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Erfolgskurs in Ost und West

31.07.2006

„Wir wollen eigentlich keine Familienmitglieder im Unternehmen. Bei nahen Verwandten ist eine nüchterne und pragmatische Leistungsbeurteilung nicht möglich“, sagt Bernd Wolschner, Vorstand der SW Umwelttechnik – Stoiser und Wolschner AG. Das überrascht doch etwas. Schließlich wurde das Unternehmen, dem Bernd Wolschner gemeinsam mit seinem älteren Bruder Heinz vorsteht, 1910 von seinem Urgroßvater, dem Baumeister Josef Stoisser, und dessen Schwiegersohn, dem Architekten und Großvater der heute regierenden Wolschners, Carl Wolschner, gegründet. Auch an möglichen Nachfolgern herrscht kein Mangel: Bernds Familie umfasst sechs Kinder, Heinz hat immerhin drei. Kinderreichtum hat bei den Wolschners Tradition: Im Elternhaus der beiden aktuellen Firmenchefs tummelten sich sieben Kinder, der Vater hatte immerhin fünf Geschwister.
Als die in den Fünfziger Jahren ihr Erbe untereinander aufteilten und einander mit Einzelunternehmen Konkurrenz machten, bedeutete das beinahe das Ende des Unternehmens. Als Bruder Heinz 1976 die Führung der elterlichen Firma übernahm, machte die gerade noch eine Million Euro Jahresumsatz und befand sich in der tiefsten Krise seit ihrer Gründung – die unmittelbaren Kriegsjahre des Zweiten Weltkriegs vielleicht ausgenommen, als die Produktionsstätte durch Bomben nahezu völlig zerstört wurde.

Chance früh erkannt
„Es ist alles schon gebaut – was sollen wir noch tun?“ fasst Bernd die Überlegungen zusammen, die damals seinen Bruder bewogen, den als Beton- und Fertigteilwerk gegründeten Betrieb neu in Richtung Umwelttechnik auszurichten. Seither produziert Wolschner Kläranlagen und ist gut damit gefahren. Mittlerweile gibt es auch Öl- und Fettabscheider, Spezialanlagen für die Tunnelentwässerung und andere Umweltprodukte im Angebot. In den letzten Jahren sind als weiteres Standbein Biogas-Anlagen dazu gekommen. Der daneben weiter laufende Bau von Beton-Fertigteilen – Rohre, Masten, Fertigteile für den Hallenbau etc. – liefert sich in Österreich mit den immer weniger werdenden Mitbewerbern ein Rückzugsgefecht. „In Oberösterreich gab es vor ein paar Jahren noch drei Produzenten, die jeweils 40 bis 50 Kilometer Rohre hergestellt haben“, nennt Bernd Wolschner ein Beispiel. „Jetzt werden dort insgesamt nur noch 30 Kilometer erzeugt.“
Als 1989 der Eiserne Vorhang fiel, erkannte Bruder Heinz blitzschnell die Chance. Sein Unternehmen, das bis dahin immerhin bereits auf fünf Millionen Euro Umsatz angewachsen war, war unter den ersten, die ihren Aktionsradius nach Osten ausdehnten. Schon 1990 engagierte sich die SW Umwelttechnik gemeinsam mit anderen in Ungarn. Die Vorstellung, man könnte vom heimatlichen Klagenfurt aus den gesamten ehemaligen Ostblock allmählich aufrollen, erwies sich bald als irreal. „Für Ausländer ist es immer schwierig, sich durchzusetzen“, weiß Bernd Wolschner mittlerweile. „Um diesen Nachteil auszugleichen, muss man eine starke Marktposition haben.“ Seither strebt die SWUT in jedem Land, in dem sie sich engagiert, zumindest einen Platz unter den Top 3 der Branche an.
Vor dieser Entscheidung standen die Wolschners auch am Anfang der Neunziger Jahre. Um in Ungarn wirklich erfolgreich zu sein, brauchten sie erstens viel mehr Kapital als sie hatten. Und zweitens mehr Managementkapazität. „Wir haben es uns gut überlegt, ob es geht, dass zwei Brüder ein Unternehmen führen“, erinnert sich Bernd, der Verfahrenstechnik studiert und bei Lenzing Karriere gemacht hatte. Immerhin war er bei Lenzing zum Leiter der Engineering-Division aufgestiegen – „Eigentlich überraschend, dass ich als Sohn einer bürgerlichen Unternehmerfamilie in einem als ,rot‘ geltenden Unternehmen so weit hinauf gekommen bin“, wundert er sich noch heute – und hatte dort 500 Mitarbeiter unter sich, deutlich mehr als das Unternehmen seines Bruders damals. 1995 trat Bernd ins Unternehmen ein, 1997 brachte der Börsegang der SWUT mit einer kräftigen Kapitalerhöhung das nötige Kapital ins Haus, um in Ungarn in der Oberliga mitspielen zu können.
