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Selbstbestimmtes Wohnen im Alter, Teil 2

25.07.2011

Die Wohnsituation bildet für viele Senioren einen entscheidenden Faktor für die individuelle Lebenszufriedenheit im Alter. Die eigene Wohnung wird für alte Menschen, die aufgrund von Einschränkungen der Mobilität ihre Wohnung kaum mehr verlassen können, zum Zentrum des Lebens. Barrierefreies Bauen, die Schaffung von guten Voraussetzungen, um gefahrenfrei in der eigenen Wohnung verbleiben zu können, bedingt weit mehr als nur das Beachten von Freiflächen und Türbreiten. Vielmehr geht es um ein perfektes Zusammenspiel von Architektur, assistiven Technologien, Hilfsmitteln und Möblierung. Diese vier Bereiche sind aufeinander gut abzustimmen, um ein Optimum an Funktionalität zu erreichen.

1. Der Mensch im Alter

Der Prozess des Alterns verläuft ndividuell sehr verschieden. Trotzdem lassen sich generelle Aussagen über altersbedingte Veränderungen während des Alterungsprozesses anführen. Wesentlich ist ein kontinuierliches Nachlassen der Leistungsfähigkeit im Hinblick auf
• Körperliches (Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit),
• Sensitives (Seh-Hör-Vermögen, Tastsinn) und
• Geistiges (Koordination, Reaktion, Aufnahmevermögen).

Ein bestimmtes Alter, ab dem diese Veränderungen auftreten und zu einer Reduzierung der Leistungsfähigkeit des älteren Menschen führen, kann nicht angegeben werden, da zusätzlich viele individuelle Faktoren wie sportliche Fitness, Bildung, Motivation oder soziales Umfeld, die im Einzelfall sehr unterschiedlich gestaltet sein können, mitunter Einfluss auf die Leistungsfähigkeit nehmen. Biologisches (körperlicher und geistiger Zustand) und kalendarisches (Lebensjahre) Alter liegen unter Umständen weit auseinander. Hohe körperliche und geistige Leistungsfähigkeit schon in jungen Jahren wirkt sich beispielsweise ebenso wie eine positive Lebenseinstellung und die Bereitschaft zu einem aktiven Leben im höheren Alter günstig auf die allgemeine Leistungsfähigkeit im Alter aus. So führt die individuelle Lebenseinstellung im negativen Fall zu dem „alten Jungen“, der schon in einem relativ frühen Lebensabschnitt an Leistungsfähigkeit verliert und „alt“ ist, im positiven Fall zu dem „jungen Alten“, der auch im hohen Lebensalter zu erstaunlichen Leistungen fähig ist.

2. Wohnumfeld – Teil 2

In der letzten Ausgabe von FORUM haben wir versucht, einen ersten Einblick in die Wohnthematik für Menschen im Alter zu geben. Nun sollen die wichtigsten Wohnbereiche, Küche und Badezimmer, im Detail beleuchtet werden.

2.1 Badezimmer

Im Badezimmerbereich treffen die höchsten Ansprüche an die Intimität, die Sicherheit und den Erhalt der Selbstständigkeit in einem Raum mit dem größten Anteil an festinstallierten Elementen zusammen. Da dies neben der Küche der einzige Raum ist, dessen Funktionen nicht in einen anderen Bereich der Wohnung verlegt werden kann, müssen die Planung und Ausführung höchste Anforderungen erfüllen. Die wichtigsten Elemente der Sanitärbereiche Badezimmer und WC werden in der Folge genannt und beschrieben:

Badezimmertür: Die Badezimmereingangstür sollte sich nach außen öffnen lassen, um im Notfall leicht Hilfe leisten zu können. Die Türbreite sollte mind. 80 cm (besser 90 cm) betragen.

Bewegungsfläche: Die Bewegungsflächen vor den einzelnen
Sanitärgegenständen sind mit 120 cm x 120 cm einzuplanen.

Waschbecken: Ein unterfahrbares Waschbecken sollte gewählt werden mit abgerundeten Ecken und ein gekippter Spiegel mit guter Beleuchtung. Die Waschtischtiefe von mindestens 55 cm ist vor allem für den Rollstuhlfahrer mit Mobilitätseinschränkungen im Oberkörper wichtig, da er einerseits mit den Fußstützen möglichst weit unter den Waschtisch fahren, andererseits mit dem Oberkörper möglichst nah an den vorderen Waschtischrand herankommen muss. Damit wird der Oberkörper beim Vorbeugen stabilisiert und das Greifen zur Armatur gestützt. Der Waschtisch muss flach (15 bis 18 cm) sein, da der Oberschenkel des Rollstuhlfahrers eine Höhe von 67 cm über dem Fußboden hat, die Oberkante des Waschtischs in der Regel aber nicht höher als 82 bis 85 cm sein darf. Als Armatur wird von der Firma Geberit ein Einhebelmischer mit langem Bedienungshebel oder eine berührungslose, automatische Armatur empfohlen. Auch wird eine besonders stabile Befestigung angeraten, da Waschtische oft zum Abstützen benutzt werden. Neben Waschtisch sind Ablagefläche und Stützgriffe einzuplanen.

