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v.l. Michael Pech und Wolfgang Wahlmüller freuen sich über das 70-jährige Bestehen der ÖSW.

70 Jahre ÖSW AG

18.06.2019

Der 70. Geburtstag ist für das Österreichische Siedlungswerk nicht nur ein Grund zu feiern, sondern auch Anlass mit neuen Zielen und Visionen in die Zukunft zu blicken.

70 Jahre nach seiner Gründung gilt das Österreichische Siedlungswerk (ÖSW) als eines der bedeutendsten Unternehmen in der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft. „Seit der Gründung entwickelte sich aus dem ÖSW der größte gemeinnützige Wohnbaukonzern Österreichs, wobei der Gründungsgedanke - ´Zurverfügungstellung von leistbarem Wohnraum für die Bevölkerung`- nach wie vor im Vordergrund steht“, sagt Vorstandsmitglied Michael Pech. Und auch die gesellschaftliche Verantwortung spiele eine große Rolle. „Beim ÖSW ist der baukünstlerische Aspekt im Unternehmensleitbild festgeschrieben. Das sozial imd ökologisch verträgliche Planen und Bauen ist ein fixer Bestandteil der Unternehmenskultur. Dabei geht nicht allein um Ästhetik und Funktion, sondern um den kulturellen Mehrwert von Architektur und die Leistbarkeit von qualitätsvollem Wohnen.“ Auch an den Themen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft kommt man in diesem Zusammenhang nicht vorbei: „Das sind wichtige Ansprüche des ÖSW, die wir längst mit zahlreichen innovativen Maßnahmen verfolgen.“ Ein Ansatz sei etwa die `grüne Baustelle`. Die Bauträger der ÖSW-Firmengruppe würden so kostengünstigen und leistbaren Wohnraum unter Berücksichtigung sozialer, ökologischer und architektonischer Aspekte schaffen.

Blick in die Zukunft

Nach der Umsetzung des 85 Meter hohen ersten Wohnhochhauses des ÖSW, dem Leopoldtower in Wien Leopoldstadt und des 100 Meter in die Höhe ragenden Turmes HOCH 33 in Monte Laa sind weitere Hochhäuser in Wien, Linz und Graz in Bau bzw. Planung. So entsteht derzeit im dritten Wiener Gemeindebezirk THE MARKS, ein Hochhausprojekt des ÖSW AG mit rund 490 Wohnungen, das voraussichtlich Anfang 2022 fertiggestellt sein wird. Parallel wird Biotope City Wienerberg im Rahmen des international anerkannten Konzepts der Gartenstadt des 21. Jahrhunderts ein Projekt, welches mit umfangreicher Begrünung und Gemeinschaftsflächen die ökologische und soziale Nachhaltigkeit bereits in der Planungsphase in den Fokus nimmt, errichtet.  „Dem Baugewerbe und Immobiliensektor kommt auch mit Blick auf die Umweltleistung von Gebäuden und ihrer Infrastruktur eine wichtige Rolle zu. Gerade hier ist das Thema Recycling  ein wesentlicher Faktor – ökologisch wie wirtschaftlich. Dabei muss der gesamte Lebenszyklus von der Entwicklung über die Realisierung bis hin zur Bewirtschaftung und Instandhaltung betrachtete werden“, erläutert Vorstandsmitglied Wolfgang Wahlmüller die Verantwortung der Branche hinsichtlich Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Und auch in den Bereichen Digitalisierung und Energiewirtschaft ist man bereits in der Umsetzungsphase. „Der Grundstein für das ÖSW als Energieversorger ist gelegt. Die Zukunft bedeutet individualisiertes Wohnen in intelligenten Gebäuden."

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