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Die Zukunft des Massivbaus

12.02.2010

Die Experten sind sich in puncto Nachhaltigkeit einig: Massive Baustoffe erfüllen wichtige Kriterien, wenn es um Ökologie und Ökonomie geht – auch die ganzheitlichen Lebenszykluskosten betrachtend.

Die ökologischen Ansprüche an Gebäude steigen weiter.
Unabhängig davon, ob Neubau oder Altbestand, immer wird mehr Wert auf Energiekennzahlen, Erhaltungskosten und Wohnkomfort gelegt. Massive Baustoffe müssen sich zunehmend rechtfertigen, vor allem, was die Herstellungskosten betrifft. Dass ein Massivbau dennoch nicht obsolet ist und der Trend zur massiven Bauweise sogar steigend ist, ist laut Expertenrunde keine Modeerscheinung, sondern berechtigt und auch wichtig. Ziegel und Zement bieten viele Vorteile.
Dennoch sind sich die Experten einig, dass in manchen Bereichen Nachholbedarf besteht. Zum einen muss die Öffentlichkeitsarbeit weiter vorangetrieben werden, zum anderen darf die Forschung in diesem Bereich keinesfalls stillstehen.

Norbert Prommer: „Ein zentrales Thema ist die Wertbeständigkeit. Ich denke nicht, dass es notwendig ist, das Rad gänzlich neu zu erfinden. Die massive Bauweise hat sich durchwegs bewährt. Die Zukunft liegt auch in der Vergangenheit. Natürlich muss es Fortschritt und Weiterentwicklung geben. Nichtsdestotrotz ist der Bestand, den wir haben, wertvoll. Wertbeständigkeit und Lebensdauer sind zentrale Aspekte, gerade wenn es um die Finanzierung und Errichtung des Eigenheimes geht – eine Investition, die man an sich nur einmal im Leben macht. Es geht darum, Häuser zu bauen, die langfristig ihren Nutzen erfüllen. Aus EU-Daten geht hervor, dass 95 Prozent der Häuser im EU-Raum eine Lebensdauer von mindestens 50 bis 100 Jahren haben. Dementsprechend sollten auch die verwendeten Produkte ihre Eigenschaften über die gesamte Lebensdauer haben.“

Roland Zipfel: „Ich glaube, dass die Ökologie beim Massivbau sehr gut ist. Das Image ist hier eindeutig schlechter als die tatsächliche Leistung. Der Ziegel beispielsweise ist im Grunde ein Naturprodukt, ebenso Zement. Betrachtet man nur die Herstellung, schneidet der ökologische Aspekt eventuell schlechter ab, aber betrachtet und vergleicht man die gesamte Lebensdauer, die Wertbeständigkeit und den Wärme- und Schallschutz, ergibt das ein ganz anderes Bild. Ich bin überzeugt davon, dass das Image des Massivbaus einfach schlechter ist, als das, was er tatsächlich leisten kann. Vor allem die Speichermasse des Massivbaus bietet enorme Vorteile: angefangen von Langlebigkeit und Wertbeständigkeit über Schutz vor sommerlicher Erwärmung bis zum Schallschutz. Im Gegensatz zu alternativen Bauweisen sind keine Spezialvorrichtungen oder besondere Vorkehrungen für den Schallschutz notwendig. Diese Vorteile tragen zudem auch positiv zur Wohnbehaglichkeit bei.“

Felix Friembichler: „Grundsätzlich muss man sagen: Selbstverständlich hat Massivbau Zukunft! Es ist immer auch eine Frage der Darstellungs- und Betrachtungsweise. Die positiven Eigenschaften des massiven Baustoffs müssen mehr hervorgehoben werden. Gezielte Forschung spielt dabei eine zentrale Rolle. Für die Anforderungen, die zukünftig auf uns zukommen, wie beispielsweise die zunehmende Verstädterung, das Zusammenleben auf engstem Raum und die Konzentration in der Bauwelt, oder auch Anforderungen an die Kommunikation, Versorgung- und Entsorgungseinrichtungen und vieles mehr ist der massive Baustoff am besten geeignet.“

