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"Durch unsere Marktforschungsstudie können wir ein Bild der österreichischen Häuslbauer zeichnen, das für die gesamte Baubranche gilt", sagt Jakob Reiter, Geschäftsführer von Musterhauspark.

Boom der Fertighausbranche

04.06.2018

Eine der größten Umfragen innerhalb der österreichischen Baubranche zeigt einen klaren Aufwärtstrend für die österreichische Fertighausbranche.

Um das tatsächliche Bauverhalten zu ermitteln, hat der Musterhauspark knapp 1.700 Bauherren, die in den vergangenen vier Jahren ein Ein- oder Zweifamilienhaus gebaut haben, befragt und herausgefunden, dass die Fertighausbranche in den letzten Jahren einen stabil hohen Marktanteil erreichte – und das mit klarem Aufwärtstrend. Jeder dritte Bauherr – konkret 31 Prozent – setzt auf den Bau eines Fertighauses. Jakob Reiter, Musterhaus-Geschäftsführer, sieht als Grund für die steigende Beliebtheit vor allem die fairen und fixen Preise: „Drei Viertel unserer Fertighäuser kosten unter 250.000 Euro, mehr als 75 Prozent der Häuslbauer haben ein Budget zwischen 200.000 und 300.000 Euro zur Verfügung. Damit liegen wir kostentechnisch klar im machbaren Bereich und bieten vor allem Jungfamilien eine realistische Möglichkeit, sich trotz der steigenden Lebenserhaltungskosten ein Eigenheim zu schaffen.“ Aber auch das Service, von der Grundrissplanung über Behördengänge und Finanzierungsberatung bis hin zur Innenausstattung, sei für viele Häuslbauer Grund, das Fertighaus zu wählen.  Dem trägt auch die Musterhauspark GmbH Rechnung und bietet zukünftig in eigenen Ausstattungscentern alles rund ums Haus an – erstmals seit Herbst 2017 auf rund 1.000 Quadratmetern als „Wohnen Kochen Leben“-Center in Eugendorf.

Für die nächsten Jahre sagt Reiter der Branche einen Boom voraus. Der Einfamilienhausmarkt wachse noch stärker als die allgemeine Wirtschaft, die Zinsen seien niedrig, und im Vergleich zu alternativen Angeboten seien Fertighäuser noch leistbar. 

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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