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„Tritt endlich die Regelung zum Abfallende in Kraft, gelten Käufer von ­Recyclingbaustoffen künftig nicht mehr als Abfallsammler.“ Martin Car, BRV-Geschäftsführer. Foto: ArchivBaustoff-Recycling im Zeitverlauf.Quelle: BRVWie welcher Baustoff recyclet werden darf, ist genau geregelt. Foto: Atlas Copco„Styropor wird zu Unrecht häufig als ­Sondermüll bezeichnet. Die wenigen ­Styroporabfälle werden in Österreich  zu 100 Prozent verwertet.“  Clemens Demacsek, GPH-Geschäftsführer. Foto: ArchivMobile Aufbereitungsanlage, räumlich und anwendungstechnisch flexibel. Foto: Land OÖ„Wir stehen dem aktuellen Entwurf der ­Abfallendeverordnung sehr skeptisch ­gegenüber.“  Robert Rosenberger, Geschäftsstelle Bau, WKÖ. Foto: ArchivFoto: ÖBB„Tritt endlich die Regelung zum Abfallende in Kraft, gelten Käufer von ­Recyclingbaustoffen künftig nicht mehr als Abfallsammler.“ Martin Car, BRV-Geschäftsführer. Foto: ArchivBaustoff-Recycling im Zeitverlauf.Quelle: BRVWie welcher Baustoff recyclet werden darf, ist genau geregelt. Foto: Atlas Copco„Styropor wird zu Unrecht häufig als ­Sondermüll bezeichnet. Die wenigen ­Styroporabfälle werden in Österreich  zu 100 Prozent verwertet.“  Clemens Demacsek, GPH-Geschäftsführer. Foto: ArchivMobile Aufbereitungsanlage, räumlich und anwendungstechnisch flexibel. Foto: Land OÖ„Wir stehen dem aktuellen Entwurf der ­Abfallendeverordnung sehr skeptisch ­gegenüber.“  Robert Rosenberger, Geschäftsstelle Bau, WKÖ. Foto: ArchivFoto: ÖBB

Abfall oder Baustoff?

16.12.2013

In Österreich wird schon jetzt ein Gutteil der anfallenden Baurestmassen in Recyclinganlagen behandelt und verwertet. Für den weiteren Ausbau der Kapazitäten sind vor allem verbindliche Regelungen zur Verwertung der erzeugten Materialien erforderlich. 

Im Baubereich fällt mehr als die Hälfte des gesamten Müllaufkommens in Österreich an. Pro Kubikmeter gebauten Raums bedeutet das 21 Kilogramm Bauschutt, Aushub, Verpackungsmaterial u. v. m. Beim Abbruch eines herkömmlichen Einfamilienhaus können ohne weiters 400 Tonnen Abfall zusammenkommen. Baustoffrecycling ist eine Maßnahme, diese Abfallströme in den Griff zu bekommen, und aufgrund der anfallenden Mengen wird eine neue Regelung zwingend notwendig.

Im seinem Ressourceneffizienz-Aktionsplan (REAP) von 2012 formulierte das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) daher wesentliche Ziele für die wirtschaftliche Herstellung, Verbreitung und den Einsatz von Recyclingbaustoffen: „Um die ökonomische und ökologische Sicherheit bei der Nutzung von Recyclingbaustoffen und damit die Marktnachfrage zu erhöhen, soll eine Abfallbehandlungspflichten- und Abfallendeverordnung für Baurestmassen erlassen werden. Diese soll verpflichtende Qualitätskriterien für Recyclingbaustoffe fixieren.“ Doch die dafür nötige Baustoffrecycling-Verordnung lässt nach wie vor auf sich warten. 

Im Zentrum dieses auszuarbeitenden Regelwerks steht das vonseiten der Bau- und Recyclingwirtschaft seit Jahren geforderte Abfallende.
Martin Car, Geschäftsführer des Baustoff-Recycling Verbands (BRV), erläutert dessen Vorteile: „Wir versprechen uns davon zum einen erhöhte Rechtssicherheit für Bauherren, weil für ‚Produkte‘ das Altlastensanierungsgesetz nicht mehr greift. Weiters sollen die Käufer von Recyclingbaustoffen künftig nicht mehr als ‚Abfallsammler‘ gelten und somit keine Abfallsammlerberechtigung mehr benötigen.

