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Ringer kann auf ein mehr als erfolgreiches Jahr 2015 zurückblicken.

Für die Geschichtsbücher

24.11.2015

Die Ringer KG verzeichnete 2015 das beste Jahr ihrer Firmengeschichte und konnte die Exportquote ebenfalls erhöhen.

Der Schalungs- und Gerüsthersteller Ringer KG erzielt 2015 das beste Ergebnis seiner 70-jährigen Unternehmensgeschichte. Der Umsatz des Familienunternehmens liegt mit einem Plus von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr erstmals über 30 Millionen Euro. Ringer setzt damit sein seit fünf Jahren kontinuierlich steigendes Umsatzwachstum fort. Bedingt ist dies hauptsächlich durch die steigende Nachfrage nach Schalungsprodukten im Ausland.  Im  Mietgeschäft konnten 2015 ebenfalls starke Zuwächse erzielt werden.

Rekordumsatz trotz schwieriger Marktsituation

Trotz des Preiskampfes und der noch immer gedämpften Situation der österreichischen Bauwirtschaft gelang es Ringer 2015 die Verkaufszahlen auch in Österreich erneut zu steigern und ein Umsatzplus von sieben Prozent zu erwirtschaften. Vor allem im österreichischen Westen ist man stark vertreten. Der Schalungshersteller reagierte auf die steigende Nachfrage aus Tirol und Vorarlberg mit der Errichtung eines neuen, 4.000 Quadratmeter großen Außenlagers in Langkampfen, Tirol. „Wir spüren Investitionen im Infrastrukturbereich wie zum Beispiel im Seilbahnbereich oder im Hochwasserschutz bzw. in den Tourismusregionen“, erklärt Vertriebsleiter Markus Ringer das besonders hohe Plus im Westen. 

Exportgeschäft  gesteigert

Mit Australien konnte 2015 ein neuer Exportmarkt gewonnen werden. Erstmals in der Unternehmensgeschichte wurden Schalungen an die australische Bauwirtschaft geliefert. Seit November wird auch der süddeutsche Markt intensiv bearbeitet. Insgesamt konnte das Exportgeschäft auf 20 Prozent des Gesamtumsatzes erhöht werden. „Nach einem Einbruch des Exportgeschäfts 2008 bedingt durch die globale Wirtschaftskrise ging es 2015 wieder steil bergauf“, so Exportleiter Thomas Ringer. „Wir spüren eine starke Nachfrage nach unseren Schalungsprodukten und konnten die Exportquote um 80 Prozent erhöhen.“ 2016 wolle man deswegen weitere Überseemärkte erschließen und das Exportgeschäft deutlich ausbauen.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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