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Auf gute Zusammenarbeit: Wilhelm Ohrfandl (l.) und Manfred Schroll.

Aus zwei mach eins

16.02.2016

Zwei niederösterreichische Bauunternehmen schließen sich zusammen und nutzen Synergien.

Als Einzelkämpfer hat man’s nicht leicht. Um Synergien zu nutzen, schlossen sich die beiden Traditionsbetriebe Schroll Bau aus Krems und die Reissmüller Baugesellschaft mit Sitz in Waidhofen an der Thaya zur neugegründeten Baumeister Manfred Schroll GmbH zusammen. Das neugründete Unternehmen gehört jetzt auch in den Verbund der Sedlak-Unternehmensgruppe – die beiden bestehenden Bauunternehmungen zeichnen als Gesellschafter verantwortlich. Wilhelm Ohrfandl, Prokurist bei Reissmüller, über den Zusammenschluss: „Das Auftragsvolumen im Waldviertel ist begrenzt. Wir müssen daher auch benachbarte Gebiete in Niederösterreich und Wien servicieren.“ Hilfreich ist hier die Verwurzelung von Baumeister Schroll, der das Handwerk in Krems in dritter Generation ausübt. Spezialisiert ist man bei der neugegründeten Firma vor allem auf Neu- und Umbau sowie die Sanierung von Wohnhäusern oder bestehenden Gebäuden. Ein aktuelles Projekt sind Revitali­sierungsarbeiten beim historischen Reckturm in Krems. Hier werden für die Wohnbaugenossenschaft Gedesag Wohnungen eingebaut.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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