Direkt zum Inhalt
v.l.: IFn-Vorstand Johann Habring und Miteigentümer Christian Klinger sind mit dem erzielten Ergebnis des Vorjahres zufrieden.

Fensternetzwerk IFN: Ziel erreicht

22.05.2018

Mit einer durchaus positiven Bilanz hat das Fensternetzwerk IFN das vergangene Jahr abgeschlossen. Welche Märkte gewachsen sind und was man für die Zukunft plant, erfahren Sie hier.  

Mit zufriedenstellenden Zahlen hat das Fensternetzwerk IFN das vergangene Jahr abgeschlossen und mit einem Umsatz von 502 Millionen Euro nun auch das für 2016 gesteckte Ziel, die Halbe Milliarde Marke zu knacken, erreicht. Der operativen Gewinn (Ebit) von 25,3 Millionen sei „normal zufriedenstellend“ hieß es vom Management. Am Hauptmarkt Österreich erzielte man 212,6 Millionen Euro Umsatz. Dahinter kommen Deutschland (87,1 Millionen Euro) und die Schweiz (50,8 Millionen Euro). Künftig will man aber auch verstärkt in Nordeuropa einsteigen. „Und auch Großbritannien ist bedeutend“, sagt Vorstand Johann Habring. Allerdings könne man dort noch nicht genau vorhersagen, was der Brexit bringe: „Die einzig negative Auswirkung bisher ist der Wechselkurs, der sich um 10 bis 15 Prozent verschlechtert hat.“

Umsatzplus bei Internorm

Was die Umsätze der anderen zum IFN-Netzwerk  gehörenden Unternehmen betrifft, konnte man ebenfalls eine durchwegs positive Bilanz ziehen. Bis auf den slowakischen Fenster- und Türenhersteller HSF, bei dem der Umsatz um vier Prozent zurückging, konnten die Übrigen, der Sonnenschutz-Produzent Schlotterer, die Haustüren-Manufaktur Topic, der Fassadenbauer GIG, sowie die dänische Fensterfirma Kastrup allesamt ein Umsatzplus verbuchen. Der oberösterreichische Fensterhersteller Internorm  trug mit einem Umsatzplus von drei Prozent und 331 Millionen Euro zum Gesamtumsatz der Holding bei.

Große Investitionspläne für 2018

Besonders stolz zeigt sich Habring, dass das Eigenkapital innerhalb von zehn Jahren von 60 auf 180 Millionen Euro gewachsen ist. „Damit ist es uns möglich, alle laufenden Investitionen aus dem Cashflow zu finanzieren.“ Konkret wurden vergangenes Jahr 27,1 Millionen Euro investiert, heuer sollen es insgesamt 40 Millionen Euro werden.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Seit März 2019 ist die Umfirmierung der BEZ Baustoff-Einkaufs-Zentrale GmbH in die Eurobaustoff Österreich GmbH vollzogen. „Wir freuen uns, dass wir nun mit zusätzlichen Schwung unser komplettes Leistungsportfolio anbieten können", sagt Geschäftsführer Hartmut Möller.
Aktuelles
03.09.2019

Die ehemalige BEZ-Baustoff-Einkaufs-Zentrale Gmbh gewinnt unter neuem Namen zusätzliches Marktpotenzial.

Firmenchef Stefan Graf begrüßte die neuen Lehrlinge persönlich.
Aktuelles
13.08.2019

79 neue Lehrlinge haben im Sommer ihre Ausbildung bei Leyrer + Graf begonnen. 

Die österreichischen Unternehmen Strabag und Porr schaffen es in das Top-100-Ranking der Deloitte-Studie.
Aktuelles
15.07.2019

Die Baubranche ist weltweit fest in der Hand der Chinesen, aber auch zwei österreichische Firmen mischen, laut einer Deloitte-Studie, vorne mit.

Die Umdasch Group kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurückblicken.
Aktuelles
15.07.2019

Die Umdasch Group kann gemeinsam mit seinen Tochtergesellschaften Doka und „umdasch The Store Makers“ auf ein ertragreiches Geschäftsjahr zurückblicken.

V. l. Rudolf Zrost, Vorstandvorsitzender VÖZ, und Sebastian Spaun, Geschäftsführer VÖZ, freuen sich über ein erfolgreiches Jahr.
Aktuelles
15.07.2019

Die österreichische Zementindustrie erzielte im Jahr 2018 ein Plus bei Produktion und Umsatz.

Werbung