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Es läuft rund

11.01.2019

Die Mall-Unternehmensgruppe bestätigt die Erfolge der letzten Jahre und hat ihren Umsatz 2018 erneut gesteigert.

Der Umweltspezialist Mall kann erneut eine sehr gute Geschäftsentwicklung in den Unternehmensbereichen Regenwasserbewirtschaftung, Abscheider, Pumpen- und Anlagentechnik sowie Neue Energien verzeichnen. In allen deutschen Mall-Werken konnten 2018 Umsatzzuwächse realisiert werden und auch die Auslandsmärkte haben durchweg zum guten Ergebnis beigetragen. So wurde im österreichischen Werk in Asten schon im zweiten vollen Produktionsjahr ein Umsatz von fünf Millionen Euro erreicht, aber auch in Frankreich hat das vergangene Jahr gezeigt, wieviel Potential für Mall in diesem Markt steckt.
Die Gründe für das starke Wachstum sieht Geschäftsführer Markus Grimm zum einen im konsequenten Ausbau des technischen Vorverkaufs, bei dem Mall ganz gezielt die ausschreibenden Stellen, also Planungsbüros und kommunale Entscheidungsträger, anspricht. Zum anderen trägt die klare Fokussierung auf den qualifizierten Baustofffachhandel und die ausführenden Bauunternehmen zum Erfolg des Unternehmens bei. „Mit diesem Fokus festigen wir ganz bewusst die strategische Partnerschaft mit dem Fachhandel“, so Grimm.

Hohe Investitionen

Das Unternehmen kann weiter aus eigener Kraft in die Zukunft investieren: Für die nächsten drei Jahre sind Investitionen in einer Gesamthöhe von 16 bis 17 Millionen Euro geplant. Größte Einzelinvestition ist dabei die Errichtung eines neuen Produktionsstandortes im westfälischen Coesfeld. Mit einem neuen Bemessungsprogramm für die Regenwasserbewirtschaftung arbeitet Mall weiter am kontinuierlichen Ausbau seiner digitalen Planerunterstützung. Ein weiterer Schwerpunkt ist der qualifizierte Ausbau der Außendienstorganisation durch Ingenieure und Techniker, um den technischen Vorverkauf zu fördern. Die aktuelle Auftragslage und eine weiterhin gute Baukonjunktur lassen Geschäftsführer Grimm daher optimistisch ins neue Geschäftsjahr 2019 blicken.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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