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Unter Headlines wie „So bauen die Millennials“ oder „DIY-Architekten der Internetgeneration“ ­reflektierten österreichische Medien unlängst verstärkt ein Phänomen, das in der internationalen Architekturszene spätestens seit der ­Architekturbiennale vergangenen ­Jahres Thema ist. Eine sozial engagierte Generation jüngerer Architekten entzieht sich der Abhängigkeit durch Investoren und setzt stattdessen auf eine neue Kollektiv-Kultur des Bauens.

von Gertrud Purdeller und Thomas Gamsjäger


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