten Einrichtungen, wo man normalerweise nicht so leicht hinter die Kulissen blicken kann. Bei den Architektur­tagen steht hingegen die Architektur selbst im Vordergrund.
CK: Man kann durchaus mit zwei Veranstaltungen, die in einem ähnlichen Feld aktiv sind, leben. Ich sehe das als positive Konkurrenz.

Das Schwerpunkthema der Architekturtage 19 lautet: RAUM MACHT KLIMA. Kann man das genauer eingrenzen? 
HS:
Es ist interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Häuser in ihren Programmen das diesjährige Thema der Architekturtage auslegen. Manche setzen stark auf den Aspekt Umwelt, ob im Bezug auf Baustoffe oder das Thema Verkehr, andere wiederum auf das soziale Klima, das mindestens genauso wichtig ist. 
CK: Das Wort Macht etwa hat auch mit Raumplanung, mit der Verantwortung der Politik zu tun. Oft wird gar nicht verstanden, was eine raumplanerische Maßnahme auszulösen vermag, wie Verkehr und damit verbunden erhöhten Energieverbrauch.
Nehmen auch Gemeindevertreter oder Vertreter der Politik an Veranstaltungen teil?
HS: In NÖ etwa präsentieren wir Arbeiten von Schülern zum Thema Wartehaus der Zukunft. Die Klassen beschäftigen sich dabei mit dem öffentlichen Verkehr, und zu dieser Veranstaltung kommt etwa der zuständige Landesrat. Aber wir haben auch den Bürgermeister und Stadtbaudirektor in unsere Veranstaltungen eingebunden, wobei eine davon sogar im Gemeinderatssitzungssaal stattfindet, wo wir das Thema Umweltverträglichkeit der Baustoffe abhandeln dürfen. Politiker bringen sich hier sehr stark ein, das war bei uns immer schon fixer Bestandteil des Programms. 

Gibt es jemanden, der das alles koordiniert? Bei der Unmenge an Themen gibt es doch die Gefahr von Themenüberschneidungen.
GP:
Die Architekturstiftung spielt eine wichtige koordinierende Rolle, gemeinsam mit artphalanx, die seit 2002 als Organisationsbüro dabei sind. Die Sache hat ja in ihrer Komplexität schon auch ein bisschen die Facette eines Flohzirkus, den man doch auch ein wenig „domptieren“ muss. Hierfür braucht es neben Ermutigung auch ein gewisses Fingerspitzengefühl – Die Gesamtkoordination spielt, so könnte man sagen, also ein wenig die Rolle des Dompteurs, übernimmt die Sponsorensuche und die Förderungsansuchen, die Pressearbeit sowie die Verantwortung für die grafische und technische Durchführung.
HS: Der inhaltliche Part liegt dabei zur Gänze in den Händen der Architekturhäuser selbst. Wiewohl man sagen muss, dass etwa unsere Entscheidung, sich auf nur eine Stadt zu konzentrieren, auf eine Empfehlung von Clemens Kopetzky von artphalanx zurückgeht. 

Gilt das auch für die anderen Bundesländer?
HS:
Im Großen und Ganzen liegt der programmatische Löwenanteil schon in der Konzentration auf die Stadt des jeweiligen Architekturhauses.

Der Aufwand, den man hier als Organisatoren einfließen lässt, scheint doch ziemlich groß.
GP:
Es gibt regelmäßige Treffen, bei denen man auch die Programme vorstellt, kommentiert, Empfehlungen abgibt. Das erfolgt in mehreren Runden, aber es gibt kein Diktat einer einzelnen Institution, die etwa das Programm bewilligen oder bestimmen würde. Alles erfolgt auf einer sehr konstruktiven Diskursebene und hat letztlich zu einer kontinuierlichen Verbesserung auch der Programme geführt. Auch das Motto oder übergeordnete Thema versucht man so zu setzen, dass es eine gewisse Offenheit zulässt. 
HS: Dadurch ist eine Art gesunder Ehrgeiz entstanden. Jeder will natürlich möglichst individuell agieren, aber man schaut auch genau hin, was die Kollegen machen, das beeinflusst oder motiviert auch die Arbeit im eigenen Bundesland.