Mittlerweile sind allein in Ungarn mehr als 40 Millionen Euro investiert, die SWUT ist dort längst die Nummer 1 bei Beton-Fertigteilen, und das Unternehmen erwirtschaftet dort bereits rund zwei Drittel seiner gesamten Umsätze.

Erfolgreiche Expansion
Zeit, zu neuen Ufern aufzubrechen. Von Ungarn aus wurde die Expansion ins benachbarte Rumänien vorbereitet, wo im Vorjahr bereits vier Prozent der Konzernumsätze erzielt wurden. In den nächsten drei bis fünf Jahren sollen dort 15 Millionen investiert werden. Das erste rumänische Werk bei Timisoara (Temesvar) steht kurz vor der Eröffnung, für ein weiteres in Bukarest soll noch heuer der Baubeginn erfolgen, ein drittes ist in Planung.
Für einen Umweltkonzern ist Rumänien ein wahres Schlaraffenland: Temesvar hat erst im Vorjahr erstmals ein Trinkwassernetz erhalten, erst 15 Prozent der Haushalte des Landes haben einen Kanalanschluss – 40 Prozent sollten es bereits sein. Auch für die Infrastrukturdivision der SWUT gibt es genug zu tun: Rumänien verfügt erst über 200 Autobahnkilometer, Österreich mit der halben Einwohnerzahl hat bereits 1500. Und mit dem rasanten Wirtschaftswachstum steigt auch praktisch täglich der Bedarf an industriellen Hallenbauten, für die SWUT Fertigteile anbietet. „Rumänien ist ein großes, ein schwieriges Land“, schwärmt Bernd Wolschner, „ein Land mit großen Gegensätzen. Vor allem für die älteren Menschen im Land ist es sehr schwierig, die neuen Zeiten zu verstehen.“ Und obwohl sein Unternehmen vor allem als Zulieferer für internationale Baukonzerne aus Österreich, Ungarn, Italien oder der Türkei auftritt, hat es bereits eine Lektion gelernt: „Das Wort ,Termin‘ gibt es auf Rumänisch nicht.“
Ungeachtet aller Schwierigkeiten soll in den nächsten Jahren das Ziel erreicht werden, unter die Top 3 der rumänischen Fertigteil-Produzenten aufzurücken. Erst dann können Kapazitäten für die weitere Expansion frei gemacht werden. Das nächste Ziel könnte Kroatien sein, wo dann – wie jetzt in Rumänien – der EU-Beitritt vor der Tür stehen sollte. Und damit einerseits konkrete Umweltnormen, die zu erfüllen sind, andererseits aber auch Fördermittel, die zur Erfüllung dieser Normen eingesetzt werden können.
„Wir haben viele Fehler gemacht“, blickt Wolschner zurück. „In Österreich wären wir damit längst weg, aber in wachsenden Märkten kann man so etwas ausgleichen.“ Einer der größten Fehler war, Ende der Neunziger nach Deutschland zu expandieren. „Wir haben geglaubt, der Markt ist schon auf seinem Tiefpunkt angelangt – aber 2000 ist er völlig eingebrochen.“ Mittlerweile wurde das Engagement in Deutschland mit Verlust beendet, und Bernd Wolschner findet sogar sein Gutes in der Krise: „Nach der Fusion von West- und Ostdeutschland hat eine irreale Subventionspolitik dazu geführt, dass die Unternehmen massiv überinvestiert haben – 50 Prozent Investitionszuschuss führen zu geistiger Verwirrung.“ Mit wenigen Kilometern Abstand wurden neue Werke mit gewaltigen Kapazitäten aus dem Boden gestampft, die nicht ausgelastet werden konnten und nur Verluste einfuhren. Wolschner: „Die deutsche Bauindustrie ist komplett eingebrochen, ihr erwarteter Druck in den östlichen Nachbarländern ist ausgeblieben.“ Mit dem Erfolg, dass in Polen die Skandinavier, in Tschechien, der Slowakei und Ungarn die Österreicher ihre Chance erhielten. Der Niedergang in Deutschland hatte auch zur Folge, dass dort viele, gute Anlagen billig verfügbar sind, die im Land nicht mehr gebraucht werden. Auch die große Mischanlage, die in den nächsten neun Monaten im SWUT-Werk Bukarest errichtet wird, stammt aus dem Osten Deutschlands …
„Österreicher finden im Osten hohe Akzeptanz“, nennt Wolschner einen Grund, warum es – bei allen Misserfolgen, die es auch gab – so viele österreichische Unternehmen geschafft haben, in den Ländern des ehemaligen Ostblocks erfolgreich zu landen. Obwohl es einiges umzudenken gibt: „Für einen Österreicher ist die österreichische Geschichte ja ausgesprochen positiv – von der anderen Seite her schaut das ganz anders aus. Mit 1848 verbinden die Ungarn ganz andere Geschichten als wir.“ Verständlich: Was in Österreich als „Bürgerliche Revolution“ auch nicht gerade friedlich über die Barrikaden ging, wuchs sich in Ungarn zum nationalen Volksaufstand aus, den Kaiser (in Ungarn: König) Franz Josef mit Hilfe von Truppen des befreundeten russischen Zaren niederschlagen ließ. 128 Revolutionäre, die in Ungarn als Nationalhelden verehrt werden, wurden hingerichtet.
