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Baukongress 2018: Digitalisierung in aller Munde

24.04.2018

Rund 2.000 Besucher fanden auch dieses Jahr den Weg ins Austria Center Vienna, um am Baukongress Vorträgen zu lauschen, zu netzwerken und sich über die neuesten Produkte zu informieren.

Für alle, die sich fürs Bauen in all seinen Facetten interessieren, ist der von der Österreichischen Bautechnik Vereinigung (öbv) veranstaltete Baukongress in Wien seit vielen Jahren ein Fixtermin im Kalender. Auch  heuer war der Andrang ungebrochen. Rund 2.000 Gäste aus 13 Ländern strömten – heuer erstmals mit einer Kongressapp auf ihren Smartphones ausgestattet - ins Vienna International Center, um einen der über 50 Vorträge zu hören, zu Netzwerken und sich im Rahmen einer Ausstellung mit rund 100 Ständen über Produktneuheiten zu informieren. „Ich freue mich, dass sich der Baukongress in den fast 70 Jahren seines Bestehens zu einem der wichtigsten Bauevents im deutsprachigen Raum entwickelt hat und heute als die wohl neutralste Plattform für alle am Bau Beteiligten fungiert“, erklärte öbv-Geschäftsführer Michael Pauser in seiner Eröffnungsrede.

Allround-Publikum

Diese Behauptung stützen auch die Besucherzahlen: Während andere Großevents meist nur eine Hauptzielgruppe im Blick haben, besuchen den Baukongress neben Bauherren, Baufirmen und Abgesandte von Ingenieurbüros auch Zulieferfirmen und Universitäten sowie FHs. „Ich führe diese hohe Akzeptanz auch darauf zurück, dass wir uns als Österreichische Bautechnik Vereinigung allein dem Erarbeiten und Verbreiten des Letztstandes der Bautechnik und auch neuen digitalen Techniken für das Bauwesen widmen“, fasst öbv-Vorstandsvorsitzender Peter Krammer zusammen. „Diesen Fokus aufs Inhaltliche wissen unsere Mitglieder und die Gäste des Baukongresses sehr zu schätzen.“

„BIM in der Praxis“

Was Krammer damit konkret meint, zeigten eine eigens für den Kongress entwickelte öbv-Kongressapp und die Vorträge zum Building Information Modeling (BIM) in der erstmalig eigens abgehaltenen Vortragssession „Planen, Bauen und Betreiben mit BIM“. „Diese neue Technologie hat das Potenzial die Baubranche zu revolutionieren. Deshalb haben viele Akteure weltweit großes Interesse daran, die Standards dafür in ihrem Sinne zu definieren.“ Im Herbst wird außerdem eine öbv-Richtlinie „BIM in der Praxis“ erscheinen, die vor allem auf den Gebrauch in der täglichen Praxis ausgerichtet ist und dementsprechend auch von Bauherrn, Ausführenden, Planern und der Baustoffindustrie gemeinsam erabeitet wurde. „Damit ist die Akzeptanz nach außen garantiert“, ist sich Krammer sicher.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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