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Die RD3-Fernüberwachung der neuen Excellence Line erlaubt es, die Hämmer in Google Maps zu überwachen.

40 Jahre Excellence

04.01.2019

Das Jubiläum feiert Rammer, ein Teil des Sandvik Konzerns, mit der Einführung der aktualisierten Excellence Line und dem Start des Telematiksystems.

Das Meißel-Schnellwechselsystem ermöglicht einen Wechsel gleich vor Ort und erhöht damit die Lebensdauer der Meißelbuchse und verringert die Betriebskosten.

Nach der Einführung der Rammer Performance Line Hydraulikhämmern Anfang 2018 hat Rammer die weiterentwickelte und aktualisierte Excellence Line vorgestellt. Zu den wichtigsten Features dieser gehört die speziell entwickelte RD3-Fernüberwachung – laut dem Unternehmen die erste seiner Art bei Hydraulikhämmern. Sie greift auf das MyFleet Telematik-Service zurück, um die Nutzung der Ausrüstungsflotte zu verfolgen und zu überwachen, ohne eine Datenerhebung vor Ort durchführen zu müssen. Mit dem Cloud-basierten System können die Hämmer zudem in Google Maps betrachtet und überwacht werden. Flottenbesitzer und Flottenmanager wissen damit genau, wo sich ihre Ausrüstung befindet und wie diese eingesetzt wird. „Dies ermöglicht bessere Unternehmensentscheidungen, erhöht die Sicherheit und optimiert den Flotteneinsatz“, heißt es von Seiten des Unternehmens. „Darüber hinaus wird mittels GPS- Daten der Kenntnisstand über den Einsatz von Ausrüstungen und die Schulung des Bedienpersonals verbessert.“

Weitere Features

Die drehbare untere Meißelbuchse und der Wechsel vor Ort erhöhen die Lebensdauer der Meißelbuchse und verringern die Betriebskosten. Dazu trägt das Meißel- Schnellwechselsystem mit den runden, fast unzerstörbaren Sperrachsen bei. Am Ventilgehäuse befindet sich ein Leerschlag – Vorwahlschalter (Ein/Aus), der eine einfache Einstellung vor Ort ermöglicht (1655R und höher). Ab dem 2577E kann der Stickstoffdruck im Membranspeicher von außen überprüft werden. Die Ramlube II hat zwei einstellbare, unabhängig voneinander arbeitende Schmieranlagen, mit der die beiden Meißelbuchsen separat voneinander mit der richtigen Menge an Meißelpaste versorgt werden.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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