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bauma 2010 in voller Vorbereitung

28.01.2009

Die Vorbereitungen für die nächste bauma 2010, 29. Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, laufen ausgesprochen erfreulich an. Im Rahmen der Anmeldephase für Aussteller werden bis zum Fristablauf am 31. März 2009 weiterhin zahlreiche Anmeldungen von Ausstellern aus der ganzen Welt erwartet. „Die aktuelle Rückmeldung auf Ausstellerseite ist sehr gut und durchaus vergleichbar mit der Anmeldesituation zur Rekordveranstaltung im Jahre 2007“, so die aktuelle Zwischenbilanz von Projektleiter Georg Moller.

Rund 540.000 Quadratmeter Hallen- und Freigeländefläche stehen auf dem Messegelände der Messe München für die bauma zur Verfügung. Bei der Vorveranstaltung war diese Fläche mit 3002 Ausstellern aus 49 Ländern restlos ausgebucht.

Über eine halbe Million Besucher kam auf die größte Fachmesse der Welt, wobei der Anteil der Fachbesucher von außerhalb Deutschlands mit insgesamt rund 155.000 höher war als jemals zuvor: Mehr als 123.000 Besucher wurden aus europäischen Ländern gezählt, rund 11.000 kamen aus Nord- und Südamerika und mehr als 16.000 Besucher reisten aus dem asiatischen Raum nach München an. Außerdem waren über 3.000 Fachbesucher aus Afrika und rund 2.000 aus Australien und Ozeanien vertreten.

Mit dem hohen Anteil an präsentierten Innovationen auf Ausstellerseite und der unvergleichlichen Breite und Tiefe der Produktsortimente setzte die Messe 2007 damit einen neuen Maßstab, der für die Veranstalter wieder die Messlatte für die Vorbereitung der kommenden bauma ist.
Als internationale Leitmesse wird die bauma, die vom 19. bis 25. April 2010 auf dem Gelände der Neuen Messe München stattfinden wird, wieder der Branchenindikator für Bauaktivitäten und Entwicklungen der Branche weltweit sein.

Denn trotz der aktuellen Konjunkturprognosen und insbesondere der baukonjunkturellen Schwäche in den Industrienationen wird für das weltweite Bauvolumen im laufenden Jahr ein Zuwachs von 1,5 Prozent prognostiziert. Vor allem in den Schwellenländern Brasilien, China, Indien und Russland, deren addiertes Bauvolumen etwa dreimal so groß ist wie der deutsche Markt, werden auch 2009 Wachstumsraten zwischen drei und neun Prozent erwartet.

Außerdem haben die meisten europäischen Länder zur Stabilisierung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt zwischenzeitlich Konjunkturprogramme beschlossen, von denen jeweils ein erheblicher Teil auf Baumaßnahmen ausgerichtet ist.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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