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Neue Fachmesse für Brandschutz

19.09.2018

Zweiter Anlauf: Die BGS – Fachmesse für Brandschutz, technische Gebäudeausrüstung und Gebäudesicherheit — findet nun am 7. und 8. November 2018 in der Marxhalle Wien statt. Der Themenbogen spannt sich vom Brandschutz ausgehend über Gebäudesicherheit, Gebäudeautomation, bis hin zu Mess- Steuerungs- und Sensortechnik.

„Brandschutz und Gebäudesicherheit spielen übergreifend in die verschiedensten Gewerke hinein.“ BGS-Veranstalter Klaus Vogl
BGS

Termin: 7.-8. November 2018
Ort: Marxhalle Wien
Ausstellerliste: www.bgs-austria.at

Brandschutz und Gebäudesicherheit zählen in der technischen Gebäudeausrüstung zu den wichtigsten Aspekten – im Neubau wie auch in der Sanierung. Da geht es einerseits und ganz vorrangig um den Schutz menschlicher Leben, genauso aber um den Schutz von Produktionsanlagen, Betriebseinrichtungen und Daten. Gefragt ist fundiertes Know-how, das in Österreich mit der BGS erstmals das passende themenfokussierte Umfeld im B2B-Bereich finde, erklärt Messeveranstalter Klaus Vogl. „Mit der BGS schließen wir eine Lücke im österreichischen Messekalender. Das beweist das große Interesse der Anbieter! Fix mit dabei sind zum Beispiel Schrack, Calanbau, Siemens, Belimo oder Wagner, um an dieser Stelle nur einige zu nennen“, sagt Vogl.

„Brandschutz und Gebäudesicherheit spielen übergreifend in die verschiedensten Gewerke hinein“, weiß Klaus Vogl. Beide Themenkomplexe spielen in die gesamte Wertschöpfungskette der technischen Gebäudeausrüstung hinein. Deshalb sei auch das Marktvolumen erheblich, so Vogl. „Den Planern kommt dabei eine besondere Verantwortung zu, unsere Kooperation mit dem Fachverband Ingenieurbüros unterstreicht diesen Aspekt.“

Vernetzung im System

Mit den Segmenten Gebäudeautomation und Messe- und Steuerungstechnik, Sensortechnik trägt die BGS der zunehmenden Digitalisierung in der Gebäudetechnik Rechnung. „Brandschutz und Gebäudesicherheit können nicht stand alone betrachtet werden. Sie sind vernetzt, fließen in einem zentralen Managementsystem zusammen. Bei aller Komplexität müssen sie für den Betreiber, und auch den sprechen wir mit der BGS an, so einfach wie möglich zu handhaben sein“, weiß Klaus Vogl.

Höchstmögliche Sicherheit, Ressourcenschonung und Energieeffizienz – dabei besten Lebens- und Arbeitskomfort garantieren und Kosten einsparen – das sind die Vorgaben und Herausforderungen, mit denen sich Planer, Architekten und Errichter, aber auch die Ausführenden aus Installations-, Haus- und Elektrotechnik in der Gebäudetechnik von heute, im Neubau wie in der Sanierung, konfrontiert sehen. Der Schlüssel dazu sind die Systemintegration, die vernetzte Gebäude- und Anlagentechnik. Dann wird das Ganze zu mehr als der Summe seiner Teile.

In einem begleitenden Fachkongress zeigen Experten anhand von best practice Beispielen auf, wie moderne und vernetzte Gebäudetechnik heute funktioniert – von A bis Z, von A wie Anlagentechnik bis Z wie Zutrittskontrolle.

Autor/in:
Redaktion Metall
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