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Schluss mit Jammern

27.01.2014

Es ist höchste Zeit, sich mit Schwung an die Arbeit zu machen und mit vollem Einsatz ins neue Jahr zu gehen. 

 Gejammert und geklagt wurde genug. 2014 wird ein Jahr werden, in dem eventuell noch einmal ausgesiebt wird, aber im Großen und Ganzen darf man hoffen, dass die Bauwirtschaft wieder in ruhigeres Fahrwasser kommt und an Stabilität gewinnt. 

Meine Aufmerksamkeit richtet sich vor allem auf den Infra­strukturbereich und im Speziellen auf den Verkehrswegebau. Dass es neben lange anstehenden Neu- und Ausbauprojekten einen großen Aufholbedarf in der Instandhaltung und Sanierung gibt, ist offensichtlich. Straßen, Brücken, Schienen und Tunnel müssen für die wachsende Mobilitätsanforderung der Gesellschaft fit gemacht werden. Wie viel Geld die öffentliche Hand dafür zur Verfügung stellt, steht auf einem anderen Blatt.

Zu den größten Herausforderungen der Baubranche zählen aus meiner Sicht die unverändert stark begrenzten Geldmittel, die für öffentliche Projekte bereitgestellt werden, sowie die gängigen Bieterverfahren, die in erster Linie dem Angebotspreis und nicht der Angebots­qualität Bedeutung schenken.

 

Autor/in:
Stephan Otto
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