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Die Teilnehmerinnen bei der Auftaktveranstaltung für das neue Frauenförderprogramm der ARGE Eigenheim mit Landeshauptmann-Stv. Mag. Johanna Mikl-Leitner (7.v.r., 1. Reihe), Bundesobmann DI Christian Struber (1.v.r.),. Alfred Graf, Obmann-Stv. des Österreichischen Verbandes Gemeinnütziger Bauvereinigungen (1.v.l.) und der Projektleiterin Ulrike Aichhorn (8.v.l., 1. Reihe).

Ladies first

25.10.2016

Die ARGE Eigenheim startete ein eigenes Programm zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen.

Unter der Patronanz der Niederösterreichischen  Landeshauptmann-Stv. Mag. Johanna Mikl-Leitner startete die ARGE Eigenheim ein zukunftsträchtiges Frauenförderprogramm.  Mit diesem  soll der Frauenanteil in den Führungspositionen der mehr als 100 gemeinnützigen Wohnbauunternehmen, die sich in Österreich zur ARGE Eigenheim zusammengeschlossen haben, bis 2020 deutlich erhöht werden. „Obwohl mehr als 60 Prozent unserer rund 5000 Mitarbeiter weiblich sind, fehlt es an weiblichen Führungskräften. Das wollen wir ändern, denn es ist nicht zeitgemäß“, informiert Christian Struber, Bundesobmann der ARGE Eigenheim, der auch darauf verweist, dass in den offiziellen Gremien von 53 Vertretern nur eine Frau sitzt.

Führungsaufgaben übernehmen

Mittels gezielter Aus- und Weiterbildungsprogramme sollen Frauen motiviert und dafür gerüstet werden, Führungsaufgaben und Führungsverantwortung in der ersten und zweiten Ebene im gemeinnützigen Wohnbau zu übernehmen. Auch der Netzwerkgedanke der Frauen in den Mitgliedsunternehmen der ARGE Eigenheim untereinander soll gestärkt und damit Know-how gebündelt werden. Jüngere Mitarbeiterinnen sollen in Zukunft frühzeitig durch aktives Mentoring an Führungsaufgaben herangeführt werden.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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