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v.l.:Horst Ache (Geschäftsbereichsleiter Generalunternehmen und Prokurist, Unger Stahlbau), Heimo Pascher (Technischer Geschäftsführer Austrotherm), Klaus Haberfellner (Geschäftsführer Austrotherm Gruppe), Johann Moser (Vize-Bürgermeister Stadtgemeinde Purbach) beim Spatenstich zur Errichtung neuer Lagerhallen für die Fertigwaren.

Austrotherm investiert 10 Millionen Euro in österreichische Standorte

14.09.2020

Der Dämmstoffspezialist startet mit einer Investitionsoffensive in den Herbst. Neue Gebäude und Anlagen werden errichtet, Abläufe werden durch Digitalisierung effizienter. 

Austrotherm startet mit einer Investitionsoffensive: Corona zum Trotz werden heuer insgesamt 10 Millionen Euro in die beiden burgenländischen Prosuktionsstandorte Pinkafeld und Purbach investiert. Der Startschuss fiel nun mit dem Spatenstich zur Errichtung neuer Lagerhallen für die Fertigwaren, einem neuen Lagerbüro und Sozialräumlichkeiten an Österreichs einzigem Produktionsstandort für XPS-Dämmstoffe in Purbach. „Wir investieren in die Modernisierung der Infrastruktur und in die Optimierung der Abläufe der Standorte, um die Effizienz und Arbeitssicherheit zu erhöhen und gleichzeitig eine weitere Reduktion des eigenen CO2-Fußabdrucks zu erzielen", freut sich Klaus Haberfellner, Geschäftsführer der Austrotherm Gruppe. 

Das Zukunftsprogramm im Detail

Am Standort Purbach werden Fertigwaren-Lagerhallen mit einer Gesamtfläche von 3.600 Quadratmeter sowie ein neues Lagerbüro mit Sozialräumlichkeiten wie Pausen- oder Warteräumen für Mitarbeiter und LKW-Fahrer errichtet. Das neue Gebäude ist ein ganzheitliches Werksverkehrskonzept eingebunden, welches von den Logistik-Experten des Fraunhofer-Instituts entwickelt worden ist. Die Optimierung und Neuregelung der Verladezone reduziert die Fahrtstrecken der Abhol-LKWs am Ausstoß und Geräuschpegel. Weiters wird in Produktionsanlagen investiert, um das Recycling von XPS-Dämmstoffplatten am Standort weiter ausbauen zu können.

Am Standort Pinkafeld laufen bereits die Vorbereitungen für die Errichtung eines neuen Bürogebäudes mit Empfangsbereich, Schulungszentrum und Werkstätte, das zugleich veranschaulichen soll, wie nachhaltiges Bauen für Bürogebäude in Zukunft umgesetzt werden sollte. Darüber hinaus werden aktuell zahlreiche Digitalisierungs- und Automatisierungs-Projekte umgesetzt, um innerbetriebliche Verwaltungsprozesse effizienter und schneller zu gestalten.

 

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