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Nuki verzögert sich

07.01.2016

Nach Problemen mit dem ursprünglichen Design verzögert sich das über Crowdfunding finanzierte Projekt des Grazer Startup-Unternehmens Nuki.

Der Türöffner Nuki ist ein einfach (auch nachträglich) zu installierendes System, mit dem sich europäische Schließzylinder per Smartphone öffnen und schließen lassen. Die ersten „Smartlocks“ hätten ab Herbst 2015 versendet werden sollen. Statt auf Plastik, wie anfangs geplant, setze man nun auf Aluminium, weil sich bei Tests einzelne Teile zu schnell abnutzten. Man habe zudem die Anordnung des Getriebes verändert und eine Kupplung eingebaut, informierte Nuki in einer Aussendung.

Nuki hatte im Frühjahr 2015 auf der deutschsprachigen Webseite des US-Crowdfundingportals Kickstarter über Vorbestellungen 385.000 Euro eingesammelt. Da die Designänderungen Auswirkungen auf die Stückkosten haben, sind die Preise ab 23. November 2015 um 50 Euro angehoben worden. Die Vorbestellungen sind davon nicht betroffen.[red]

Autor/in:
Redaktion Metall
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