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Das neue Bürogebäude in Holzleichtbauweise für den Campus der Agrarbiotechnologie der Boku in Tulln. © Visualisierung ARGE DELTA / SWAPSpatenstich: (v.l.n.r.): Vizebürgermeister Harald Schinnerl, Landesrat Stephan Pernkopf, Vizerektorin BOKU Andrea Reithmayer, Sektionschef Elmar Pichl, BIG Geschäftsführer Hans-Peter Weiss © Visualisierung ARGE DELTA / SWAP

Spatenstich

29.04.2016

Die Universität für Bodenkultur (BOKU) errichtet an ihrem Standort in Tulln ein neues Labor- und Bürogebäude für den Campus der Agrarbiotechnologie.Die Universität für Bodenkultur (BOKU) errichtet an ihrem Standort in Tulln ein neues Labor- und Bürogebäude für den Campus der Agrarbiotechnologie.

Nach den Plänen der Arbeitsgemeinschaft DELTA und SWAP Architekten soll der Bau in Holzbauweise eine Gesamtfläche von rund 1.300 Quadratmetern bis Ende des Jahres von der Bundesimmobiliengesellschaft errichtet werden. Die Baukosten betragen insgesamt 3,6 Mio. Euro. Rund zwei Drittel davon werden durch das seitens des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) initiierte Sonderbauprogramm für Universitäten finanziert. Forschen und arbeiten werden in diesem Neubau künftig die Mitarbeiter des Analytikzentrums und des Instituts des interuniversitären Departments für Agrarbiotechnologie (IFA). Der Baustoff Holz wird nicht nur an der Fassade sichtbar sein, sondern ebenso stark die Ästhetik des Gebäudeinneren prägen.

Ein Besprechungs- und Aufenthaltsbereich mit Teeküche wird das Herzstück des zweigeschoßigen Holzbauwerks bilden und damit zentraler Treffpunkt sein. In die Labors, Büros und Nebenräume ziehen im Erdgeschoß das Analytikzentrum, im Obergeschoß das Institut für Umweltbiotechnologie ein. Alle Büros werden nach Süden oder Westen ausgerichtet und somit sehr hell und freundlich sein. Die Labors hat man bewusst an der Nordseite platziert, um blendfreies Arbeiten zu ermöglichen. Der Bau soll sich mit seiner klaren Struktur auch dem Charakter des bestehenden Campus annähern. „Der Unineubau in Leichtbauweise erreicht aufgrund der hochwertig gedämmten, thermischen Gebäudehülle aus unbehandeltem Lärchenholz Niedrigenergiehausstandard", sagt BIG-Geschäftsführer Hans-Peter Weiss. Eine mechanische Be- und Entlüftung soll durchwegs gute Luft in den Räumen sicherstellen. Darüber hinaus kommen eine Nachtkühlung und ein außenliegender Sonnenschutz zum Einsatz. „Der Neubau ist für mich ein gutes Beispiel für zukunftsweisendes Bauen, weil er sowohl energiesparenden als auch ästhetischen Anforderungen in höchstem Maße entspricht. Ich freue mich besonders über eines der ersten Labor- und Bildungsgebäude in Holzbauweise in Österreich", so Andrea Reithmayer, Vizerektorin der BOKU.

Nach den Plänen der Arbeitsgemeinschaft DELTA und SWAP Architekten soll der Bau in Holzbauweise eine Gesamtfläche von rund 1.300 Quadratmetern bis Ende des Jahres von der Bundesimmobiliengesellschaft errichtet werden. Die Baukosten betragen insgesamt 3,6 Mio. Euro. Rund zwei Drittel davon werden durch das seitens des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) initiierte Sonderbauprogramm für Universitäten finanziert. Forschen und arbeiten werden in diesem Neubau künftig die Mitarbeiter des Analytikzentrums und des Instituts des interuniversitären Departments für Agrarbiotechnologie (IFA). Der Baustoff Holz wird nicht nur an der Fassade sichtbar sein, sondern ebenso stark die Ästhetik des Gebäudeinneren prägen.

Ein Besprechungs- und Aufenthaltsbereich mit Teeküche wird das Herzstück des zweigeschoßigen Holzbauwerks bilden und damit zentraler Treffpunkt sein. In die Labors, Büros und Nebenräume ziehen im Erdgeschoß das Analytikzentrum, im Obergeschoß das Institut für Umweltbiotechnologie ein. Alle Büros werden nach Süden oder Westen ausgerichtet und somit sehr hell und freundlich sein. Die Labors hat man bewusst an der Nordseite platziert, um blendfreies Arbeiten zu ermöglichen. Der Bau soll sich mit seiner klaren Struktur auch dem Charakter des bestehenden Campus annähern. „Der Unineubau in Leichtbauweise erreicht aufgrund der hochwertig gedämmten, thermischen Gebäudehülle aus unbehandeltem Lärchenholz Niedrigenergiehausstandard", sagt BIG-Geschäftsführer Hans-Peter Weiss. Eine mechanische Be- und Entlüftung soll durchwegs gute Luft in den Räumen sicherstellen. Darüber hinaus kommen eine Nachtkühlung und ein außenliegender Sonnenschutz zum Einsatz. „Der Neubau ist für mich ein gutes Beispiel für zukunftsweisendes Bauen, weil er sowohl energiesparenden als auch ästhetischen Anforderungen in höchstem Maße entspricht. Ich freue mich besonders über eines der ersten Labor- und Bildungsgebäude in Holzbauweise in Österreich", so Andrea Reithmayer, Vizerektorin der BOKU.

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