Durch den Erhalt des Produktstatus ab dem Werkstor des Recyclingbetriebs ergäbe sich für die Baustoffe und deren Hersteller eine verbesserte Marktstellung und ein breiteres Anwendungsfeld. Beispielsweise werden im Deponiebau derzeit aus unverständlichen Gründen jährlich mehrere hunderttausend Tonnen Primärbaustoffe verbaut, obwohl geeignete Recyclingbaustoffe vorhanden sind, die aber mit dem Altlastenbeitrag bedroht sind. Auch eine Verwaltungsvereinfachung, insbesondere in der Kette Recyclingbetrieb – Bauunternehmen – Bauherr wäre wünschenswert und ließe sich im Rahmen der Neuregelung realisieren.“

Abfallendeverordnung 

Die letzte Version der zugrundeliegenden Richtlinie für Recyclingbaustoffe erschien im September 2009. Durch die Veröffentlichung der Bauprodukteverordnung im Jahr 2012 wird nun nicht nur aufseiten der Abfallwirtschaft, sondern auch auf der Baustoffseite der Nachhaltigkeit breiter Raum gegeben. Im Vorjahr wurde daher mit den Entwürfen zu einer Abfall­endeverordnung begonnen und eine erste Fassung vom BMLFUW andiskutiert. Beispielsweise sollen laut der aktuellen Verordnungsvorlage die definierten recycelten Baustoffe schon nach dem Prozess der Wiederverwertung den Produktstatus erlangen.

Das zunächst für die Qualitätsklassen A+ und A vorgesehene Abfallende setzt aber auch neue Standards beim verwertungsorientierten Rückbau voraus und bedeutet ein weit höheres Niveau beim Abbruch, als dies bisher der Fall war. Mit dem Rückbau darf nun erst nach einer kompletten Entrümpelung und Entkernung des Bauobjekts begonnen werden, und vorbereitend muss eine Schadstofferkundung durchgeführt werden. Für Großprojekte ab 5.000 Kubikmeter umbauten Raums muss dies eine externe Fachanstalt durchführen, für sonstige Abbrüche (z. B. Einfamilienhaus) kann dies ein Fachexperte mit abfallwirtschaftlichen und bautechnischen Kenntnissen erledigen.

Geplante Neuerungen

In der ebenfalls im Entwurf befindlichen ÖNorm B3140 für recyclierte Gesteinskörnungen werden künftig die technischen und umwelttechnischen Anforderungen der Kreislaufprodukte definiert. Bisher gilt hier die Richtlinie für Recyclingbaustoffe als Maßstab, die bereits seit 1981 die Basis für das mittlerweile ausgereifte Qualitätssicherungssystem für mineralische Produkte der Kreislaufwirtschaft bildet. Der Entwurf enthält darüber hinaus eine Reihe weiterer Materialien, die aber nur eingeschränkt ein Abfallende erhalten sollen. 

Eine weitere geplante Neuerung: Es soll ein „Freigabeprotokoll“ anzufertigen sein, das den recyclinggerechten maschinellen Rückbau erlaubt. Damit soll dem Baustoffrecyclingbetrieb gegenüber sichergestellt werden, dass die mineralische Baurestmasse sortenrein und frei von Verunreinigungen ist. 

Unscharfe Definitionen

Den vorliegenden Entwurf bezeichnen namhafte Vertreter der Bauwirtschaft als unnötig aufgebläht. Ihrer Ansicht nach würde diese Fassung keine Vorteile für die Hersteller und Nutzer von Recyclingbaustoffen bringen und statt der dringend notwendigen Rechtsverbindlichkeit neue Unsicherheiten sowie massive Kostensteigerungen für alle Beteiligten bewirken – sicher kein Beitrag zum „leistbaren Bauen“, wie das häufig gefordert wird. Ein wichtiger Kritikpunkt: Durch die neuen umfangreichen Behandlungsgrundsätze und Aufzeichnungspflichten wird das vorrangige Ziel „Abfallende für mineralische Baustoffe“ bei weitem übererfüllt, weil die Behandlungsgrundsätze für alle Baurestmassen gelten sollen und nicht nur für Recyclingbaustoffe mit Abfallendequalität.

Derzeit stehen 120 Recyclingbaustoffe von mehr als 40 Betrieben freiwillig unter dem Güteschutz. Als Alternative zu neuen Kriterien ­empfiehlt der Güteschutzverband Recycling-Baustoffe, das Instrument des Gütezeichens auch in Zukunft für das Abfallende zu verwenden, da es die Prüfung von Bau- und umwelttechnischen Anforderungen ohnehin auf sehr hohem Niveau sicherstellt. 

