Direkt zum Inhalt

Erneuerbare Energie gegen Feinstaub

02.12.2011

Richtig Heizen senkt die Feinstaubkonzentration: Angesichts der hohen Feinstaubwerte der letzten Wochen sind innovative Lösungen gefragt. „Da Feinstaub zum Großteil durch Hausbrand entsteht forciert ODÖRFER erneuerbare und umweltschonende Heizsysteme“, erklärt Mag. Susanne Schneider-Assion den Trend zu emissionsarmen Energieträgern, „denn nur der verstärkte Einsatz von alternativen Energiequellen sorgt für eine Entlastung von Klima und Umwelt.“

Graz, Dezember 2011. Feinstaub entsteht in erster Linie durch Hausbrand. Um dem entgegen zu wirken setzt ODÖRFER seit langem auf umweltschonende Energiesysteme wie Wärmepumpen, Solaranlagen, Photovoltaik, Biomasse und Windkraft. Eine Erneuerung oder Ergänzung der bestehenden Heizung senkt nicht nur die Energiekosten sondern auch die Feinstaubbilanz. „Als Experte bei erneuerbaren Energiesystemen bietet ODÖRFER zukunftsweisende Heiz- und Klimalösungen am neuesten Stand der Technik“, verdeutlicht Mag. Susanne Schneider-Assion, geschäftsführende Gesellschafterin ODÖRFER Haustechnik, den Anspruch ODÖRFERS nur die besten Produkte gleichermaßen für den Kunden und die Umwelt im Sortiment zu haben.

Eine Produktneuheit die ODÖRFER exklusiv anbietet ist die Nutzung von Windkraft. Mit den Windturbinen von PlusLine Windtronics bietet ODÖRFER eine effiziente und umweltschonende Energiequelle für private, gewerbliche und Industrie-Kunden. Die PlusLine Windtronics Windturbine generiert Energie bereits bei geringen Windgeschwindigkeiten und ist besonders gut mit anderen Heizungen kombinierbar. Ob Wärmepumpe, Photovoltaik, Solarenergie, Biomasse oder Windkraft - ODÖRFER hat es sich zur Aufgabe gemacht erneuerbare Energiesysteme zu forcieren, den Kunden Vorteile aufzuzeigen und Schritt für Schritt von der Beratung bis hin zur Inbetriebnahme zu begleiten. „Geringster Energieverbrauch jedoch höchster Wohnkomfort stehen dabei immer im Vordergrund“, ist Mag. Schneider-Assion überzeugt mit bester Beratung den hohen Kundenansprüchen an Energieeffizienz und passender Wärmeverteilung gerecht zu werden und noch dazu Feinstaub zu reduzieren.

Dabei geht ODÖRFER mit gutem Beispiel voran. Modernste Energie- und Klimalösungen werden in den ODÖRFER-Ausstellungen nicht nur gezeigt, sondern auch selbst genutzt und ständig den neuesten Standards angepasst. Ein derzeitiges Vorzeigeprojekt ist die kürzlich eröffnete Ausstellung in Brunn am Gebirge, wo grüner Strom mit einer PlusLine Windtronics Windturbine gewonnen wird. Zusätzlich ist in einem Photovoltaik-Turm eine Stromtankstelle integriert, denn auch Mobilität ist erneuerbar. So testete Mag. Susanne Schneider-Assion vor kurzem ein mit Photovoltaik-Strom betriebenes E-Auto.

„Das versteht ODÖRFER unter gelebtem Klimaschutz“, so Mag. Susanne Schneider-Assion.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Obmann des Fachverbandes Steine-Keramik Robert Schmid mit Geschäftsführer Andreas Pfeiler
Branche
16.09.2020

Die Konjunkturerhebung des Fachverbands Steine+Keramik zeigt für das erste Halbjahr 2020 einen wenig überraschenden Umsatzrückgang. 

„Das schlimmste mag hinter uns liegen, aber die Erholung ist nach dem Corona-Lockdown frühzeitig zum Erliegen gekommen.
Aktuelles
09.09.2020

Die Unternehmen der WKÖ-Sparte Gewerbe und Handwerk sind von wirtschaftlicher Normalität weit entfernt. Konjunktur-Impulse könnten Umsatzverluste minimieren. 

Bauhandbuch
14.09.2020

Einmal im Jahr liefern wir Ihnen in Zusammenarbeit mit der WKO umfassende Kalkulationsbeispiele für Baugewerbe und -industrie.

Aktuelles
10.09.2020
Bernhard Hirschmüller, Geschäftsführer Velux Österreich (l.), und Georg Scattolin, Leiter des internationalen Programms bei WWF Österreich, freuen sich auf die gemeinsame Umsetzung des Projekts.
Aktuelles
01.09.2020

Die VELUX Gruppe verpflichtet sich, zukünftige CO2-Emissionen zu reduzieren und zugleich den historischen Fußabdruck des Unternehmens seit seiner Gründung im Jahr 1941 zu binden - insgesamt 5,6 ...

Werbung