Wolfgang Amann: „Wenn wir über die Zukunft des Massivbaus sprechen, müssen wir uns auch die Zukunft des Wohnbaus allgemein anschauen. Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigt sehr beunruhigende Zahlen zur Entwicklung der Baubewegungstätigkeit auf. Die Bautätigkeit ist 2009 stark zurückgegangen. Auch 2010 dürfte es kaum besser aussehen. Das betrifft alle Bausektoren, aber auch den Massivbau in einer sehr erheblichen Weise. Die Auswirkungen betreffen aber nicht nur die Industrie und die Bauwirtschaft. Es könnten die Wohnungsmärkte insgesamt sehr negativ davon betroffen sein und damit einhergehend gesamtwirtschaftliche Auswirkungen zeitigen. Ich erinnere an die Entwicklung um 1990, als eine Enge am Wohnungsmarkt aufgrund von zu wenig Wohnungsneubau dazu geführt hat, dass innerhalb weniger Jahre die Wohnungspreise um teilweise 50 Prozent gestiegen sind. Das hat massive gesellschaftspolitische Konsequenzen.“

Zipfel: „Ich stelle fest, dass gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten der Trend wieder mehr hin zum Massivbau geht. Die Kooperation mit dem Fachverband und den Baumeistern läuft sehr gut, und die meisten konnten ihre Umsätze trotz der Turbulenzen halten. Den Grund dafür sehe ich auch hier wieder in der Investition in Wertbeständigkeit. Mittlerweile kommt es vor, dass Banken bei Kreditvergaben auch die Bauweise hinterfragen. Hier ist der Massivbau klar im Vorteil.“

Prommer: „Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass die öffentliche Hand Initiativen setzt. Der geförderte Wohnbau spielt eine zentrale Rolle. In Oberösterreich wurde für ein Jahr die Wohnbauförderung von der Einkommensgrenze abgekoppelt – ein großer Anreiz für viele, der zu einem großen Aufschwung geführt hat. Die Aktion läuft noch bis Mitte 2010, danach wird man sehen, ob es eine Fortsetzung gibt.“

Friembichler: „Diese Impulse spüren wir – wenn auch indirekt – sehr stark. Wichtig ist, dass Anreize gesetzt werden. Einzelne Aktivitäten sollte man in diesem Zusammenhang nicht unterschätzen. Die Frage der Baumethode hängt zusammen mit dem Wert des Eigentums.“

Prommer: „Ein Thema ist hier auch die Belebung der Regionen. Investitionen wirken sich auf vielen Ebenen aus. In Ober­österreich etwa bleiben rund 97 Prozent der Investitionen, die bei einem Hausbau getätigt werden, in der näheren Region. Das heißt, dass dort auch die Wertschöpfung bleibt.“

Amann: „Gerade der Ansatzpunkt zur Wertediskussion ist spannend. Ich denke, es ist eine Frage der Werthaltung und des langfristigen wirtschaftlichen Denkens, ob man etwas so herstellt, dass es Generationen überdauert. Ich bin überzeugt davon, dass es Sinn macht, Strukturen herzustellen, die nicht nach 20 Jahren überholt sind. Das beste Beispiel ist die Stadt Wien, die eine sehr solide Ökologie hat. Ein typisches Gründerzeithaus, das in seiner hundertjährigen Geschichte ganz unterschiedliche Nutzungen erfahren hat. Von einer Wohnung zu einer Arztpraxis zu einem Büro und heute wieder eine Wohnung. Ich denke, wenn wir unsere Gedanken nicht umgehen, dass wir langfristig über Generationen hinweg Strukturen schaffen wollen, dann ist da Zukunft.“

Friembichler: „Ganz eindeutig verhält sich das ja beispielsweise im Tiefbaubereich. Hier stellt sich die Frage nach dem Material und der Lebensdauer kaum, da es auf der Hand liegt, hier wirklich langlebige Baustoffe einzusetzen, die nach Tunlichkeit nicht nur die jetzigen Ansprüche erfüllen können, sondern weit darüber hinaus. In diesem Zusammenhang geht unser Baustoffeinsatz im Wohnbau mit. Insofern ist die Herausforderung klar nachvollziehbar. Die Entwicklung ist direkt spürbar. Zement ist energieintensiv, dieser Tatsache sind wir uns bewusst. Es ist notwendig, das seriös zu bearbeiten. Dazu kommt die Herausforderung nach wirtschaftlich vertretbaren Lösungen. Produkte, die man in gewohnter Weise mit vernünftigen finanziellen Mitteln kaufen konnte, sind nun zusätzlich an ökologische Anforderungen geknüpft. Das kann unter Umständen schnell eine Preissteigerung von bis zu 20 Prozent zur Folge haben.“

