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Der Scheck mit Zukunftsblick

22.07.2011

Der Sanierungsscheck 2011 wurde bis Jahresende verlängert. Noch ist Geld im Topf. Wie Umwelt, Bauwirtschaft und Volkswirtschaft vom Sanierungsscheck profitieren und zugleich die Kritik der Architekten immer heftiger wird.

Mit dem Sanierungsscheck kurbeln wir das Wachstum an, schaffen Green Jobs und setzen konsequent die Energiestrategie Österreich um.“ Mit diesen Worten stellte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner gemeinsam mit Umweltminister Nikolaus Berlakovich im Februar 2011 den neuen Sanierungsscheck vor. Den zweiten seiner Art nach dem Sanierungsscheck 2009.

Doch die von Wirtschaftsexperten und den Baupakt-Partnern (Bundesinnung Bau, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie, Gewerkschaft Bau-Holz und Global 2000) vehement geforderte Neuauflage läuft weniger rasant als 2009. Mit dem Ende der Einreichfrist am 30. Juni 2011 waren von der Förderoffensive für die thermische Sanierung von Gebäuden noch nicht alle Mittel ausgeschöpft. Deshalb entschloss man sich, die Frist bis 31. Dezember zu verlängern. Ist das Interesse an der Sanierung gesunken, oder greifen die Mittel nicht mehr?


Sanierung lohnt sich

Will Österreich seine Klimaziele erreichen, insbesondere bei der Durchsetzung der von der EU geforderten Ziele einer Reduktion der Emissionen von 20 Prozent bis 2020, dann spielt der Gebäudesektor – neben den Sektoren Mobilität, Industrie und dem Sektor Elektrizität und Wärme – eine wesentliche Rolle dabei. In einem Portfolio konkreter Technologie­optionen beziffert Angela Köppl vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) in der unter ihrer Projektleitung 2011 verfassten Studie „EnergyTransition: Strategies to Low Energy and Low Emission Structures“ den Anteil des Gebäudesektors für die Emissionsreduktion mit rund 30 Prozent.


3,3 Milliarden Euro

Das größte Potenzial dieses Sektors liegt, so die Conclusio dieser Grundlagenstudie, neben dem Austausch von Heizanlagen durch effizientere Systeme, basierend auf erneuerbarer Energie, in der thermischen Sanierung des Gebäudebestands. Weitere Optionen im Gebäudesektor sind die Umsetzung des Passivhausstandards im Neubau, Solaranlagen für Heizung und Warmwasseraufbereitung sowie energieeffiziente Geräte und Licht. Vom Investitionsbedarf bei der Umsetzung des Technologieportfolios zur Erreichung der EU-2020-Ziele macht die thermisch-energetische Sanierung mit etwas mehr als 50 Prozent den größten Investitionsanteil aus. Dies entspricht bis zum Jahr 2020 – bei einem unterstellten Anstieg der Sanierungsrate von Wohn- und Nichtwohngebäuden auf fünf Prozent bis zum Jahr 2020 – einem jährlichen Investitionsvolumen für die Sanierung von Gebäuden von 3,3 Milliarden Euro.
 
Ein Thema, das die Politik gern aufnimmt. „Jeder in die Sanierung investierte Euro ist gut angelegt“, betont Wirtschaftsminister Mitterlehner, und die Wirtschaftsexperten geben ihm recht. Ursprünglich war der Run auf den Sanierungsscheck 2009 zur Ankurbelung der Wirtschaft im Rahmen des Konjunkturpakets II groß: In wenigen Monaten waren die Fördermittel von 100 Millionen Euro (50 % für Private, 50 % für Betriebe) ausgeschöpft.


Wenige Geschoßdeckensanierungen

Was tun? Eine Neuauflage sollte her. Vor allem die Baupakt-Partnerschaft hatte bereits kurz nach dem Auslaufen des 2009er-Schecks vehement eine Neuauflage gefordert – gerüstet mit Zahlen, die die Wirtschaftsfachleute und Budgetexperten aufhorchen ließen. Die 100 Millionen Euro Fördergelder von 2009, so die Berechnungen der Experten, haben ein Investitionsvolumen von 650 Millionen Euro in Österreich ausgelöst. Eine solche Summe schaffte und oder sichert rund 7.000 Arbeitsplätze, was wiederum den Finanzminister freut, weil er davon rund 70 Millionen Euro an Lohnsteuer einnimmt. Und die Sozialversicherung profitierte mit 104 Millionen Euro an Beitragszahlungen.