Badewanne: Eindeutige Auswahlkriterien für die Badewanne scheinen bisher kaum möglich. Dennoch gilt es, Folgendes zu beachten: Nachdem die Kreislaufbelastung mit über Herzhöhe steigendem Wasserspiegel zunimmt, werden möglichst flache Wannen angeraten, etwa 38 cm für Behinderte, um damit auch das Gefühl der Unsicherheit sowie der Unfallgefahr beim Einsteigen zu vermindern. Umstritten ist eine altersoptimale Randhöhe der Wanne. Nach Meinung des englischen Wohnungsministeriums sollte die Wannenhöhe nicht höher als 38 cm über dem Fußbodenniveau des Bades liegen. Andere Angaben empfehlen 66 bis 76 cm Badewannenrandhöhe. Für alte Menschen werden Diagonalwannen mit 82 cm Breite und 160 cm bis 180 cm Länge empfohlen, da sie eine breitere Sitzfläche und breitere und sicherere Standflächen besitzen. Eine Sitzfläche am Kopfende der Wanne mit mindestens 40 cm Breite wird von der Firma Geberit empfohlen.

Ein Badelifter ermöglicht das Benutzen der Badewanne für gebrechliche alte Menschen. Um die Trittsicherheit auf dem Badewannenboden zu verbessern, werden geprägte Bodenbleche, Gummimatten mit Saugnäpfen empfohlen. Bewegliche oder feste Badewannensitze können individuell angepasst werden. Um Badewanne und Dusche sicher und gut zu erreichen, sind Haltegriffe an den Seiten notwendig. Ein Badebrett erleichtert das Besteigen der Badewanne.

Dusche: Empfohlen werden ein bodenebener Duschplatz, möglichst ohne Schwelle und ohne Absatz. Die Duschabmessungen sollte min. 90 x 90 cm betragen ohne Bewegungsräume seitlich oder davor. Das Gefälle im Duschbereich sollte max. zwei Prozent (zum Bodenablauf hin) betragen. Angeraten wird auch ein gleitsicherer Belag in Duschstandfläche und Dusch-Unterputz-Einhebelmischer mit Temperaturbegrenzung oder Unterputz-Einzelthermostat mit Temperaturbegrenzung.

Unterputzausführungen schränken die Bewegungsfläche weniger ein und verringern die Verletzungsgefahr. Die Duscharmatur sollte auch im Sitzen (z. B. vom Klappsitz aus) erreichbar sein, die Montagehöhe beträgt ca. 100 cm über Duschstandfläche. Haltegriffe (horizontal) oder Haltestangen (vertikal) sind vorzusehen, und Platz für einen ein Klappsitz, max. Montagehöhe 46 cm über Duschstandfläche, ist zu berücksichtigen.

Armaturen: Die Auswahl der Armaturen sollte die Schwierigkeiten berücksichtigen, die alte Menschen beim Greifen allgemein haben. Die Griffe dürfen nicht zu klein sein, sodass sie für steife Finger genügend Angriffsfläche bieten. Formen mit konkav ausgebildeten Seiten und weichen, gerundeten Kanten sind vorzuziehen. Die Anordnung der Armatur sollte an der Wannenlängsseite der Badewanne sein, da aus der Sitzposition erreichbar. Als Montagehöhe der Armatur bei der Badewanne wird ca. 15 cm über Wannenrand und ca. 75 cm vom Kopfende empfohlen und eine stabile Befestigung der Armatur, da auch als Griff benutzt, empfohlen. Armaturen mit Temperaturbegrenzungen schützen vor Verbrühungen.


2.2 WC-Räume

Die richtige Ausführung von WC-Räumen in allen Details ist für Menschen mit Leistungseinschränkungen sehr wichtig, da alte Menschen das WC häufiger benutzen als jüngere Menschen. Die wichtigsten Details von WC-Räumen werden in der Folge beschrieben:
Menschen im Alter von 60 Jahren und aufwärts müssen häufiger das WC aufsuchen, dies auch öfters in der Nacht. WC/Badezimmer und Schlafzimmer sind somit einander möglichst dicht zuzuordnen. Aus diesem Grund ist auch auf eine gute Beleuchtung vom Bett zum WC zu achten. Bewegungsmelder könnten hier unterstützend eingesetzt werden, um die Distanz vom Bett zum WC sicherer zu gestalten.

