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Willkommen in der Super City!

04.10.2013

Intelligente Technologien, intelligente Verkehrssysteme und intelligente Baustoffe sind längst Teil unseres Alltags. Doch wie steht es um die Intelligenz unserer Städte? In Zukunft wird darauf ebenso gebaut wie auf das Bewusstsein der Bevölkerung.

Herzstück und erstes Projekt des Smart City Project Graz: der Science Turm

Zur Zeit scheint einfach jeder darüber zu sprechen. Der Begriff ist in aller Munde. Sei es im Zusammenhang mit bestehenden Städten, die vorgeben schon eine zu sein. Sei es, dass sie noch keine sind, jedoch so schnell wie möglich eine werden wollen. Auf internationalen Messen werden Tools dafür präsentiert und Definitionen gibt es mehr, als dem Konzept wahrscheinlich zuträglich sind. Die Rede ist von der Smart City – nur was genau ist das eigentlich?

Theoretisch eindeutige Unklarheit

Der Begriff Smart City tauchte Mitte der 1990er Jahre zum ersten Mal auf und wurde um den zentralen Punkt der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) entwickelt. Der Ansatz basierte auf der Grundidee, dass für die Leistungsfähigkeit von Städten nicht nur die „harte“ Infrastruktur eine wesentliche Rolle spielt, sondern auch die Verfügbarkeit und Qualität von Kommunikations- und sozialen Infrastrukturen.

Über die Zeit fand eine Schwerpunktverschiebung der Definition statt, um akuten Problemen wie Klimawandel, Ressourcenknappheit und demographischem Wandel mit intelligenten Lösungen begegnen zu können. Mittlerweile ist der Begriff „Smart City“ zu einer komplexen Größe herangewachsen, der sich unterschiedlichsten Aspekten annähert und ähnlich dem Begriff „Nachhaltigkeit“ nur noch schwer eingegrenzbar ist.

„Smart City bezeichnet eine Stadt, in der systematisch modernste Informations- und Kommunikationstechnologien, ressourcenschonende Technologien sowie sozialwissenschaftliche Methoden eingesetzt werden, um den Weg zu einer postfossilen Gesellschaft zu beschreiten und den Verbrauch von Ressourcen zu verringern“, versucht Thomas Madreiter, Planungsdirektor der Stadt Wien, den Begriff einzuordnen. Ihm gehe es dabei vor allem darum, „die Lebensqualität der Bürger und die Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Wirtschaft zu erhöhen.“ Dabei gebe es, laut Madreiter, vier zentrale Punkte zu berücksichtigen: Energie, Mobilität, Stadtplanung und E-Government.

Tatjana Fischer, Dozentin für Raumplanung an der BOKU Wien, rückt in ihrer Definition den Mensch noch stärker in den Vordergrund: „Eine Stadt muss vor dem Hintergrund einer notwendigen Energiewende und eines stetigen Wachstums bei gleichbleibender Fläche, die Lebensqualität aller Bewohner sichern“. Auch sie betont die Aspekte Energie und Ressourcenknappheit und spricht von Herausforderungen, denen optimal entgegengetreten werden soll. 

Lebensqualität soll den Bewohnern aber nicht einfach ermöglicht werden, vielmehr sind sie aktiv einzubeziehen. Eine „Smart City“ rüstet um und biete so die Möglichkeit einer Verhaltensänderung, die die weiteren wesentlichen Veränderungen trägt.„Das Smart City Konzept ist in Wahrheit nichts anderes als der Ansatz vorsorgeorientierter Raumordnung: behutsam und ausgeglichen im Dreieck von Ökologie, Sozialem und Ökonomie denken“, so Fischer. 

Höhere Dichte, weniger Energie

Wie sich dieses Konzept praktisch umsetzen lässt, bietet ebenso viel Spielraum wie die Theorie. Viele Ansätze im Bereich der Stadtentwicklung gehen davon aus, dass Städte einerseits zwar dichter und kompakter werden müssen, auf der anderen Seite jedoch den Bewohnern erheblich größeren Freiraum anbieten sollen. „Dabei wird es interessant werden, das Wechselspiel der Interessengemeinschaften zu beobachten“, meint Fischer. „Flächen trotz Nutzungsdrucks offen zu halten und sie mit Hilfe des Flächenwidmungsplans zu sichern, ist eine der großen Herausforderungen.“ 

Auch das Thema Heizwärmebedarf wird vor allem im Neubau einen besonderen Stellenwert einnehmen. Ziel ist es, Gebäude zu schaffen, die fast keine externe Energie zu Heiz- und Kühlungszwecken benötigen. Dies soll durch differenzierte Nutzung erneuerbarer Energiequellen im Verbund mit den Gebäudehüllen möglich werden. 