Nicht zu vergessen die Einnahmen durch die Umsatzsteuer, die bei rund 100 Million Euro liegen. Darüber hinaus wurden 50.000 Tonnen CO2 im Jahr einge­spart, gut für die Umwelt, aber auch gut für das Staatsbudget, denn um diese Menge reduzieren sich die Emissionsrechte, die Österreich jährlich zukaufen muss. Mit anderen Worten: eine Win-Win-Situation. Kein Wunder, so viele Fliegen auf einen Schlag: Die Bauwirtschaft profitiert, die Umwelt, der Finanzminister und das Bundesbudget. Wohin die Sanierungsgelder flossen, wurde ebenfalls erhoben: Der Großteil mit 40 % wurde für die Außenwand ausgegeben, der Fenstertausch stand mit 34 % an zweiter Stelle, gefolgt von der Sanierung der obersten Geschoßdecke mit 12 %.

Geht es der Wirtschaft gut, dann geht es uns allen gut, auch der Umwelt, so könnte man die Reaktionen zusammenfassen. 2011 war es dann wieder so weit, und ein zufriedener Wirtschaftsminister durfte mit seinem Amtskollegen vom Umweltressort den Sanierungsscheck 2011 ankündigen. Diesmal mit einer Laufzeit bis 2014 mit der Option auf Verlängerung bis 2015. An der jährlichen Ausschüttung von 100 Millionen Euro hatte sich nichts geändert, nur an der Quote, diesmal stehen 70 % für Private und 30 % für Betriebe bereit. Mit 20 % der tatsächlichen Kosten wird wie schon 2009 eine Dämmung der Außenwände, der obersten Geschoßdecke oder des Dachs, der untersten Geschoß­decke oder des Kellerbodens sowie die Sanierung und Austausch der Fenster und der Außentüren gefördert.

Die Einbindung einer thermi­schen Solaranlage, der Umstieg auf Holzzentralheizungs­geräte sowie ein Einbau von Wärmepumpen sind nach wie vor an die geforderten Wärmeschutzstandards gebunden. Generell ist für jedes zu fördernde Objekt ein Energieausweis bereitzustellen.


Alle könnten zufrieden sein

Die Erwartungen für 2011 wurden vom Wirtschaftsministerium ähnlich optimis­tisch prognostiziert. Der Minister: „Die Bundesförderung der thermischen Sanierung wird wieder einen mehrfach positiven Effekt haben: Neben dem Konjunkturimpuls für die Bauwirtschaft werden die Sanierungsrate gemäß Energiestrategie Österreich und die Wohnqualität angehoben und gleichzeitig der Energieverbrauch, die CO2-Emissionen und die Betriebskosten gesenkt.“ Die voraussichtlichen volkswirtschaftlichen Effekte sollen sich pro Jahr auf rund 700 Millionen Euro an Investitionen belaufen, das bringt 10.000 gesicherte oder geschaffene Arbeitsplätze und 15.000 thermisch sanierte Haushalte. Vier Millionen Tonnen CO2 werde über die Lebensdauer der Investitionen gespart. Alle könnten eigentlich zufrieden sein, insbesondere die Dämmstoffindustrie, die ja am meisten gefragt war. Doch die Nachfrage nach dem Sanierungsscheck blieb zurück. Die offizielle Einreichfrist verstrich, und Fördergeld war noch da.


Läuft es 2011 schleppender?

Alexandra Amerstorfer, Geschäftsführerin der Kommunalkredit Public Consulting GmbH, die nach 2009 auch den Sanierungscheck 2011 abwickelt, sieht keinen Rückgang am Interesse: „Der Sanierungsscheck für Private wird auch dieses Jahr sehr gut angenommen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Sanierungsrate“, erklärt sie. „Unterschiede zur Aktion 2009 bestehen darin, dass mit 70 Millionen Euro einerseits mehr Mittel zur Verfügung stehen und andererseits für die Sanierungsoffensive auf vier Jahre hinaus Geld reserviert ist. Das entspannt auch die Einreichsituation für Förderungswerber.“

Bis 11. Juli 2011 hat die Kommunalkredit Public Consulting GmbH 13.765 Anträge mit einem förderbaren Wert von 54 Millionen Euro verzeichnet (die Einreich­aktion läuft seit 1. März 2011). 16 Millionen Euro sind also noch an Private zu vergeben. Warum diese noch nicht ausgeschöpft sind, sieht Doris Pühringer vom Förderungsmanagement der Kommunalkredit Public Consulting GmbH gelassen. Sie verzeichnet einen kontinuierlichen Antragsfluss, allerdings sind die Vorbereitungen zur Einreichungen mit dem Energieausweis komplex und nicht über Nacht zu bewerkstelligen.