Firma Geberit empfiehlt ein Wand-WC. Bei einem Wand-WC ist die Sitzhöhe frei wählbar, und es ist pflegeleicht, da Bodenfreiheit gegeben ist. Die WC-Ausladung sollte ca. 56 bis 70 cm betragen. Die Bewegungsfläche muss links oder rechts neben dem Klosettbecken mindestens 95 cm breit und 75 cm tief sein. Auf einer Seite des Klosettbeckens muss ein Abstand zur Wand oder zu Einrichtungen von mindestens 30 cm eingehalten werden. Die Sitzhöhe des Klosettbeckens einschließlich Sitz muss 48 cm betragen. Im Bedarfsfall muss eine Höhenanpassung vorgenommen werden können. Aufgrund des eingeschränkten Greifbereichs können viele schwerstbehinderte Personen die übliche Spüleinrichtung nicht erreichen. So ist ein Taster in 85 cm Höhe im vorderen Bereich des Klappgriffs anzubringen, durch den die Spülung elektropneumatisch ausgelöst werden kann. Gegebenenfalls kann eine solche Ausstattung in der Rohinstallation vorgesehen werden, damit ein einfaches Nachrüsten möglich ist. Beidseitig des WCs sind hochklappbare Stützgriffe anzuordnen in 85 cm Höhe und mit einem  Abstand von der WC-Achse von jeweils 35 cm. Für die Befestigung der Stützgriffe ist bereits in der Rohbau- bzw. Rohinstallationsphase Vorkehrung zu treffen. Der Haltegriff beim WC sollte wie folgt beschaffen sein: L-förmiger Griff, Oberkante horizontales Element auf 70 bis 75 cm, vertikales Element 20 bis 25 cm vor Vorderkante WC.

2.3 Küche

Die Küche ist mehr als ein Arbeitsplatz, denn sie nimmt im Tagesablauf eine zentrale Funktion ein und ist für die Selbstständigkeit älterer Menschen von zentraler Bedeutung. Für Menschen mit körperlichen Leistungseinschränkungen gibt es eine Reihe von wichtigen Details, die in der Ausstattung, Dimension und Anordnung zu berücksichtigen sind. Wichtig ist es aber, vorab die individuellen Bedürfnisse bezüglich der Küche zu erkennen und zu formulieren, um dann gezielt darauf baulich reagieren zu können. Die Übereckanordnung der Arbeitsbereiche Herd, Arbeitsplatte und Spüle (die Arbeitsplatte sollte in der Mitte liegen) erleichtert wesentlich die Bewegungsabläufe, da jeweils nur 45°-Drehungen notwendig sind, um von der Arbeitsplatte zur Spüle bzw. Herdplatte zu fahren.

Wichtig ist die Beachtung die richtigen Höhe der Kästen und anderer wesentlicher Küchengrundbausteine. Es sollte die Möglichkeit bestehen, die Küchenarbeit im Sitzen durchführen zu können. Für Rollstuhlfahrer sollte eine unterfahrbare Arbeitsfläche vorhanden sein. Die Unterfahrbarkeit der Bereiche Herd, Arbeitsplatte und Spüle ermöglicht dem Rollstuhlfahrer, an die jeweiligen Arbeitsbereiche direkt heranzufahren. Stauraum, der aufgrund der Unterfahrbarkeit zeitweise verlorengeht, kann durch fahrbare Container ausgeglichen werden.

Arbeitshöhe: Die Arbeitshöhe ist individuell abzustimmen. Zu beachten ist, dass die Beinfreiheit (Kniehöhe) 67 cm beträgt, die Arbeitshöhe in der Regel 82 bis 85 cm. Eine zu hoch angesetzte Arbeitsfläche belastet während der Arbeit die Arm- und Schultergürtelmuskulatur (Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern).

Es wird empfohlen, für Einbauten von Kücheneinrichtungen Folgendes zu beachten:

• Kühlschrank: Kühlschränke entweder in Griffhöhe oder als Auszugskühlschrank planen, um eine einfachere Bedienung (Be- und Entladung) auch im Rollstuhl sitzend zu ermöglichen. Die Firma Bosch bietet z. B. einen Kühlschrank mit EasyLift-System an.

• Oberschränke: Sie sollten grundsätzlich elektromotorisch betrieben werden. Oberschränke sollten sich per Knopfdruck senken und heben lassen. Damit sind auch Dinge im obersten Fach griffbereit zu erreichen. Die Arbeitsplatte muss unter diesen Oberschränken allerdings freigehalten werden, um sie herunterfahren zu können. Auf elektromotorisch gesteuerte Oberschränke ab einer Höhe von 140 cm kann aber auch durch Alternativlösungen verzichtet werden.

