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Die Strabag hat nach ersten Prognosen 2015 durchwegs positiv über die Bühne gebracht.

Ergebnisziel bestätigt

01.03.2016

Trotz niedrigeren Auftragsbestands konnte die Strabag ihre Leistung im Jahr 2015 erhöhen. 2016 soll dieses Niveau gehalten werden

Die  börsennotierte Strabag gab die erste Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 bekannt und bestätigte gleichzeitig die  Ergebnisprognose für 2015. Der Vorstand geht für das abgelaufene Jahr weiterhin von einem Betriebsgewinn (EBIT) von zumindest 300 Millionen Euro aus, die Bauleistung stieg um fünf Prozent auf 14,3 Milliarden Euro. Bekräftigt wurde auch das Ziel, ab 2016 nachhaltig eine EBIT-Marge von drei Prozent zu erreichen, für 2015 geht das Unternehmen von einer Marge zwischen 2,3 und drei Prozent aus. „Dank unseres verbesserten Risikomanagements und Kostensenkungen sind wir zuversichtlich, das Ziel der EBIT-Marge zu erreichen", so der Strabag-Vorstandsvorsitzende Thomas Birtel. Das „insgesamt zufriedenstellende Jahr 2015" habe die Strabag mit einer höheren Leistung bei fast unveränderter Mitarbeiteranzahl und einem niedrigeren Auftragsbestand beendet.

Für 2016 rechne der Strabag Vorstand mit einer gleichbleibenden Leistung von etwa 14,3 Milliarden Euro, für die Folgejahre geht man von einem organischen Wachstum etwa in Höhe der Inflation aus. Die Nettoinvestitionen sollten sich auch abgesehen von etwaigen größeren Unternehmenstransaktionen etwas erhöhten. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit ohne Berücksichtigung von Akquisitionen dürfte nach geschätzten 350 Millionen Euro im Jahr 2015 bei etwa 400 Millionen im Jahr 2016 zu liegen kommen.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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