Gleich ums Eck

Beim Stichwort Mobilität ist das „Prinzip der kurzen Wege“ eine wiederkehrende Konstante, die essentiell zur Senkung der Treibhausgasemission führen soll. Bewohnern eines Stadtteils soll ermöglicht werden, alle auftretenden Distanzen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu bewältigen. Wesentliche Dienstleistungsanbieter und Nahversorger sollen sich ebenso im Umfeld befinden, wie im besten Fall auch der Arbeitsplatz. Für weitere Wege steht ein Mix aus öffentlichen Nahverkehrsmitteln, Sharing-Plattformen und Individualverkehrsmitteln zur Verfügung. Zusätzlich versucht man durch die Nutzung neuer IKT die meisten Wege hinfällig zu machen.

Durch den Einsatz von IKT soll zum Beispiel vermehrt möglich werden, dass Menschen von zu Hause aus arbeiten. Gleichzeitig werden Informationen und Daten in der eigenen Wohnung gesammelt und für den Bewohner aufbereitet. Stromverbrauch, Energieverluste und ähnliches wären so sofort ersichtlich, um ein bewusstes Nutzungsverhalten der Menschen zu erreichen. Pilotprojekte dazu befinden sich schon in der Testphase und werden unter dem Begriff „Smart Metering“ gehandelt.

Zusätzlich sollen diese Daten in ein stadtweites offenes Netz eingespeist werden, um auf mögliche Probleme schnell und effizient reagieren zu können. Nimmt man Energie als Beispiel, soll dieses Netz zentrale und verteilte Erzeuger, Speicher und Verbraucher miteinander verbinden und interagieren lassen. Diese „Smart Grids“ sollen so einen energie- und kosteneffizienten Systembetrieb ermöglichen. Doch nicht nur beim Umgang mit Energie gilt es neue Wege zu gehen, sondern schon bei der Erzeugung.

Grün und sauber

Ein durchdachtes Energienetz ist nur so ökologisch wertvoll, wie der Strom, der durch dieses fließt. Vor dem Hintergrund der Verknappung fossiler Brennstoffe gilt es, in einer Smart City auch hier neue Wege zu gehen und Möglichkeiten aufzugreifen, die umweltverträglich sind. Verschiedenste Energieformen wie Gas, Strom, Wärme und Kälte sollen hierbei genutzt werden und ein flexibles Netz bilden, um alle Bedürfnisse abzudecken. Alle Häuser einer Stadt sind in diesem Netz integriert und tragen, zum Beispiel über Photovoltaikanlagen, ihren Teil zur Versorgung dieser bei. Ziel ist es, dass alle Häuser mehr Energie, egal in welcher Form, produzieren als verbrauchen. Dabei spielt der technologische Fortschritt, vor allem im Bereich der Speichermedien, eine ebenso große Rolle wie das Bewusstsein der Menschen.

Die unberechenbare Konstante

Technik funktioniert immer nur dann mit dem gewünschten Ergebnis, wenn der Mensch als Benutzer sie auch versteht. So verhält es sich auch bei dem System der Smart City. Jegliche Umbauten und Neuerungen wären, wie auch in einem Passivhaus, nutzlos, mangelt es den Bewohnern an Bewusstsein. „Die Menschen stehen bei Smart Cities im Mittelpunkt und werden zu Partnern in diesem Prozess gemacht“, beschreibt der Wiener Planungsdirektor Madreiter das Konzept. „Smart Cities sind Städte, die permanent durch den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien dazulernen. So erzeugen sie Mehrwert und Nutzen für ihre Menschen und darüber hinaus.“ Doch um diesen Nutzen auch erkennen zu können, muss erst das Bewusstsein der Menschen dafür geschaffen werden.

