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Die Strabag-Arbeitsgemeinschaft beginnt Brückenertüchtigung auf der BAB9 bei Allersberg.

Brückentausch

12.03.2019

Eine Arbeitsgemeinschaft rund um die Strabag nimmt sich Bayerns Brücken vor.

Eine Arbeitsgemeinschaft aus Strabag, Direktion Bayern Nord, und Ed. Züblin AG, Direktion Brückenbau, begann Mitte März im Auftrag der Autobahndirektion Nordbayern mit der Ertüchtigung von insgesamt acht Brücken auf der BAB9 zwischen dem Autobahndreieck Nürnberg/Feucht und der Anschlussstelle Hilpoltstein. Dabei werden alle Brücken komplett abgebrochen und anschließend wieder neu gebaut.

Das Auftragsvolumen von rund 38 Millionen Euro umfasst zudem Sanierungsmaßnahmen an den unter drei Brücken verlaufenden Straßen sowie den Abbruch und Neubau einer Lärmschutzwand bei Altenfelden. Außerdem sind Rampen und Baustraßen zu den Baugruben sowie ein provisorischer Beschleunigungsstreifen an der Anschlussstelle Allersberg zu errichten und nach Bauende wieder zurückzubauen.

Die Bauphase gliedert sich in zwei Teile: Von März bis November 2019 wird in Fahrtrichtung Berlin gebaut, nach der Winterpause folgt von Mai bis November 2020 die Fahrtrichtung München. Die Gesamtfertigstellung der Baumaßnahme ist für Ende 2020 geplant.Für die Brückenbauwerke werden voraussichtlich insgesamt rund. 74.000 t Erdaushub bewegt und 21.000 t Asphalt eingebaut. Vier der Brücken werden aufgrund der Bodenverhältnisse auf Großbohr-pfählen mit 120 cm Durchmesser gegründet, ebenso die Lärm-schutzwand auf Großbohrpfählen mit einem Durchmesser von 62 cm bzw. 75 cm.

 

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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