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Herausragendes Erscheinungsbild

04.07.2014

30 Objekte aus 13 Ländern standen Mitte Juni in der Endauswahl des Baumit Life Challenge 66 Awards. Eine international besetzte Expertenjury vergab den Preis 
in fünf Kategorien.

Der Gesamtsieg und der Sieg in der Kategorie „Mehrfamilienhaus“ gingen an das Projekt „Vallecas 47“, ein „social housing“, in Madrid.

Erstmals wurde der Baumit Life Challenge 66 Award für die europäische Fassade des Jahres verliehen. Das Interesse an der Vergabe war groß. Insgesamt wurden in den fünf Wettbewerbskategorien 237 Objekte aus 21 Ländern eingereicht, die von den Experten beurteilt wurden. Via Online-Voting ermittelten die von den Länderorganisationen nominierten Architekten nach einem Punktesystem die Finalisten für den Preis. 30 Objekte aus 13 Ländern stellten sich der aus 15 Architekten bestehenden Jury, die in einer finalen Sitzung die Gewinner bestimmte. 

Fassadenbestimmung

Dabei wurde nicht nach einem klassischen Auswertungsboden entschieden, sondern die Favoriten von der Jury mit Klebepunkten markiert. Danach folgte eine Diskussion über die am besten bewerteten Projekte, um so einen Gesamtsieger und die Sieger in den fünf Kategorien „Einfamilienhaus“, „Mehrfamilienhaus“, „Nichtwohnbau“, „thermische Sanierung“ und „historische Renovierung“ zu ermitteln. 

Die Jury kürte einstimmig das Mehrfamilienwohnobjekt „Vallecas 47“ des Architekten Untercio in Madrid, Spanien, zum Gesamtsieger und damit zum Gewinner des Baumit Life Challenge 66 Awards. Der Ausschreibung entsprechend ging es bei der Entscheidung neben dem Gesamtkonzept um die Fassadengestaltung. Dabei wurden die Formen, Strukturen, Materialien und Farben bewertet. Im Speziellen wurde auf die Gestaltung von individuellen Oberflächen sowie Putzstrukturen in Kombination mit verschiedenen Verputztechniken geachtet. 

Begeisterte Veranstalter

„Die Life Challenge 66 ist der eindrucksvolle Beweis, dass es unzählige kreative Möglichkeiten gibt, mit etwas Fantasie und handwerklichem Geschick einzigartige und ausdrucksstarke Fassaden zu vernünftigen Kosten zu gestalten“, so Robert Schmid, Geschäftsführer der Baumit Beteiligungen GmbH und Initiator des europaweit ausgeschriebenen Wettbewerbs. Schmid zeigte sich begeistert von der Qualität der Einreichungen und des hohen Responses. Mit dem Wettbewerb wolle man auch das handwerkliche Geschick wieder neu beleben und zusätzlich Fassaden ins Scheinwerferlicht rücken und prämieren, die die Kraft von Putz, Struktur und Farbe auf Gebäuden zum Ausdruck bringen. „Wir haben uns dieser Initiative gern angeschlossen, weil wir hier enormes Potenzial sehen“, ergänzt Hubert Mattersdorfer, Geschäftsführer der w&p Baustoffe, erfreut. „Beeindruckend ist für mich vor allem die Kreativität der spanischen Architekturszene.

Autor/in:
Christoph Hauzenberger
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