Direkt zum Inhalt
Tegucigalpa, Honduras

Lernen von Latein Amerika

02.04.2015

Am 23. April werden im Rahmen des Fast.Forward.City-Symposiums im mobilen Stadtlabor der TU Wien kreative Lösungen für städtisches Wachstum diskutiert.

Mit dem Ziel, Erfahrungen, Know-how und den aktuellen Stand der Forschung auszutauschen, diskutieren lateinamerikanische und europäische Experten wie Henriette Vamberg, Partnerin von Gehl Architects, Lea Rüfenacht von Urban Think Tank und Doris Tarchópulos, Stadtplanerin aus Medellín (Kolumbien), über Instrumente, multisektorale Herangehensweisen und designorientierte Lösungen in der Stadtplanung. Gemeinsam mit Experten der Stadt Wien wie Andreas Trisko und Eva Kail werden dabei auch die aktuellen Herausforderungen des rasanten Bevölkerungswachstums Wiens thematisiert. Im Rahmen eines Academic Partnership Program mit dem Städteprogramm der Inter-American Development Bank (IDB) entwickelt das Institut für Städtebau der TU Wien seit 2014 dialog­orientierte und integrale Stadtplanungsprojekte, von denen einige beim Symposium vorgestellt werden.

www.fastforwardcity.at

Autor/in:
Redaktion Architektur & Bau Forum
Werbung

Weiterführende Themen

"Stadt Finden"
Aktuelles
09.10.2017

Bereits seit Mai läuft die von der Kammer der Ziviltechniker für Wien, NÖ und Burgenland initiierte Veranstaltungsreihe „Stadt finden. Fachdebatten“. Am 9. Oktober geht die Debatte zum Thema ...

Aktuelles
04.09.2017

 „Think sustainable, take care of your future – now!“ war das Motto der diesjährigen Green.Building.Solutions. Summerschool, die vom 22. Juli bis 13. August auch heuer wieder in Wien, der ...

Masterentwerfen an der TU Wien, Fakultät für Architektur und Raumplanung
Aktuelles
17.05.2017

Jedes Jahr entstehen an der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien 2400 Entwurfs­arbeiten, die sich mit rund 130 unterschiedlichen Themen auseinandersetzen. Von 18. bis 24. Mai ist ...

Ökohaus Berlin. Anlässlich der Internationalen Bauausstellung (IBA) von 1984 bis 1987 entwarf Frei Otto lediglich zwei leere, übereinander gestapelte, doppelgeschoßige Betonebenen, die er Tische nannte. Diese wurden jeweils sechs Bewohnern übergeben. Der weitere Planungs- und Bauablauf wurde ihnen gänzlich überlassen. Der Aushandlungsprozess ergab eine streifenweise Aufteilung, nach dem Reihenhausprinzip, jedoch lud jeder Bewohner seinen eigenen Architekten zur Ausgestaltung des Wohnraums und der
Planen
20.06.2016

Wegweisende Projekte des Pritzker-Preisträgers Alejandro Aravena, das Wikihouse-Projekt sowie ein interdisziplinäres Forschungsprojekt an der TU Wien stellen den Selbstbau in ein neues   ...

Projekt Kalkbreite in Zürich von Müller Sigrist Architekten.
Aktuelles
02.04.2015

Noch bis zum 2. April ist es möglich, sich zur sechsten „Architektour“ der Arch+Ing Akademie mit Stadtplaner Reinhard Seiß anzumelden.

Werbung