Zipfel: „Das schlechte Image der massiven Baustoffe hängt natürlich sehr stark mit der aktuellen Ökologiediskussion zusammen. Die derzeitige Klassifizierung von Baustoffen hängt sehr stark vom OE3-Index ab. Dieser OE3-Index umfasst drei Indikatoren, die mehr oder weniger willkürlich zusammengefasst wurden, weil man sie leicht darstellen kann und so zu einer einzigen Messzahl kommt. Diese drei Indikatoren sind CO2, das Versorgungspotenzial und der Primärenergiegehalt nichterneuerbarer Energien. Diese werden für die Herstellungsphase eines Bauproduktes verwendet. Dass bei Ziegel oder Zement CO2 und Versorgungspotenzial anfällt, wird dem Massivbau sozusagen ökologisch angekreidet. Wenn man allerdings berücksichtigt, dass der gebrannte Ziegel eine Lebensdauer von 100 Jahren und mehr hat, dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Es ist der OE3-Index, der in der Wohnbauförderung zur Anwendung kommt und dadurch eine gewisse Verzerrung mit sich bringt. Ein anderer Ansatz wird die EU-Gebäuderichtlinie sein, die auf den Primärenergiebedarf und den CO2-Ausstoß eines Gebäudes abstellt. Dieser Ansatz birgt für alle Baustoffe und Bauweisen die gleichen Chancen.
Im Sinne einer gesamten Nachhaltigkeitsbetrachtung wäre es also sinnvoller und fairer, wenn man den gesamten Lebenszyklus betrachtet. Das ist aber zurzeit noch nicht ganz möglich, sowohl aufgrund der fehlenden Tools als auch nichtverfügbarer Daten. Wir haben also nichts Konkretes, womit man sowohl den Lebenszyklus von der Herstellung, der Nutzungsphase und des Abbruchs bis hin zum Recycling erfassen kann. Deshalb hat sich der Dachverband dazu entschlossen, hier auch das Bewusstsein zu stärken, indem er die Forschungsinitiative Nachhaltigkeit Massiv gestartet und vor kurzem fertiggestellt hat. Darin haben wir den Index erweitert, mit dem Resultat, dass der Abstand zu anderen Bauweisen deutlich verkleinert wurde. Beachtet werden darin auch die Lebenszykluskosten, die Optimierung von Gebäudeentwicklungskosten und die Anwendung, etwa im sozialen Bereich.“

Friembichler: „Festzuhalten ist aber auch, dass die Österreicher an sich zum Thema Massivbau grundsätzlich sehr positiv eingestellt sind. Es herrscht, wirtschaftlich gesehen, ein starker Wettbewerb, zudem kommen immer wieder politische Diskussionen hinzu, und vieles wird weitaus negativer dargestellt, als es ist und es der durchschnittliche Österreicher auch wahrnimmt.“

Prommer: „Ein Wandel ist nicht nur im Wohnbau zu erkennen. Beim Bau von Lagerstädten oder Einkaufszentren und Ähnlichem wurde das Image jahrzehntelang von der Architektur geprägt. Die Architektur versucht im Allgemeinen sehr ‚leicht‘ zu sein. Das hat zum Teil zu Fehlentwicklungen geführt wie etwa Bürohochhäuser, die ab null Grad Außentemperatur bereits völlig ausgekühlt sind. Hier ist eindeutig ein Wechsel im Gange, dass gezwungenermaßen – auch durch die Entwicklungen im Baurecht – solche Bausünden nicht mehr möglich sind. Zwangsläufig wird der massive Baustoff dadurch einen neuen Aufschwung erfahren.“

Amann: „Der große Vorteil der massiven Baustoffe ist, dass die inneren Werte ausschlaggebend sind. Wärmebeständigkeit ist gerade im Bürobau auch eine Eigenschaft, die sehr wichtig ist und Kosten sparen kann.“

Friembichler: „Ausschlaggebend ist jedenfalls die kontinuierliche Weiterentwicklung. Hier haben wir zugegebenermaßen einigen Aufholbedarf. Der größte Feind des Fortschritts ist sicher lange Zeit der Erfolg gewesen. Man hat sich die Produkte gar nicht genau angeschaut. Die Holzindustrie ist uns in diesem Bereich sozusagen davongelaufen, weil sie lange Zeit Probleme hatte. Eine große Kampagne vonseiten der Holzindustrie hat das sehr erfolgreich gelöst. Da haben wir sicherlich unsere Fehler gemacht. Zielführend ist, mit der Aufarbeitung des Zustandes die eigene Entwicklung voranzutreiben, die eigenen Produkte zu verteidigen und für gut zu empfinden. Wir haben die Dinge erkannt und sind dabei, massiv aufzuholen.“

