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Die österreichischen Unternehmen Strabag und Porr schaffen es in das Top-100-Ranking der Deloitte-Studie.

Deloitte Studie: Strabag und Porr mischen bei den Großen mit

15.07.2019

Die Baubranche ist weltweit fest in der Hand der Chinesen, aber auch zwei österreichische Firmen mischen, laut einer Deloitte-Studie, vorne mit.

Das Beratungsunternehmen Deloitte analysiert in der Studie „Global Powers of Construction" jährlich die umsatzstärksten Vertreter der Baubranche. Dabei zeigt sich: Im Geschäftsjahr 2018 verzeichneten die 100 größten Konzerne weltweit einen Gesamtumsatz von 1,39 Billionen US-Dollar. Das bedeutet ein Wachstum von zehn Prozent im Jahresvergleich. Österreich ist zwei Mal im Top-100-Ranking vertreten: Die Strabag schafft es auf Platz 19, die Porr auf Platz 53. Mit einem Umsatz von 18 bzw. 5,3 Milliarden US-Dollar sind sie aber klein im Vergleich zum Branchenprimus, der China State Construction Engineering mit 181,5 Milliarden US-Dollar. 41 Prozent des weltweiten Umsatzes der Top 100 und die vier größten Baukonzerne entfallen auf das Reich der Mitte, auf Platz fünf folgt die französische Vinci. „Der Wettbewerb in der globalen Baubranche ist anhaltend stark. Es ist beeindruckend wie sich die Strabag und die Porr in dieser hart umkämpften Branche behaupten können", betont Bernhard Göhs, CEO von Deloitte Österreich. 

Deloitte sieht für die Baubranche jedenfalls weiter gute Zeiten, in den nächsten Jahren dürfte ein durchschnittliches Wachstum von 3,6 Prozent bevorstehen.

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