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Immobilien Privatstiftung verleiht den ÖSTERREICHISCHEN BAU-PREIS

31.10.2007

Der ÖSTERREICHISCHE BAU-PREIS der Immobilien Privatstiftung, Eigentümerin der Immobilien Holding, wird heuer zum zweiten Mal verliehen. Er liegt mit seiner Gesamtdotierung im Spitzenfeld der heimischen Auszeichnungen und wird in einem zweistufigen Auswahlverfahren in drei Kategorien vergeben. Ein Sonderpreis ist Lösungen zum Thema "Nachhaltigkeit im Bürobau" gewidmet, zusätzlich gibt es dieses Jahr auch einen Spezialpreis für zwei Kindergarten-/Schulprojekte in Südafrika.

Nachhaltig fördern
Die Immobilien Privatstiftung fördert auch heuer wieder besonders gelungene spartenübergreifende, innovative und ökonomisch anwendbare - das heißt umsetzbare - Lösungen auf dem Gebiet der Architektur, der Bauplanung, der Baukonstruktion und der Haustechnik. "Wir wollen", so Stiftungsvorstand Werner Floquet, "vor allem jene fördern, die zeigen, dass Kreativität und Funktionalität ganz ausgezeichnet neben einander bestehen können." Besonders erfreulich auch die Internationalität der Sieger-Projekte, die beweist, dass österreichischer Spirit nicht nur hierzulande seinen Niederschlag in spannenden Projekten findet.

Hervorragende Lösungen und intelligente Siegerprojekte
Eine hochkarätige Fachjury hat aus den Einreichungen für den ÖSTERREICHISCHEN BAU-PREIS 2006 insgesamt 18 Projekte ausgewählt. Sieger in der Kategorie "Architekten und Ingenieurkonsulenten" sind Mag. Arch. Willi Frötscher und Dipl.-Ing. Christian Lichtenwagner mit "centrum.odorf" in Innsbruck - sie erhalten 40.000 Euro.
Der zweite Platz und damit 20.000 Euro gehen an Dipl.-Ing. Arch. Helmut Reitter und sein FeuerWerk Binder in Fügen/Tirol.
Dipl.-Ing. Erhard Kargel (Die Geh- und Radwegbrücke Wernstein-Neuburg) und Dipl. Arch. Rudolf Prohazka (Alte Aula, Revitalisierung eines Baujuwels) belegen den dritten Platz und erhalten jeweils 10.000 Euro Preisgeld.
Jeweils 15.000 Euro gehen an die vier Preisträger der Kategorie Institute, Fakultäten und Dissertationen, sechs TeilnehmerInnen werden mit je 6.000 Euro für ihre Diplomarbeiten ausgezeichnet.
Den Sonderpreis für Nachhaltigkeit im Bürobau teilen sich das "Haus der Forschung" im 8. Bezirk in Wien von NEUMANN + PARTNER und MASCHA & SEETHALER sowie das "Lehm-Stroh-Fertigteil-Passivhaus" in Tattendorf, NÖ, von Architekt Georg Reinberg.
Besonders gelobt und deswegen mit einem Spezialpreis ausgezeichnet wurden die Projekte "Orange Farm Township" und "Olifantsvlei" in Südafrika. StudentInnen der Universität Innsbruck und der TU-Wien hatten die Projekte nicht nur geplant, sondern auch vor Ort selbst errichtet.

Ein Fest in der Remise
Die Preisverleihung findet am 23. Oktober ab 19 Uhr in der Remise, Wien, statt. Neben zahlreichen Ehrengästen aus der Baubranche, der Wirtschaft und der Politik wird als Stargast Richard Burdett erwartet. Burdett ist Professor an der "London School of Economics and Political Science" und Gründer der Internationalen Städtebaukonferenz. Er wird über "Architecture and society in a global urban context" sprechen.
Rund 400 Gäste werden mit den PreisträgerInnen des ÖSTERREICHISCHEN BAU-PREISES feiern.

Die Immobilien Privatstiftung
Die Immobilien Privatstiftung wurde im Jahr 2000 eingerichtet. Sie investiert ihre Erträgnisse großteils in die Förderung des Immobilienwesens. Besonders im Großraum Wien ist die Stiftung mit ihren direkten und indirekten Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, z.B. Immobilienholding und BAI, um städtebauliche Entwicklungen, zeitgemäße architektonische Gestaltung, Bau- und Gebäudetechnik, Gebäudemanagement, Infrastruktur und Wohnqualität bemüht.

BAI - Bauträger Austria Immobilien GmbH : www.bai.at

www.derbaupreis.at

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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