Auch sei die derzeit unscharfe Definition einiger zentraler Begriffe wie etwa „bestimmungsgerechte Verwendung“ und „verwertungsorientierter Rückbau“ problematisch, erläutert Günter Gretzmacher, Präsident des Baustoff-Recycling Verbands und Vorsitzender des Umweltausschusses der Geschäftsstelle Bau in der WKÖ: „Denn erst durch die nicht exakt definierte ‚bestimmungsgerechte Verwendung‘ verliert ein Recyclingbaustoff seine Abfalleigenschaften und wird zum Produkt.“ Moniert die zuständige Behörde (Zoll) innerhalb der festgelegten Fristen eine nicht bestimmungsgerechte Verwendung, so droht möglicherweise erst recht wieder eine Bestrafung nach dem Altlastensanierungsgesetz (ALSAG). Die daraus entstehenden Kosten können für die davon betroffenen Betriebe existenzbedrohende Ausmaße annehmen.
„Auch die ursprünglich als Grundlage geplante ‚Rückbaunorm‘ ist noch nicht in Kraft, wodurch der gesamte Entscheidungsprozess verzögert wird“, ergänzt Gretzmacher.

Statt weniger bald noch mehr Bürokratie

Ein weiterer Kritikpunkt ist die mit der Verordnung einhergehende weitere Aufblähung des Verwaltungsaufwands, der für die bauausführenden Firmen schon jetzt an die Grenze der Zumutbarkeit stößt.

Im Zentrum der Kritik stehen dabei insbesondere die geplante Protokollierungs- und Dokumentationspflicht zur Schadstofferkundung bei Bau- und Abbruchtätigkeiten, das Abfallkonzept und ebenso die Trennpflicht. Robert Rosenberger von der Geschäftsstelle Bau der WKÖ sagt dazu: „In Zeiten von Entbürokratisierung und Verwaltungsvereinfachung ist die Summe an neuen Verpflichtungen für alle Bauunternehmen kontraproduktiv und trägt auch nichts zum Ziel – dem Abfallende für Recyclingbaustoffe – bei!“

Sämtliche Pflichten obliegen laut Verordnung dem Bauherrn bzw. Auftraggeber. Aufgrund der üblichen Vertragssituation im Bauwesen wird aber vermutlich die Verantwortung an den Dienstleistern hängen bleiben.

Im Umweltausschuss der Geschäftsstelle Bau sieht man laut Rosenberger den vorliegenden Entwurf sehr skeptisch. Damit wird das angestrebte Ziel verfehlt, klare Handlungshinweise zu geben. Durch immer neue Kriterien, Grenzwerte und erweiterte Parameter wird der Anteil an Recyclingbaustoffen am gesamten Ressourceneinsatz bestimmt nicht wachsen, und es ist weder der Umwelt – und auch nicht der Bauwirtschaft – gedient. „Wir arbeiten auf ein schlankes Regelwerk hin, dessen Inhalte lebbar und für Praktiker leicht ausführbar sind“, so Rosenberger.

Hochwertiger Baustoff oder Giftmüll

Wie kontroversiell das Thema Recyclingbaustoffe sein kann, zeigt das Beispiel Schlacke, das auch im Entwurf für die neue Recyclingbaustoffverordnung eigens behandelt werden soll: Die Voest­alpine verkauft pro Jahr rund 500.000 Tonnen LD-Schlacke als Nebenprodukt. Es wird wegen seiner hohen Abriebfestigkeit bevorzugt für Asphaltdecken im Straßenbau verwendet. Durch eine Pressekonferenz des Umweltdachverbands war die Schlacke von einem Tag auf den anderen in die Schlagzeilen geraten.

„Die Beimengung von Hochofenschlacke mit dem höchst krebserregenden Chrom in den Asphalt bringt eine noch nie dagewesene flächendeckende Vergiftung Österreichs“, behaupteten die Protagonisten der Kampagne, dies müsse schnellstens beendet werden. Obwohl sämtliche Zertifikate die Schlacke als nicht eluierend und hervorragend für die Verwendung im Straßenbau ausweisen, gab plötzlich auch die oberste Abfallbehörde ihre Bedenken bekannt. Die Reaktion der Asfinag kam prompt. „Solange die Behörde diese Frage nicht klärt, setzen wir LD-Schlacke nicht mehr ein. Wir wollen nicht, dass wir sie einmal in eine teure Deponie bringen müssen“, teilte ein Asfinag-Sprecher den „OÖ Nachrichten“ mit.

