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Identität als Baugut

22.11.2016

Der 7. Bauherrenkongress steht unter dem Motto „Analoge Orte in digitalen Zeiten - Voraussetzungen für identitätsstiftende Arbeitswelten“.

Orte können in Zeiten der Digitalisierung identitätsstiftend wirken.

Immer mehr stellt die Digitalisierung unserer Arbeitswelten auch den analogen Raum in Frage: Wozu braucht es noch eine physische Arbeitsumgebung, wenn die eigene Arbeit immer mehr virtuell erledigt wird? Doch egal ob Büros, Schulen, Fabriken, Theater- oder Krankenhäuser – hier wird nicht nur gearbeitet, sondern auch Identität gestiftet. Je stärker also die Digitalisierung und Automatisierung voranschreiten, desto stärker wird die Bedeutung von Arbeitsräumen als gebaute Identität, so die Grundthese des 7. Bauherrenkongresses, der  von M.O.O.Con in Kooperation mit ÖGNI und Delta veranstaltet wird.

Im Rahmen des Bauherrenkongresses soll ausgearbeitet werden, welche Fragen zur eigenen Unternehmenskultur vor Beginn eines jeden Bauvorhabens beantwortet werden müssen und welche Wege Sie bei der Schaffung attraktiver, inspirierender und identitätsstiftender Arbeitswelten im Zeitalter der Digitalisierung beschreiten können. Dabei sollen Ansätze für  ganzheitlich denkende Unternehmen, die die strategischen Wechselwirkungen zwischen ihren Organisationen und Objekten erkannt haben und nachhaltig für ihre Ziele nützen wollen, geliefert werden.

Bauherrenkongress 2017

„Analoge Orte in digitalen Zeiten - Voraussetzungen für identitätsstiftende Arbeitswelten

Termin: 26.01.2017

Ort: ArbeitnehmerInnen-Zentrum (ANZ) St. Pölten, AK-Platz 1, 3100 St. Pölten

Programm

Anmeldung

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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