„Die Menschen sollen verstehen, wie die Stadt wächst und es als Vorteil erachten, dass sie ihre Umwelt mit entwickeln können“, geht Tatjana Fischer ins Detail. „Die Frage wird allerdings auch sein, wo sollen und vor allem können Menschen mitentscheiden. Mit welchen Informationen können sie umgehen, wie können sie die Zusammenhänge sehen?“ Dabei wird es vor allem wichtig sein, unterschiedlich sozialisierte Bürger aus verschiedenen Bildungsschichten und mit differenzierten Vorstellungen gerecht zu behandeln und ihren Stimmen den gleichen Wert beizumessen.

Der wesentlichste Punkt laut Fischer ist jedoch, dass „Menschen erst wieder lernen müssen, Eigenverantwortung zu übernehmen“.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist die Einbindung der Bewohner des Umlands in die Planung einer Smart City. Auch Pendlerströmungen müssen berücksichtigt werden, da Städte zumeist die größten Arbeitgebergebiete einer Region darstellen. Eine Anbindung muss daher ohne Individualverkehr gegeben sein. Auch energiepolitische Entscheidungen sollten in diesem Sinne gemeinsam getroffen werden. 

Was tun?

So komplex die Theorien und Umsetzungsmöglichkeiten einer Smart City auch klingen mögen, viele internationale Städte haben schon ihre eigenen Visionen entwickelt. Für Wien gibt es drei zentrale Dokumente, die die Grundlage auf dem Weg zu einer Smart City bilden sollen: die „Vision 2050“, die „Roadmap for 2020 and beyond“ sowie der „Action Plan for 2012-2015“. Erstere stellt ein idealisiertes Zukunftsbild der Stadt im Jahr 2050 dar und soll so als übergeordnetes Ziel dienen. Konkretere Ansätze findet man in der „Roadmap“.

Dort werden anhand einzelner Kriterien, die eine Smart City ausmachen, Ziele definiert, laufende Aktivitäten beschrieben und Handlungsoptionen aufgezeigt. Noch detaillierter ist der Aktionsplan. In diesem werden zehn Pakete mit den dazugehörigen Aktionen definiert, die von Bürgerbeteiligung über Energieraumplanung bis hin zur Vorbildfunktion reichen und wesentliche Schritte der Stadt bis ins Jahr 2015 skizzieren. Städtebauliche Maßnahmen wie die Seestadt Aspern gelten einerseits als Vorboten und andererseits als Prototypen für die Smart City Wien.

Graz geht ähnliche Wege in Richtung Smart City. Im Zuge des Strategieprojekts  „I live Graz“ wurden acht Indikatoren ausgemacht, die den Weg ebnen sollen. Ziel ist es, anhand dieser Strategien, Graz als „Zero Emission“ Stadt zu etablieren. Zusätzlich soll westlich des Grazer Hauptbahnhofs, in der Waagner-Biro-Straße, der erste energieoptimierte Stadtteil entstehen. Das Demoprojekt mit dem Namen „Smart City Project Graz Mitte“ soll auf dem 400 Hektar großen Areal entstehen und wird von einem Konsortium aus 14 Partnern vorangetrieben.

Das bisher sehr unterschiedlich genutzte Stadtquartier soll ein „pulsierender, funktionsdurchmischter Lebensraum mit geringsten bis gar keinen CO2-Emissionen und niedrigem Energieverbrauch“ werden. Ebenso sollen die angewandten Technologien ihre Marktfähigkeit unter Beweis stellen und Aspekte wie grüne Mobilität und soziale Durchmischung Beachtung finden. Die geschätzten Kosten für das Projekt belaufen sich auf 314 Millionen Euro, die Fertigstellung der Gebäude soll 2018 abgeschlossen sein, eine Anbindung an die Straßenbahn 2025 erfolgen. Diese zwei heimischen Beispiele sind aber nur Repräsentanten einer weltweiten Trendwende, von Rio de Janeiro über Mumbai bis Istanbul wird eifrig an Konzepten einer Smart City gearbeitet.

Nicht alles was glänzt...

So optimistisch das Konzept einer Smart City auch sein mag, gänzlich kritiklos können derartige Unterfangen nur schwer bleiben. Eine der offensichtlichsten Herausforderungen ist es, die Planung solcher Städte aus dem tages- und wirtschaftspolitischen Geschehen auszunehmen. Eine Vereinnahmung durch parteipolitische Interessen anstatt der Verfolgung übergeordneter Ziele würde den Kern des Gedanken einer Smart City zunichte machen. Als gleichermaßen schwierig könnte sich der wirtschaftliche Aspekt darstellen, da Lebensqualität an Zentralität gewinnt und Rendite in den Hintergrund gedrängt wird.

