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Präsident Martin Leitl präsentiert stolz den Jahresbericht der ACR für das abgelaufene Jahr.

Anhaltender Erfolg für Forschungsnetzwerk

06.06.2017

Für das Forschungsnetzwerk ACR verlief das Jahr 2016 mehr als zufriedenstellend.

Österreichs Forschung ist im Wachsen, geht es nach den Zahlen der Austrian Cooperative Research (ACR) für das abgelaufene Jahr. „Wir setzen uns konsequent für die Interessen der KMUs ein und unterstützen sie in ihrer Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Martin Leitl, Präsident der ACR, über die Leistungen des Forschungsnetzwerks und seiner Institute. Wie gut das gelingt, zeigt sich nicht nur im Umsatz, der erneut anstieg und erstmals über 60 Millionen Euro liegt. Gemeinsam wickelten die ACR-Institute knapp 22.000 Aufträge ab, hielten 710 Vorträge, erstellten 312 Publikationen, hatten 104 Lehraufträge inne und engagierten sich in 552 Arbeitsgruppen. Der Personalstand wuchs auf 804 Beschäftigte an, der Frauenanteil auf 29 Prozent.

Synergien finden, stärker werden

„Diese Erfolge zeigen, dass wir mit unserer Forschungsstrategie – der stärkeren Vernetzung unserer Mitglieder, der Fokussierung auf gemeinsame Zukunftsthemen und einer stärkeren internationalen Ausrichtung – auf dem richtigen Weg sind“, so Leitl weiter. Innerhalb der ACR bündeln die Institute ihre Interessen, identifizieren gemeinsame Themen und finden Synergien, um als Verband stärker aufzutreten. Dabei sind diese nicht nur „intern“, sondern darüber hinaus in 131 nationalen und internationalen Organisationen vernetzt. Ziel dabei ist es, in ausgewählten und für die Wirtschaft relevanten Bereichen mit anderen führenden Forschungseinrichtungen sowie Stakeholdern Forschungsergebnisse auszutauschen und Standards für die Industrie und Gesellschaft zu diskutieren. Die ACR-Institute arbeiteten zusammengenommen mit mehr als 170 internationalen Forschungspartnern an konkreten Forschungsprojekten, der Exportanteil der leistungsbezogenen Erlöse lag bei 27 Prozent. Darüber hinaus waren die ACR-Institute an 180 internationalen Arbeitsgruppen beteiligt und hielten 148 Vorträge vor internationalem Publikum.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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