Beide Aktionen seien allerdings nicht zu vergleichen, meint sie. „Doch mit den 54 Millionen Euro bereits vergebenen Geldern liegen wir bereits über den Wert von 2009.“ Damals habe niemand gewusst, ob es jemals wieder so eine Aktion für Sanierer geben wird. Ganz klar, dass jeder, der eine Förderung wollte, darauf drängte. „Diesmal ist die Aktion auf vier Jahre angelegt, wer dieses Jahr nicht mitmacht, kann genauso gut nächstes Jahr einreichen.“

Doris Pühringer rechnet damit, dass die verbleibenden 16 Millionen für Private spätestens im Herbst ausgeschöpft sind. Auch Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner sieht die Nachfrage nach dem Sanierungsscheck ungebrochen: „2011 verläuft die Förderoffensive entspannter als beim vorherigen Mal. Denn es gibt die Förderung ja in den nächsten Jahren wieder. Der zeitliche Druck für die Sanierer ist daher nicht so groß. Das ist auch erwünscht, damit es nicht zu einer Überhitzung der Branche und zu einem zu starken vorübergehenden Anstieg der Preise kommt.“ Baupakt-Partner und Bundesinnungsmeister Hans-Werner Frömmel von der Geschäftsstelle Bau der WKO verweist ebenso auf die längere Laufzeit und ergänzt: „Außerdem haben die meisten Länder ihre Förderungen im Bereich der thermischen Sanierung reduziert. Bei der betrieblichen Förderung, die später gestartet hat, befinden sich für heuer noch immer rund zehn Millionen Euro im Fördertopf, zirka 20 Millionen Euro wurden schon in Projekte zugesagt oder liegen als Förderanträge vor. In Summe lässt sich feststellen, dass die Förderung der thermischen Sanierung erneut von der Bevölkerung gut angenommen wurde.“


Kritik am Sanierungsscheck

Keine Frage, die thermisch-energetische Sanierung ist ein wichtiger Punkt in unserer Ökobilanz. Auch die Stadt Wien und Wiener Wohnen als größte Wohnungseigentümerin setzen zunehmend auf Sanierung. Laut Auskunft aus dem Büro des Stadtrats Michael Ludwig sind derzeit 101 Wohnungsanlagen, das entspricht rund 19.400 Wohneinheiten, in Sanierung oder in Vorbereitung.

Das Investitionsvolumen dafür belaufe sich auf rund 562 Millionen Euro. Trotz allem übt der Stadtrat Kritik am Sanierungsscheck, da die Mittel für Private nur Eigentümern zum Angebot stehen: „So wichtig diese zusätzlichen Mittel sind, umso unverständlicher ist mir, warum diese nur für einen Teil der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes zur Verfügung gestellt werden sollen.“ Der Sanierungsscheck 2011 sei auf Ein- oder Zweifamilienhäuser ausgerichtet, da generell die Zustimmung aller Eigentümer zur Sanierung gefordert ist, das sei so gut wie unmöglich. „Es darf keinen Unterschied machen“, so Michael Ludwig weiter, „ob sie im Einfamilienhaus oder in einer Mietwohnung wohnen, ob sie Mieterinnen oder Eigentümerinnen sind.“

Ein anderer, nicht unwesentlicher Kritikpunkt kommt vonseiten der Installateure, die wiederum kritisieren, dass zu wenige Mittel in den Austausch der Heizsysteme fließen. „Das große Potenzial, das in der Modernisierung von Heizungsanlagen liegt, wurde weitgehend ignoriert“, betont Michael Mattes von der Bundesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „Anstatt mit einem bundeseinheitlichen Fördersystem einen attraktiven Anreiz zu geben, endlich die neuesten Errungenschaften der Technik in den österreichischen Heizungskellern beziehungsweise auf den Dächern zum Einsatz zu bringen, wurde der finanzielle Anreiz auf 1.500 Euro reduziert und die Koppelung an die Sanierung der Außenhülle beibehalten“, so Mattes. Und gerade den praktizierten Sanierungsumgang mit der Außenhülle, sprich: das Verpacken dieser in dickes Styropor, sieht eine andere Berufsgruppe als bloße Schadensbegrenzung, was keine Lösung ist.

Architekten kontern Dämmen

Die Architekten sind alles andere als glücklich mit dem, was sich derzeit auf den Fassaden abspielt. Es müsse doch intelligentere Lösungen geben als eine 30 cm dicke Fassadendämmung. Auch die Plattform für Architekturpolitik und Baukultur erkannte die Problematik.