Voest und Asfinag wandten sich laut eines Artikels in der Tageszeitung „Der Standard“ an Greenpeace und baten um Stellungnahme. Die Recherchen der Umweltschützer ergaben interessanterweise „keinerlei Hinweise auf eine mögliche Umweltgefährdung durch Chrom-VI“ und eine anschließend durchgeführte Studie des Umweltbundesamts kommt zu dem Resümee, dass „eine relevante Belastung des österreichischen Grund- und Trinkwassers mit größter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann“. 
Greenpeace warnt jetzt sogar, dass die Produktion von alternativen Baumaterialien (Hartgestein) zu großen Umweltbelastungen führen würde – wie Landschaftsverbrauch oder Energiebedarf für die Gesteinsproduktion. 

Neue Produkte für den Baumarkt

Laut dem Österreichischen Baustoff-Recycling Verband (BRV) wird neben dem Einsatz bewährter Recyclingbaustoffe – z. B. Recyclingasphaltgranulat (RA), Recyclingbetongranulat (RB), Recyclingmischgranulat aus Beton und Asphalt (RM), Recyclingmischgranulat aus Hochbaurestmassen (RMH) – laufend nach neuen Anwendungen geforscht.

Beispielsweise konnte erst jüngst die Verwendung als Bodensubstrat versuchstechnisch abgesichert werden. Ein weiteres, soeben abgeschlossenes übernationales Forschungsprojekt des BRV gemeinsam mit dem deutschen Fernwärmeverband AGFW beweist die ökologisch und technisch sinnvolle Verwendung von Recyclingsand als Bettungssand für Fernwärme- und Fernkälteleitungen. Bodenmechanische und thermische Untersuchungen bestätigten den gleichwertigen Einsatz im Vergleich zu konventionellen Produkten.

Damit ist es für Recyclingsand (RS) nunmehr auch gesichert möglich, neben dem Einsatz für Rohrleitungen im Bereich des Siedlungswasserbaus oder bei Telekom- oder Stromleitungen Recyclingsand für den aufstrebenden Markt der Fernwärme zu verwenden. Zusätzlich zeigen sich Vorteile des Recyclingsandes: Eine höhere Dämmwirkung erspart Wärmeverluste und bringt damit einen weiteren Vorteil für den Netzbetreiber wegen der geringeren Netzverluste.

Wiederverwertung nichtmineralischer Baustoffe

Unter den Wärmedämmstoffen ist insbesondere Polystyrol häufig kritischen Anfechtungen ausgesetzt. Oft wird dann pauschal behauptet, dass die Wärmedämmung mit synthetischen, unnatürlichen Materialien unökologisch sei. Wenn sie eines Tages ausgedient hat, bleibe jede Menge Sondermüll zurück. Dem hält die Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum (GPH) Fakten entgegen, die ein durchwegs positives Bild zeichnen. Zum einen fallen in Österreich beim Abriss von Gebäuden kaum Styroporabfälle an – und das wenige wird zu 100 Prozent verwertet. Es besteht sogar eine so hohe Nachfrage, dass jährlich mehr als 100.000 Kubikmeter Styropor­abfälle importiert werden müssen.

Auch das Recycling von WDVS ist längst gängige Praxis: Nach dem Entfernen (das sogenannte „Strippen“ ist in der ÖNorm B 6400:2011, Anhang C genormt und funktioniert reibungslos) des Putzsystems werden die Dämmplatten von der Wand abgelöst und getrennt verwertet. Das Polystyrol kann sowohl mechanisch als auch chemisch recycelt werden. Gemahlenes Styropor dient zum Beispiel als Zuschlagstoff bei Leichtbeton und Dämmputzen sowie als Porenbildner in der Ziegelindustrie. 

Sollten in 30 bis 40 Jahren nach Ablauf ihres Produktlebenszyklus tatsächlich größere Mengen an Polystyroldämmstoffen zur Verfügung stehen, werden wir aus verschiedensten Recyclingmethoden auswählen können. „Die Gefahr, dass Styroporabfälle auf der Deponie landen, besteht jedenfalls nicht, weder jetzt noch in Zukunft, dafür ist das Material energetisch einfach zu wertvoll“, widerspricht Clemens Dema­csek, Geschäftsführer der GPH, den Polemiken der Kritiker.

Autor/in:
Jürgen Niederdöckl
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