Direkt zum Inhalt

Generalsanierung des Biomedizintechnikgebäudes beginnt

07.05.2014

Rund 15 Millionen Euro investiert die BIG in den Umbau des Gebäudes der TU Graz. Der Fokus liegt auf der bestmöglichen Kombination aus Denkmalschutz, Funktionalität und Ökonomie.

Die Bundesimmobiliengesellschaft begann mit der Generalsanierung des Institutsgebäudes für Biomedizintechnik an der TU Graz. Im Rahmen des Bauvorhabens werden die vorhandenen Strukturen im Gebäudeinneren weitgehend abgebrochen. Die strenge, zwei-hüftige Raumaufteilung wird nach den Plänen von Arge Ingenos - Gangoly & Kristiner zu offenen Bürosequenzen umgebaut. Im Dachgeschoß und am Freigelände werden neue Gastronomiebereiche geschaffen. „Die BIG investiert rund 15 Millionen Euro in das Projekt. Läuft alles plangemäß, erfolgt die Fertigstellung Ende 2015“, sagt BIG Geschäftsführer Hans-Peter Weiss.

 

Der Fokus des Gestaltungskonzepts liegt auf bestmöglicher Kombination aus Denkmalschutz, Funktionalität und Ökonomie. Um die Energieeffizienz des Gebäudes zu verbessern, wird die Fassade innenseitig gedämmt. Alle Arbeiten erfolgen in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt und es wird nur minimal in das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes eingegriffen. Nach dem Motto „Low tech by high knowledge“ werden gezielt Materialien eingesetzt, die ohne den Einbau technischer Anlagen die Energieeffizienz und das Raumklima verbessern. Strukturierte Stahlrippendecken zum Beispiel fungieren als Temperaturspeicher, die Fensterparapete werden mit Foamglasdämmung versehen und durch den Einsatz von Isolierglasscheiben kann der  Strahlungswärmeverlust reduziert werden.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Lean Baumanagement: Verschlankte Prozesse für effizientere Bauprojekte.
Aktuelles
13.08.2019

Der neue Universitätslehrgang fokussiert schlanke Abläufe in Bauprojekten auf allen Ebenen. 

„Rosa und Heinrich" bieten Platz für insgesamt 42 freifinanzierte Eigentumswohnungen.
Aktuelles
13.08.2019

Nach rund 14 Monaten Bauzeit wurde die Wohnhausanlage „Rosa und Heinrich" in Graz Geidorf fertiggestellt. Insgesamt realisiert die ARE rund 1.300 Wohnungen in Graz.

Service.
07.08.2019

Ein Forschungsprojekt soll eine prognosesicher, rasch abrufbar Kennwerte für die Kostenplanungen auf Basis der österreichischen Gliederungsstruktur ermöglichen.

Service.
12.06.2019
Das Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft der TU Graz beschäftigt sich in Kooperation mit einem
...
Das Kano-Ergebnisse der 43 untersuchten Kunden: Umso weiter der rote Balken in Richtung -1,0 reicht, desto höher ist das Potential des Kriteriums, bei dessen, Nichterfüllung Unzufriedenheit bei den Kunden auszulösen. Je weiter der blaue Balken in Richtung +1,0 ausschlägt, desto eher wird bei Erfüllung des jeweiligen Kriteriums Kundenzufriedenheit erzeugt.
Service.
15.05.2019

Das Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft der TU Graz beschäftigt sich in Kooperation mit einem österreichischen Baukonzern mit dem Thema Kundenzufriedenheit.

Werbung