Die Gefahr der Ghettoisierung oder der Bildung von Franchise-Siedlungen wird als eher gering eingestuft, da die Entscheidung für einen Wohnort nach anderen Kriterien gefällt wird als zum Beispiel der Standort des Arbeitsplatzes. Dennoch kämpft man etwa in Berlin schon mit ersterem Problem. Ganze Viertel bilden einen in sich abgeschlossenen Mikrokosmos, wo nach eigenen Vorstellungen und Regeln gelebt wird.

Doch eine Smart City kann nur als Einheit funktionieren. 
Skeptikern zufolge ist vor allem der Eingriff in den höchst persönlichen Lebensraum problematisch. Durch die stetige Daten-Interaktion wird der Mensch noch gläserner und bis zu einem gewissen Grad überwacht. Handlungsmöglichkeiten werden eingeschränkt und die Frage bleibt bestehen, was mit Menschen passiert, die sich nicht all diesen Zwängen und Auflagen unterordnen wollen. 

Smart, hip und trendig – so präsentieren sich Smart Cities. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, was uns allen gleichermaßen zugrunde liegt: Menschen altern. Wie sollen sich ältere Menschen in derartigen Konzepten zurechtfinden? Neben bestehenden Herausforderungen wie Barrierefreiheit kommen auch unzählige andere Aspekte zum Tragen. Die oftmals veränderten Bedürfnisse und Vorstellungen älterer Menschen müssen ebenso Beachtung finden wie das Zurechtfinden in einer Umwelt, die einem steten technologischen wie sozialen Wandel unterworfen ist.

Globaler betrachtet liegt auf der Hand, wo Kritik laut wird. Nach einer langen Zeit der Konsumphase beginnt man in der westlichen Welt umzudenken und zu erkennen, wie endlich unsere Ressourcen sind. Länder, die als entwicklungsbedürftig angesehen werden und gegenüber dem Westen aufholen wollen und/oder müssen, fühlen sich um diese Phase betrogen. Viele von ihnen haben westliche Konzepte von Entwicklung übernommen und denselben Weg eingeschlagen. Nun soll dieser zu Ende sein, bevor sie ihn zur Gänze beschreiten konnten. Hinzu kommt die Frage, wie global agierende Konzerne reagieren, wenn Standortvorteile sich aufweichen und marktwirtschaftliche Konzepte ins Wanken geraten.

The Good, the Bad

Wie auch immer man das Konzept einer Smart City betrachtet, die grundsätzliche Richtung der Theorie scheint der gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Entwicklungen zuträglich zu sein und sich zu einer Trendwende hin zu bewegen. In wie weit die idealistischen Ideen umsetzbar sind, wird vor allem von politischen Entscheidungen, wirtschaftlichen Interessen und einer aktiven Bürgerbeteiligung abhängen. Offensichtlich scheint jedoch, dass eine Smart City nur dann funktionieren kann, wenn es ein kollektives Bekenntnis dazu gibt.


 

Info

Europäischer Ansatz

Die Europäische Union definiert eine Smart City nicht nur nach einem theoretischem Konzept, sondern vor allem nach einem Kriterienkatalog. In diesem werden sechs in Wechselwirkung stehende Charakteristika, die eine Smart City ausmachen, definiert: Smart Economy (Wettbewerbsfähigkeit), Smart People (Sozial- und Humankapital), Smart Governance (Partizipation), Smart Mobility (Verkehr und IKT), Smart Environment (Natürliche Ressourcen) und Smart Living (Lebensqualität).

Diese werden wiederum in 31 Faktoren unterteilt. Wie gut eine bestehende Stadt diese erfüllt, wird anhand von 74 Indikatoren beurteilt und führt zum European Smart Cities Ranking. Somit verbindet die EU ihre Vorstellungen einer Smart City, ähnlich wie bei Bildungsstandards, mit einem Test, um eine Art Steuerunginstrument gegenüber ihren Mitgliedsstaaten zu haben. Im Gegenzug bietet sich diesen eine Möglichkeit, sich international zu vergleichen und mögliche Defizite zu erkennen.

Autor/in:
Christoph Hauzenberger
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