• Backofen: Backofen in der individuell richtigen Höhe und mit seitlich zu öffnender Tür garantieren gute und sichere Handhabung. Empfohlen werden Backöfen mit einer Vollauszugsmechanik für Backbleche, dadurch wird die Verbrennungsgefahr an der heißen Türinnenseite erheblich verringert. Darüber hinaus sollte der Backofen direkt neben einer angrenzenden, unterfahrbaren Arbeitsplatte angeordnet werden, um möglichst kurze Wege zu garantieren. Unter dem Backofen sollte ein Auszugsbrett eingebaut werden, sodass die Oberschenkel im Sitzen von oben geschützt werden. Mit Edelstahl belegt, kann ein heißes Backblech direkt abgesetzt werden. Die Bedienung des Backofens sollte über Drehschalter erfolgen mit großer, kontrastreicher Beschriftung. Als Höhe der Bedienelemente wird 80 cm bis 110 cm angeraten.

• Kochfeld bzw. Herd: Empfohlen werden Herde mit mindestens drei Kochfeldern und mit kontrastreich bezeichneten Umrissen. Die Bedienung sollte über konventionelle Drehschalter mit großer, kontrastreicher Beschriftung erfolgen. Kochfelder sind bereits erhältlich, die schon von den Herstellern direkt mit einer Sicherheitsabschaltung ausgestattet sind. Sie schalten sich, abhängig von der gewählten Kochstufe, nach einer bestimmten Zeit ab. Sensoren können sogar die Temperatur im Topf messen und so eigenständig die zugeführte Hitze regeln. Ein wirksamer Schutz gegen Anbrennen und Überkochen. Empfohlen werden auch Induktionskochfelder, jedoch nur in Absprache mit dem Nutzer. Für Induktionskochfelder spricht eine erhöhte Unfallsicherheit, dagegen die Gefährdung für Träger von Herzschrittmachern. Bei Induktionskochfeldern wird die Hitze nicht unter dem, sondern am Topfboden erzeugt. Das heißt, das Kochfeld selbst erhitzt sich nicht aktiv, nimmt es aber die Wärme des Topfes an.

• Mischbatterien und Spüle: Bestimmte Mischbatterien sind mit einem einstellbaren Verbrühungsschutz ausgestattet. Die maximale Temperatur kann voreingestellt werden. Verletzungen durch zu hohe Wassertemperaturen werden dadurch ausgeschlossen. Flache Becken haben da in mehrerer Hinsicht Vorteile. Ein Topf z. B. muss nicht aus so großer Tiefe gehoben werden. Außerdem ermöglicht es in einer Rollstuhlfahrerküche ergonomischere Arbeitshöhen im Spülbereich.

• Dunstabzugshaube: Empfohlen werden Dunstabzugshauben mit Fernbedienung oder in bedienerfreundlicher Flachbauweise zwecks besserer Erreichbarkeit. Dunstabzugshauben werden mittlerweile auch elektromotorisch höhenverstellbar angeboten. Die Bedienung der Dunstabzugshaube darf nicht höher als 140 cm sein.

• Sockelzone: freie Sockelzone: 15 cm tief, 40 cm hoch, um eine Unterfahrbarkeit für Rollstuhlfahrer herzustellen.

• Beleuchtung: Gute Beleuchtung der Küchenarbeitsbereiche, um sicher arbeiten zu können.

Referenzliste
BB_Schweiz. Schweizerische Fachstelle für behindertengerechtes Bauen. www.hindernisfrei-bauen.ch

bmsk. Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (bmask). www.bmsk.gv.at

Geberit-Planungshandbuch. Planen und Bauen mit Geberit, Das Planungshandbuch für die anspruchsvolle Sanitärraumgestaltung. www.mapress.de/geberit/inet/de/wcmsde.nsf/pagesFormMain8Print/3632be396d662695c12576e4005eb213?OpenDocument

Klein-Luyten, M., Krauß, I., Meyer, S., Scheuer, M., Weller, B. 2009. Impulse für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung durch Orientierung von Unternehmen und Wirtschaftspolitik am Konzept „Design für alle“. Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, IDZ DesignPartner Berlin GmbH, Sibis-Institut für Sozialforschung und Projektberatung GmbH, RWI Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e. V.

Nill, R., Doose, V. 2003. Orientierung. In: Axel Stemshorn (Hrsg.). Barrierefrei Bauen für Behinderte und Betagte. Koch (Leinfelden-Echterdingen), 5. Aufl. 2003

NULBARR. nullbarriere.de

Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit, Bayerische Architektenkammer (Hrsg.) 2001. Barrierefreies Bauen, Barrierefreies Bauen – Wohnungen, Leitfaden für Architekten, Fachingenieure und Bauherren zu DIN 18025, Teil 1 und 2, Planungsgrundlagen, vergleichende Betrachtung und Erläuterungen.

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