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"Auch in Zukunft liegt der Fokus bei der Porr auf Konsolidierung und operativer Exzellenz", sagt CEO Karl-Heinz Strauss.

Guter Start für die Porr

04.06.2018

Das erste Quartal verlief für die Porr wenig überraschend. Die konkreten Zahlen und was man sich für das Endergebnis 2018 erwartet, lesen Sie hier.

„2017 ist die Porr stark gewachsen und hat eine neue Größe erreicht“, ist CEO Karl-Heinz Strauss erfreut. Dank Rückenwind und vollen Auftragsbüchern ist man nun auch gut in das Geschäftsjahr 2018 gestartet. Zwar lag das Ergebnis vor Steuern (EBT) bei minus 13 Millionen Euro, trotzdem konnte die EBT-Marge auf minus 1,3 Prozent leicht verbessert werden. Leistungsseitig knüpfte das Unternehmen an die Wachstumsdynamik vom Vorjahr an. Das EBITDA lag mit 20 Millionen Euro über dem Vorjahreswert von 15,1 Millionen Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 32,7 Prozent. Die Produktionsleistung von 1,017 Millionen Euro stieg gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres um 32,4 Prozent. Mit rund 68 Prozent Anteil an der Produktionsleistung bleiben Deutschland und Österreich dabei die wichtigsten Märkte.

Volle Auftragsbücher

Eine neue Bestmarke erreichte der Auftragsbestand: Dieser stieg auf 6,700 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Zuwachs von 21,2 Prozent. Zahlreiche neue Großprojekte wie der Beschleunigerkomplex FAIR in Deutschland, der Design-Build-Auftrag für die 18 Kilometer lange Umfahrungsstraße Nowe Miasto Lubawskie in Polen oder der Franklinturm in der Schweiz bilden auch eine stabile Basis für die Zukunft.

Blick in die Zukunft

Mit diesen Zahlen geht man bei de Porr positiv in die Zukunft. Unter Annahme eines stabilen wirtschaftlichen Umfelds sowie auf Basis eines Auftragsbestandes in Rekordhöhe erwartet man in Vorstandskreisen für 2018 eine Produktionsleistung von rund 5 Milliarden Euro und damit eine Steigerung von rund 5,5 Prozent gegenüber 2017.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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