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V. l.: János ­Váczi (Vorstand SW ­Umwelttechnik), ­Katalin Csöbör (Abge­ordnete zum ung. Parlament), Gergely Gulyás (ung. Kanzleramtsminister), Elisabeth­ Ellison-Kramer (Botschafterin in Ungarn), Klaus ­Einfalt (Vorstand SW Umwelttechnik), ­Ferenc Galló (GF SW Umwelttechnik ­Magyarország)

Erweiterung eröffnet

01.10.2019

Die SW Umwelttechnik vergrößerte ihr Werk im ungarischen Alsózsolca.

Das Kärntner Unternehmen SW Umwelttechnik eröffnete vor kurzem den Ausbau des bestehenden Werks in Alsózsolca. Die neue 3.200 Quadratmeter große Produktionseinheit wurde auf einem betriebszugehörigen Grundstück im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts errichtet. „Die Werkserweiterung in Alsózsolca ist ein zukunftsweisender Schritt für unser Unternehmen, der den Standort für Jahrzehnte absichert“, erläutert Klaus Einfalt, Vorstandsmitglied der SW Umwelttechnik, „damit können wir unsere Marktposition in Ungarn weiter stärken und die Transportwege verkürzen.“
Mit einer Investitionssumme von insgesamt sieben Millionen Euro wurde unter anderem eine hochmoderne Fertigungsstraße mit modernster Technologie errichtet. Diese bietet zusätzlich Möglichkeiten für Forschung und Entwicklung zur Produkterweiterung. „Mit rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Ungarn ist SW Umwelttechnik ein wichtiger Arbeitgeber in der Region“, so Einfalt weiter. „Dank langfristiger Partnerschaften, der hohen ­Qualität unserer Produkte und der Möglichkeit, Produkte flexibel zu adaptieren, werden wir den Wünschen unserer Kunden gerecht“, betont Einfalt.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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