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FSV-Verkehrstag 2011

08.07.2011

Am 16. Juni fand der FSV-Verkehrstag 2011 statt. Dabei wurden die Neuerungen im technischen Sektor des Verkehrswesens vorgestellt. Zwölf hochkarätige Referenten präsentierten Aktuelles rund um den breitgefächerten Tätigkeitsbereich der Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße Schiene Verkehr.

Von der Planung über den Bau bis zu Betrieb und Erhaltung von Verkehrswegen wurde das Spektrum am Verkehrstag abgedeckt.

Die jährlich steigende Teilnehmerzahl veranlasst die Organisatoren, da­rüber nachzudenken, aus dem Verkehrstag eine noch größer angelegte Veranstaltung zu machen. „Dabei sind auch die Aspekte der Bahn zu berücksichtigen, die es rechtfertigen würden, einen eigenen Teil den schienenbezogenen Themen zu widmen“, erläutert Johann Litzka, Vorstandsvorsitzender der FSV. Auch heuer fanden wieder mehr als 300 Teilnehmer den Weg zum FSV-Verkehrstag. Die Themenvielfalt war wieder enorm. Robert Haid vom Amt der oö. Landesregierung berichtete zum Thema Planung und Verkehrssicherheit, Rudolf Hörhan vom BMVit sprach über Tunnelbau, Michael Steiner von der Asfinag über Betonstraßen, und Peter Csöngei von der ÖBB Infrastruktur präsentierte „Technisches Verbindungswesen“, um nur ein paar der insgesamt zwölf Vortragenden zu nennen.

Die Moderationen der insgesamt vier Blöcke übernahmen Gerd Sammer, Arbeitsgruppenleiterstellvertreter „Grundlagen des Verkehrswesens“, Johann Litzka, Günter Breyer und Karl Lautner, Arbeitsgruppenleiter „Straßenbetrieb und Straßenausrüstung“. „Für den Verkehrstag 2011 bedanke ich mich bei den zwölf Referenten, die in kompakter und übersichtlicher Form neue RVS bzw. unlängst veröffentlichte Richtlinien vorstellten. Jedes der Regelwerke ist durch das Zusammenwirken von Vertretern der Auftraggeberseite, der Wissenschaft, der Auftragnehmerseite und der Planer entstanden, welche in den FSV-Arbeitsausschüssen die Richtlinien gemeinsam ausarbeiten“, so Litzka.

Diana Danbauer

 

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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