Wärmedämmung, das sei so ziemlich das Letzte, woran man beim Thema Nachhaltigkeit denken sollte. Fördern und Dämmen, das sei nur Schadensmilderung, meinte Jakob Dunkl, Sprecher der Plattform, kürzlich in einem Interview mit der Tageszeitung „Der Standard“.

Fehlender Blick aufs Ganze

In einer Aussendung stellte er seine Sicht der von Architektensprechern vergebenen Chancen dar: Das große Potenzial für eine nachhaltige Gestaltung des Bauens werde nur zum Teil ausgeschöpft, der Hebelarm durch hochwertige Planung bleibe ungenutzt. „Die Förderoffensive ‚Thermische Sanierung 2011‘ gibt keine Ziele, sondern nur einzelne Maßnahmen vor. Die geförderten Maßnahmen lassen wenig Spielraum für Innovationen.“ Bernhard Steger, ebenfalls Sprecher der Plattform, setzt in seinem Kommentar noch nach: „Die Konsequenzen sind absehbar: Vollwärmeschutz rules! Das ist so, als sollten Gesundheitsfragen von der Pharmaindustrie gelöst werden.“

Dabei würden Sanierungen die Chance auf eine umfassende
Neuausrichtung des Gebauten bieten, indem neben der thermischen Verbesserung auch Probleme der Funktionalität, der Belichtung und des wohnungseigenen Freiraums behoben werden. Doch die Anforderungen für die Vergabe der Fördermillionen bleiben hier völlig unambitioniert. Wir fordern daher die Koppelung der Fördermittel an umfassende Qualitätskriterien, denn die Sanierung von Gebäuden ist eine baukulturelle Aufgabe, nicht nur beim denkmalgeschützten Bestand.“

Und was passiert eigentlich mit unseren Städten, wenn alles hinter dicken verputzen Fassaden verschwindet? „Schon heute leiden viele Menschen darunter, dass ihre Dörfer und Städte so gestaltlos und hässlich sind. Künftig werden sie wohl nur noch mit extradicken Sonnenbrillen die Straße betreten, um den Anblick ertragen zu können“, schrieb der Architekturkritiker Hanno Rauterbach in der „Zeit“. „Ähnlich wie die Energiesparlampen ihre Gefühlskälte in den Wohnungen verströmen, verbreitet die Dämmstoffästhetik eine Atmosphäre, in der alles Lebendige zu verkümmern scheint. (…) Wenn das so weitergeht, werden sich viele Städte schon bald nicht mehr wiedererkennen. Sie werden, wie es sich in einer Diktatur gehört, aller Eigenarten beraubt und auf Gleichmaß gebracht. Unter ihrer Uniform aus Kunststoff verschwindet jeder Sinn für Detailliebe und feine Proportionen.“ Wenn auch provokant formuliert, dieser Vorwurf der Gleichförmigkeit ist nicht von der Hand zu weisen. Aber neben den ästhetischen Gesichtspunkten tauchen noch andere Fragen auf, etwa nach der Lebensdauer der Styroporplatten: 25 Jahre schätzt die Fachwelt, und was dann? Sondermüll am Haus, der entsorgt werden muss. Und wie viel Energie muss dann dafür aufgewendet werden? Fragen, die uns sicher noch langer beschäftigen.


Ästhetischer Umweltschutz

Der Denkmalschutz schiebt den Dämmplatten bei so manchem Objekt bereits einen Riegel vor, wenn auch aus anderen Gründen als die Architekten. Die Fassaden der Kulturdenkmäler in Wien wie etwa die des Karl-Marx-Hofs werden nicht gedämmt. Doch leider interessiert sich der Denkmalschutz nicht für Bauten aus den 1950ern, 1960ern und 1970ern. Und die Entscheidung, den Bestand nur in die Hände der Beamten des Denkmalamts zu legen, wäre ein Armutszeugnis für die Baukultur des Landes. So sehen es jedenfalls die beiden Sprecher der Plattform für Architekturpolitik und Baukultur, denn die derzeitige Reduzierung auf „einseitige Maßnahmen wie Fassadendämmung kann kulturelles Erbe zerstören. Zusätzlich zum energetischen Umweltschutz ist ein ästhetischer Umweltschutz zu fordern."

Während Architekten die Ästhetik starkmachen, sieht die Bauwirtschaft den entscheidenden Punkt ganz woanders. „Im Grunde geht es darum, ob ein Gebäude neu gebaut wird oder saniert“, weist Robert Rosenberger, Referent der Bundesinnung Bau ästhetische Argumente auf ihren Platz. Denn Green Jobs und die Ankurbelung der Wirtschaft – so wie Bundesminister Mitterlehner sagte – sind und bleiben die Themen der heutigen Zeit.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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