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Klaus Einfalt, Vorstandsmitglied der SW Umwelttechnik, freut sich über Umsatzzuwächse in den ersten drei Quartalen.

SW Umwelttechnik kann Umsatz weiter steigern

11.11.2015
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In den ersten drei Quartalen des Jahres 2015 erzielte SW Umwelttechnik eine 22%ige Umsatzsteigerung. Vorstandsmitglied Klaus Einfalt freut sich über die Entwicklung: "Auch im dritten Quartal war die Bautätigkeit in Ungarn und Rumänien hoch."

Die Geschäftsentwicklung der SW Umwelttechnik ist in den ersten neun Monaten 2015 positiv verlaufen. Mit den beiden Geschäftsbereichen Wasserschutz und Infrastruktur setzte das Kärntner Unternehmen den Wachstumskurs auch im dritten Quartal fort. Vor allem in Ungarn und Rumänien war die Bautätigkeit, ausgelöst durch den Fristablauf der EU-finanzierten Projekte aus der Förderperiode 2007 – 2013, sehr hoch. Der Umsatz der SW Umwelttechnik beträgt von Jänner bis September 48,2 Mio. Euro (VJ 39,6 Mio. Euro). Das EBIT liegt mit 3,0 Mio. Euro leicht über dem Vergleichszeitraum 2014 (VJ 2,7 Mio. Euro). Das EBITDA wurde um 8 Prozent gesteigert und wird mit 5,6 Mio. Euro ausgewiesen (VJ 5,2 Mio. Euro). 

Segmententwicklung

Der Umsatz im Geschäftsbereich Wasserschutz beläuft sich auf 29,0 Mio. Euro, dies entspricht einer 18%igen Steigerung (VJ 24,7 Mio. Euro). Der Umsatz des Geschäftsbereiches Infrastruktur ist um 29 % höher als im Vorjahr und beträgt 19,2 Mio. Euro (VJ 14,9 Mio. Euro). In Ungarn wurde in den ersten drei Quartalen mit 23,0 Mio. Euro ein um 29 % höherer Umsatz erwirtschaftet als im Vergleichszeitraum 2014, in Rumänien konnte sogar mit 12,4 Mio. Euro eine 30%ige Umsatzsteigerung erzielt werden. Auch Österreich legte spürbar zu und weist mit 10,6 Mio. Euro einen 20 % höheren Umsatz aus als im Vorjahr (VJ 8,8 Mio. Euro). Die Prognosen für das 4. Quartal sind jedoch gemischt. "Der Geschäftsbereich Wasserschutz wird sich im vierten Quartal aufgrund der nun abgeschlossenen EU-geförderten Projekte in Ungarn und Rumänien etwas schwächer entwickeln als in den ersten neun Monaten", erwartet Vorstandsmitglied Klaus Einfalt. Im Infrastruktursektor hingegen ist von einer weiterhin starken Bautätigkeit auszugehen. "Somit rechnen wir auch für das Gesamtjahr mit einer sichtbaren Umsatzsteigerung", so Einfalt.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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