Sind die Architekturtage in dieser Form als Veranstaltung einzigartig? 
GP:
So regional gibt es das meines Wissens nach nirgends. In Deutschland gibt es in einzelnen Bundesländern Architekturtage, aber kein Konzept, das sich über das ganze Land erstreckt.
HS: So konzertiert und mit einem übergreifenden Jahresthema ist das Format einzigartig.
CK: Voraussetzung dafür ist, dass es überhaupt eine Struktur der Architekturzentren gibt.

Hat sich durch die Zusammenarbeit auch der Kontakt untereinander außerhalb der Architekturtage vertieft?
GP:
Das Netzwerk insgesamt ist sicher stärker geworden.
HS: Auf jeden Fall. Abgesehen vom Programm gibt es auch einen Erfahrungsaustausch, der ganz wichtig ist.

Wie ist nach Ihrer aller Einschätzung das aktuelle Klima für Architektur zu sehen?
GP:
Der Stellenwert von Architektur in der Gesellschaft und in der Ausbildung ist regional sehr unterschiedlich und hängt von vielen zufälligen Dingen ab. In Innsbruck hat es seit Mitte der Neunzigerjahre einen Paradigmenwechsel gegeben. Es gibt einige große Bausteine wie die Sprungschanze, das Rathaus, das Kaufhaus Tirol, auch weitere Projekte in der Innenstadt oder der Peripherie, die Qualität im Fokus haben. Das ist zum Teil den verantwortlichen Politikern zu danken. Aber das Tiroler Phänomen, dass hier gute Architektur entstanden ist, ist dem damaligen Landeshauptmann ­Eduard Wallnhöfer zu verdanken, der die Architekturfakultät hier haben wollte. So entstand ein kultureller Druck, der irgendwann auch Auswirkungen hatte. Dann gibt es die politischen Entscheidungsträger und Bauträger, die auf Qualität setzen. Wenn man das window of opportunity auf politischer Seite nützt, entsteht etwas. Es gibt Klimaveränderungen, es kommt aber darauf an, wie man weiter agiert, worauf der Fokus gelegt wird, ob man gescheit genug ist, einen guten Dialog aufrechtzuerhalten. Das kann sich auch rasch wieder ändern, verloren geht alles sehr rasch. Das ist meine Erfahrung.
CK: So ein Klimawandel braucht einfach Zeit und ist kontinuierlich. Diese Beschreibung für Innsbruck ist eine spezielle, jede Region hat ihre eigene Geschichte. Es gibt eine Gesamtbilanz, die zu bedenken ist. 
GP: Auf der europäischen Ebene geht es personenabhängig und dank einer gewissen Grundstimmung momentan eigentlich gut. Dazu muss man sagen, dass der österreichische Ratsvorsitz im letzten Halbjahr in der EU einen sehr guten Beitrag geleistet hat. Es gibt ein neues „workprogramm of culture“, Architektur ist eines der Themen, das ist schon ein Erfolg. Zudem wird der Architektur das Interesse des „common good“ zugesprochen. Die Rolle der Architektur ist wichtig, und die europäische Stadt ist auch als weltweit einzigartiges Modell des dichten Zusammenlebens letztlich identitätsstiftend. Man muss die Menschen darauf aufmerksam machen, was ihnen hier alles zur Verfügung steht, das ist ein positives Gedankengebäude, das zu einer gewissen Gemeinsamkeit in Europa führen kann. 
HS: Wir werden uns auch in Zukunft in der Baukultur noch ganz viel mit Reparatur beschäftigen müssen. Einerseits ist zwar viel gute Architektur entstanden, an einem Entsiegelungsthema etwa werden wir aber nicht vorbeikommen und wir werden weiter über Nachnutzungen reden müssen. Die Themen gehen uns nicht aus, werden sich aber verschieben. Jedenfalls heißt es, alles ganzheitlicher zu sehen.

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