Die Sprachbarrieren empfindet der Unternehmer nicht als so störend: „Ungarisch ist eine einfach strukturierte Sprache, weil sie im 19. Jahrhundert praktisch neu erfunden wurde. Es gibt praktisch keine Ausnahmen.“ Außerdem sei deutsch „eine der Leitsprachen“ in den neuen EU-Ländern, auch im SWUT-Konzern ist deutsch die inoffizielle Konzernsprache, zumindest in den oberen Führungsebenen könne jeder deutsch, obwohl kaum Österreicher in die neuen Auslandstöchter gewechselt sind. „Man kann nicht sagen, dass Österreicher gern ins Ausland gehen“, untertreibt Wolschner und wundert sich: „Ist es wirklich so schön, in Wiener Neustadt zu wohnen?“
Während der Arbeit sei es ihm egal, wo er ist, und im Sommer sei wegen der Baukonjunktur ohnehin kaum Zeit für Urlaub. Und zum Skifahren im Winter könne man ja nach Österreich zurück kommen. Schließlich finden sich unter den wenigen Österreicher, die für SWUT ins Ausland gingen, dann – entgegen der eingangs erwähnten Regel – doch zwei Familienmitglieder, die sich mit dem Aufenthalt in der Fremde anfreunden konnten: Die ungarischen Unternehmungen leitet ein Schwiegersohn Heinz Wolschners, jene in Rumänien der künftige Mann einer Tochter Bernd Wolschners. Und – weil wir schon dabei sind – auch die Investors Relations werden von einer Tochter Bernd Wolschners betreut.
Auch einige Konzernfunktionen wurden ins Ausland ausgelagert, so ist das gesamte Controlling in Ungarn angesiedelt. „Dort kostet ein voll ausgebildeter Wirtschaftsprüfer so viel wie bei uns ein Buchhalter“, begründet Wolschner den Schritt.
Sonst hat das spürbare Lohngefälle von West nach Ost kaum Auswirkungen: „Wenn man als ausländischer Konzern irgendwo neu anfängt, machen sich die Leute große Illusionen – wir zahlen in Rumänien kaum weniger als in Ungarn. Wir haben ja nichts davon, wenn wir billiges Personal für Führungsfunktionen anheuern, und dann rennen uns die nach ein paar Monaten davon.“ Gerade beim Einstieg in ein neues Land sei es wichtig, einen guten Stock qualitativ hochwertiger Mitarbeiter aufzubauen, die dem Unternehmen vertrauen, die gerne arbeiten und Leistung erbringen. Und das habe auch im Osten seinen Preis.

