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Ausgezeichnete Sanierungsprojekte

14.03.2018

Auch 2018 prämierte die Arge Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme Vorzeigesanierungsprojekte mit dem Ethouse Award.

Dass energieeffizientes Sanieren und architektonische Ästhetik kein Widerspruch sind, bewiesen einmal mehr die Einreichungen zum diesjährigen Ethouse-Award, der bereits zum neunten Mal von der Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme verliehen wurde. Clemens Hecht, Sprecher der Gruppe, zeigte sich auch dieses Jahr von der Qualität der Einreichungen begeistert und lobte deren Umsetzung. Doch auch dieses Jahr musste sich die hochkarätige Jury wieder für drei Siegerprojekte und eine lobende Erwähnung entscheiden.

Freudige Preisträger

In der Kategorie „Einfamilienhäuser“ konnte sich das Haus L. (Architektur: Architekturbüro Reinberh ZT GmbH, Verarbeitung: Felzmann Bau GesmbH) aus Wien durchsetzen. Dabei lobte die Jury vor allem "das vorgestellte Gesamtkonzept und das Know-how der Planer". Mustergültig zeige das Projekt, wie vorgegangen und wie umfassend diese Thematik betrachtet wurde und werden kann. Die Sanierung des Lobmeyrhofs (Architektur: Martin Kiener, Werner Rebernig; Verarbeitung: ARGE Solut GmbH, Voitl & Co Baugesellschaft m.b.H.) in Wien konnte die Jury in der Kategorie „Wohnbau“ in allen Punkten, sowohl ökonomisch, ökologisch wie architektonisch, überzeugen.

Auch die Beteiligten an der Sanierung der Neue Mittelschule Frankenmarkt (Architektur: Proyer & Proyer Architekten; Verarbeitung: Kieninger GesmbH, Schmidhofer GesmbH) konnten sich über einen Ethouse Award in der Kategorie „Dienstleistung“ freuen. Rückbau, Neuskalierung und Quernutzung wurden von der Jury gelobt. Zudem veranschauliche das Projekt die Nachhaltigkeit, die der Nutzung von Altbestand im Ortzentrum innewohnt. Über eine Lobende Erwähnung in der Kategorie „Wohnbau & Denkmalschutz“ konnte sich das Team der Sanierung des Kremser Sternhof (Architektur: Architektur Krammer; Verarbeitung: Schubrig GmbH, Bergland Fassaden GmbH) freuen. Die Jury honorierte "vor allem das Zusammenspiel von Alt und Neu, inklusive dem Arbeitsaufwand in allen Phasen der Umsetzung".

 

 

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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