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Neue Lösung für rahmenlose Glasarchitektur

04.02.2015

Internorm legt den Fokus auf der „Bau München 2015“ auf die Schwerpunkte Energieeffizienz, Wohngesundheit, Sicherheit und Komfort. Außerdem stellt die Fenstermarke das neue Holz/Aluminium-Ganzglasfenster „Panorama HX 300“ vor.

Mit dem neuen Holz/Aluminium-Ganzglasfenster Panorama HX 300 präsentiert Internorm eine neue Lösung für großflächige, rahmenlose Glasarchitektur mit maximalen Glasanteilen. Damit sind Einzel-Glasflächen von bis zu 10,5 m2 möglich. Die mehrschichtig verleimte Rahmenkonstruktion ermöglicht den Einbau von Fenstersystemen und Isoliergläsern. „Das System wird eingeputzt und der Rahmen verschwindet fast zur Gänze in der Fassade. Schlanke Glasscheiben machen zudem den Übergang zwischen einzelnen Glasscheiben, so gut wie unsichtbar. Letztlich werden nur die öffenbaren Fenster- und Türelemente als solche wahrgenommen, von den anderen Elementen bleibt nur noch das Glas sichtbar“, bringt Engelbert König, Leiter der Produktentwicklung bei Internorm, die Vorteile des neuen Systems auf den Punkt.

Zudem bietet Internorm mit „I-tec“ eine Serie revolutionärer Technologien. Neben der I-tec Verriegelung, der I-tec Lüftung  und der I-tec Beschattung setzt die Fenstermarke mit der mobilen I-tec SmartWindow Gebäudesteuerungs-App und der serienmäßigen I-tec Verglasung neue Maßstäbe. „Wir haben der Fensterbranche in den vergangenen Jahren am laufenden Band richtungsweisende Neuerungen vorgelegt. Mit unseren I-tec Innovationen legen wir der Branche die Messlatte wieder ein Stück höher“, sagt Christian Klinger, Miteigentümer von Internorm.

So lassen sich etwa mit der I-tec SmartWindow Gebäudesteuerungs-App die Fensterfunktionen Lüftung, Beschattung, Sonnenschutz aber auch Oberlichtöffner komfortabel per Tablet oder Smartphone steuern und der Status der Fenster mittels Öffnungsüberwachung kontrollieren. Die Gebäudesteuerung lässt sich dabei problemlos um Komponenten anderer Bauteile, wie schaltbare Steckdosen oder Rauchmelder, erweitern. Weitere Komponenten können über Funkmodule hinzugefügt werden. „Das über das WLAN-Netz angehängte Gateway im Gebäude dient dabei als Schnittstelle zu den jeweiligen Bauteilen“, erläutert König.

 

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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