Internationaler Erfahrungsschatz
Als Lenzing-Manager ist Wolschner noch viel weiter in der Welt herum gekommen, sei es in Südamerika, oder in Fernost. Lachend erinnert er sich an den „rohen Fisch in Japan – sehr gewöhnungsbedürftig, damals hat man das bei uns ja noch nicht gekannt“. Und China ist „ausgesprochen interessant“. Ob dort nicht auch weitere Wachstumschancen für sein Unternehmen lägen? „Völlig unmöglich“, entgegnet Bernd Wolschner, „für ein mittelständisches Unternehmen ist unser Aktionsradius ohnehin schon sehr groß. Außerdem haben wir begrenzte Managementkapazitäten.“
Für eines muss allerdings trotzdem Zeit sein: Bernd Wolschner ist national und international in der Branchenvertretung engagiert. Er ist seit 2000 Vorsitzender des VÖB – Verband Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke und wurde 2005 auch zum Präsidenten des Bureau International du Béton Maufacturé (BIBM) gewählt. „Lobbying ist für die Branche unerlässlich“, begründet er sein Engagement, „wenn man das nicht macht, fliegt man hinaus. Und für ein Einzelunternehmen ist es völlig unmöglich, gehört zu werden“ Die britischen Kollegen hätten versucht, ohne diese Anstrengungen auszukommen, In den folgenden Jahren seien die Umsätze der dortigen Fertigteil-Industrie leicht rückläufig gewesen, während der Stahlbau explosionsartig angestiegen sei. „Die konnten am Aufschwung nicht partizipieren.“
Unerlässlich sei vor allem die Präsenz auf europäischer Ebene, wo nahezu alle Normen für die Bauindustrie vorgegeben werden. „Wenn man da nicht dabei ist, ist man weg.“ Ganze Geschäftsfelder könnten wegbrechen, wenn man das Lobbying konkurrierenden Verbänden überlässt und in der Folge Normen erlassen werden, die auf andere Baustoffe zugeschnitten sind.
Im BIBM, das nur noch dem Namen nach französisch ist – die offizielle Arbeitssprache ist englisch, daneben kämpft auch noch Deutsch um Einfluss –, sind die Lobbying-Aufgaben aufgeteilt. Jeder nationale Verband hat einen Bereich übernommen, die Österreicher etwa sind gemeinsam mit Norwegen für das Thema „Nachhaltigkeit“ zuständig, was dem Umwelttechniker Wolschner zweifellos entgegen kommt.
Auf nationaler Ebene geht es außer dem Versuch, bei Medien und gesetzgebenden Körperschaften Stimmung für die eigenen Anliegen zu machen, vor allem um die Information der Mitglieder. Und darum, die Praxis nicht aus den Augen zu verlieren: „In der Wirtschaftskammer sind alle vertreten. Aber eine Kammerorganisation ohne feste Führung durch die Industrie hat immer ein bisserl die Tendenz, sich selbst zu beschäftigen.“
Der VÖB hat es ohnehin nicht leicht: Vor ein paar Jahren hatte er noch 250 Mitgliedsbetriebe, jetzt sind es nur noch 80, und in drei bis vier Jahren erwartet Wolschner nur noch 40 bis 50 Unternehmen, obwohl sich der Vertretungsgrad von etwa 80 Prozent der Branche kaum verändert. Der schwindende Markt und die wachsende Konzentration fordern ihre Opfer. Daran ist auch die SW Umwelttechnik beteiligt, die etwa im Vorjahr die Alpha Umwelttechnik übernommen hat, die damals in Kärnten Marktführer bei Rohren und Kanalschächten war und auch Behälter für den Umweltbereich fertigte. Gemeinsam mit dem ebenfalls übernommenen Betonwerk Nageler wurde die Alfa in den SWUT-Konzern integriert, mit dem Betonweerk Rieder im Salzburger Maishofen, Marktführer bei massiven Lärmschutzwänden, eine Kooperation eingegangen. „Da geht es längst nicht mehr um Wachstum“, sagt Wolschner, „sondern nur noch um Marktbereinigung.“ Mittelfristig würden in jedem Produktionsbereich nur noch zwei bis drei Anbieter übrigbleiben, der Rest würde von den Überlebenden geschluckt, die dann die bestehenden Überkapazitäten aus dem Markt nehmen.
Dass SWUT wohl zu den Überlebenden zählen wird, verdankt sie vor allem dem Engagement im Osten. In Ungarn wächst der Markt zwar auch nicht mehr, aber immerhin läuft das Geschäft auf hohem Niveau weiter. In Rumänien geht es stetig aufwärts, und in Kroatien, Serbien, der Ukraine hat es noch gar nicht richtig angefangen. „Die Ostöffnung ist wohl eines der besten, was Österreich in den letzten 50 Jahren passiert ist“, ist Wolschner überzeugt. „schauen Sie sich nur Wien an, was sich da in den letzten 15, 20 Jahren verändert hat. Die Stadt ist nicht wieder zu erkennen.“ Herbert Geyer

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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