Amann: „Die Branche hat in der Vergangenheit große Investitionsschritte geleistet. Die Baubranche an sich ist ja nicht gerade innovationsintensiv. Unsere Massivbauhersteller haben in den letzten Jahrzehnten doch wesentliche Entwicklungen gemacht und so auch die Baustoffe stetig weiterentwickelt. Dennoch warten wir alle auf eine große Durchbruchsentwicklung, die große Impulse geben würde.“

Prommer: „Wir haben Ende der 90er-Jahre begonnen, ganzheitliche Qualitätsprojekte zu machen. Unser letzter Ansatz war ein Architekturwettbewerb, um an die Architekten heranzugehen. Dieser Bereich gehört forciert und darf nicht außer Acht gelassen werden.“

Friembichler: „Forschung ist für uns ganz zentral – wir forschen viel. In weiterer Folge geht es dann natürlich um die Umsetzung. Es ist auch immer eine Frage der Akzeptanz des Produktes. Im Wesentlichen muss der Informationsprozess verbessert werden. Man muss forschen und kommunizieren, sodass die Investoren auch darauf zurückgreifen. Wir haben erst kürzlich ein Tunnelprojekt gemeinsam mit der Asfinag abgeschossen, bei dem der Beton einen helleren Querschnitt hat und damit einfach der Sicherheit dient. Auch im städtischen Bereich bringt das Vorteile, wenn man weiß, dass nur der Wechsel von dunklen auf helle Farben eine Wärmeersparnis von einigen spürbaren Grad bewirken kann. Es ist die Frage, ob das wirklich sinnvoll und gewünscht ist. Dazu ist eine Diskussion notwendig, um ein Gespür für das Machbare zu verbreiten.“

Amann: „Die Gebäudezertifizierung liegt sehr stark im internationalen Trend. Die massive Bauweise ist wartungsarm, und die Gesundheit und der Komfort stehen im Vordergrund. Ohne Zusatzmaßnahmen erreicht man einen hohen thermischen Komfort, was man von manchen Industriebauten nicht sagen kann. Die massive Bauweise wird hier ihre Vorteile ausspielen können.“

Friembichler: „Die Herausforderung besteht klar darin, die Produkte auf dem Markt zu platzieren. Entwicklungen sind das, was der Auftraggeber braucht. Die gewohnten Bautermine dürfen dadurch nicht negativ beeinflusst werden.“

Zipfel: „Die Anforderungen, immer kürzere Bauzeiten zu haben, verlangen auch Veränderungen. Es muss immer kleiner werden, immer schnellere Ausbauzeiten werden gewünscht, und es soll möglichst das ganze Jahr über unabhängig von den Witterungen gebaut werden. Dadurch ist ein hoher Vorfertigungsgrad erforderlich.“

Prommer: „Die Innovationen werden in der Praxis durchwegs gut angenommen, gerade im Bereich der angesprochenen Vorfertigung.“

Friembichler: „Das birgt auch Chancen. Es gibt immer mehr Kontakte zu Universitäten und Schulen, und dadurch entwickelt sich eine Vielfalt an neuen Möglichkeiten. Die Nachfrage wird immer größer, die Vielfalt der Entwicklungsmöglichkeiten ist fast nicht mehr überschaubar. Auch in der Berufsausbildung werden wir neue Maßstäbe setzen müssen.“

Zipfel: „Auch das ist ein Bereich, wo der Baufachverband ansetzt.“

Amann: „Es ist ganz klar: Wenn man von etwas profitieren möchte, muss man auch investieren. Wie etwa beim Beispiel thermische Sanierung. Dabei geht es um Servicierung von Massivbauten.“

Friembichler: „Wir setzen uns damit aktiv auseinander. In unserem Unternehmensverband ist die Servicierung durchaus ein Thema. Ich sehe der Zukunft des Massivbaus positiv entgegen. Weiterentwicklung ist notwendig, ebenso die Ausbildung derjenigen, die das Produkt letztendlich auf der Baustelle verwenden.“

Zipfel: „Das Image von massiven Baustoffen ist in der Praxis besser, als es in der Öffentlichkeit manchmal beschrieben wird. Vor allem bei Betrachtung des gesamten Lebenszyklus bietet der Massivbau große Vorteile gegenüber alternativen Baustoffen.“

Prommer: „In 8.000 Jahren Geschichte haben wir ein Konzert aller Baustoffe erlebt, und das wird es auch in Zukunft geben. Jede gute Eigenschaft muss kommuniziert werden. Servicierung ist in diesem Zusammenhang ein neues Thema, dem man sich nicht verschließen darf.“

Red.: Diana Danbauer

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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